PLANETEN - Die Suche nach einer neuen Welt | SPACETIME Doku

PLANETEN - Die Suche nach einer neuen Welt | SPACETIME Doku

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Language: German

Type: Robot

Number of phrases: 1202

Number of words: 6663

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seit jeher haben die menschen zu den sternen geschaut seit jeher hat uns das universum fasziniert und fragen aufgeworfen was ist noch da draußen wie ist das alles entstanden wo kommen wir her wir befinden uns auf einer nicht enden können denn forschungsreise bis an die grenzen unseres universums und darüber hinaus der blick tief in die unendlichkeit und der traum von der
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entdeckung des ursprungs der menschheit ist so alt wie die zivilisation doch war unsere entstehung nur ein zufall oder gibt es auch andere welten in denen leben existiert herzlich willkommen bei space time mit ulrich walter astronaut und wissenschaftler er weiß im weltraum wartet unglaubliches auf uns noch vor wenigen jahrzehnten glaubte man an die einzigartigkeit
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unseres sonnensystems doch die erde ist nur ein sandkorn an einem gigantischen strand unser sonnensystem nur eines von milliarden mittlerweile entdeckt man in immer kürzer werdenden zeitabständen immer mehr planeten in der unendlichkeit des universums sind wir allein im universum das ist wohl eine der edelsten fragen der menschheit überhaupt meinte schon der alte scholastika albertus magnus anfang des mittelalters damals konnte man nur glauben oder vielleicht auch
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nicht glauben ob es exoplaneten gibt heute wissen wir ja es gibt sie sogar viele davon und einige haben sogar die eigenschaft außerirdisches leben tragen zu können es ist die suche nach unseren zwillingen im kosmos die suche nach einer zweiten erde und die suche nach der antwort auf eine der größten fragen der menschheit gibt es außerirdisches leben [Musik]
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[Musik] leben auf einem anderen planeten zu finden es wäre die größte entdeckung aller zeiten wenn unser sonnensystem wirklich die absolute ausnahme im universum wäre dann wären natürlich auch leben im universum die absolute ausnahme aber wir wissen heute aufgrund von experimentellen beobachtungen dass planeten im universum offensichtlich der regelfall sind überall wo sie sterne bilden scheinen sich auch planeten gebildet zu haben
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und das erhöht natürlich die chance für leben ganz enorm und deswegen glaube ich ja also die wahrscheinlichkeit dass es leben gibt ist sicherlich sehr hoch als wissenschaftler wartet man natürlich auf den beweis wie alle planeten bildete sich auch unsere erde aus sternenstaub ein ball aus flüssigem gestein umgeben von einer giftigen atmosphäre durch abkühlung bildete sich die erdkruste wasserdampf kondensiert zum meer wie aber leben aus dieser toten materie
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entstehen konnte gehört zu den großen mysterien der menschheit man kann natürlich fragen was bedeutet denn hört eigentlich überhaupt wenn sie hier schauen was wir alles haben hier was uns ausmacht was die erde ausmacht ist das ja mehr als nur die temperatur wir haben eine atmosphäre wir haben was ja wir haben land wir haben sauerstoff vier wir haben wind wir haben ein mond und all das da muss man sich fragen was muss denn ein anderer planet haben damit wir ihn als er ähnlich ansehen einen der erde ähnlichen planeten zu
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finden geschaffen um leben hervorzubringen das ist es was die suche so faszinierend macht 2017 entdecken wissenschaftler um den roten zwerg stern trapp ist eins gleich eine ganze reihe solcher kandidaten worum es jetzt geht es natürlich die gut zu charakterisieren sie einzusortieren wir kennen das bei stern dass sterne sehr unterschiedliche größen haben und genau so ist das auch bei exoplaneten extrasolare planeten exoplaneten findet
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man immer mehr doch wirklich interessant sind die der erde ähneln dieser stern trapp ist ist ja kein heißer stern der ist ja nur halb so heiß wie die sonne das heißt was wir hier als hellen schein sind der sonne sieht man dort als rotes glühen sowie einen ofen ja mit zweieinhalb tausend grad etwa das bedeutet natürlich dass die planeten viel näher dran sind damit sie so warm sind wie die erde aber es gibt eben nur einen roten schein da kann man fahren sind die ähnlich also
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was bedeutet dass die wir wollen ja nicht nur im wasser stehen sondern wir wollen ja auch vielleicht auf dem land stehen wir brauchen sauerstoff dort ist das bei trapp fest so das wissen wir nicht ein indiz für außerirdisches leben wäre der nachweis von sauerstoff in der atmosphäre eines der planeten der stoff ist ein sehr reaktives gas und deswegen kommt sauerstoff eigentlich so nicht vor und sauerstoff wird zumindest auf der erde kennen wir eigentlich nur
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biologische prozesse die die sauerstoff produzieren nämlich unsere pflanzen und mit kohlendioxid ist es auch so ein bisschen so kohlendioxid wird ja von uns ausgeschieden und deswegen wäre so eine zusammensetzung mit viel sauerstoff und kohlendioxid spuren von kohlendioxid wie so was wie ein fingerabdruck von biologischen leben wie wir es kennen von der größe her sind die planeten um den stern trapp ist mit der erde vergleichbar und es könnte dort auch flüssiges wasser geben eine grundvoraussetzung für leben
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wie wir es kennen [Musik] tap ist eins ist schon ganz besonderes sternsystem und das sieht man sofort an diesem bild wir haben nicht nur viel gesteinsplaneten wie bei uns im sonnensystem sondern derer sieben und das ist wirklich ganz ungewöhnlich übrigens nur drei von den stehen in einem abstand so dass dort das wasser flüssig sein kann das sind diese drei stück also auch nur auf diesen dreien könnte sich leben überhaupt entwickeln das wird allerdings trotzdem und
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wahrscheinlich nicht der fall sein und der grund ist der stern der stern ist nämlich auch außergewöhnlich ist ein sogenannter ultra kalter zwerg und das wort sagt es schon er ist so kalt dass er nur sehr sehr schwach strahlt und das bedeutet dass all diese sieben planeten sehr nahe an diesem stern stehen müssen um genau zu sein 25 mal näher als die erde an der sonne und das problem dieses sterns ist dass er regelmäßig das heißt alle paar tage alle paar wochen einen ausbruch hat und
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zwar von röntgenstrahlung und diese ausbruch schleudert nun die röntgenstrahlung richtung dieser drei planeten und zerstört mit großer wahrscheinlichkeit sämtliches biologisches leben was dort entstehen könnte wenn aber biologisches leben vorhanden ist dann könnten wir es auch finden [Musik] dann gibt es die möglichkeiten nach biomarkern zu suchen sind also spezielle moleküle die durch uns bekannten lebewesen erzeugt werden zb von mikroben
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oder von algen seetang was es da im ozean so gibt es sind mietern zum beispiel metall chlorid oder auch lachgas das sind also verbindungen in die organismen erzeugen die dann in der atmosphäre angereichert werden und deren spektrale merkmale man im spektrum der wenn man die atmosphäre der planeten untersucht herausbekommen der nachweis der chemischen bausteine des lebens ist der erste schritt kohlenstoff und wasser doch was macht
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leben wirklich aussuchen können wir nur nach leben wie wir es von der erde her kennen ihr logisches leben heißt ja noch lange nicht dass der andere sind die uns irgendwie zu denken sondern das könnte dann irgendwelche pflanzen sein das können einzeller sein das kann irgend ein grüner schleim sein hätte ich jetzt was gesagt also das bedeutet aber immerhin es wäre leben welches biologischen ursprungs ist und ob sich aus diesem leben dann noch etwas entwickelt oder ob sich da schon was entwickelt hat das würde man dann natürlich auch versuchen genauer zu
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untersuchen leben wie es auch vor milliarden von jahren auf der erde entstand leben außerhalb der erde suchen suchen nach mikroben im leben muss man sich ganz klar machen und der grund ist eigentlich einfach so auch auf der erde ist der größte der allergrößte teil der biomasse man glaubt es kaum also diese kleinsten tierchen machen den
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größten teil der biomasse die erde der blaue planet ein perfektes system zur entwicklung und zum erhalt von leben doch der physiker stephen hawking prophezeit der menschheit dass sie sich in 100 jahren eine neue heimat suchen müsse [Musik] dort gelten natürlich da auch eine kritik an unserem umgang mit der herde das ist das erste was er sagt er sagte wir benutzen die erde so dass sie vielleicht in 100 jahren unbewohnbar wird liebe leute überlegt was ihr tut das ist
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sicher richtig wenn er sagt wir müssen uns eine neue heimat suchen dann muss ich auch sagen so einfach ist das nicht mit der neuen heimat denn die astronomen kennen die entfernung im weltall und wir kennen auch die technologie die dazu notwendig ist und wir sind bei weitem noch nicht so weit ja wir können nicht einfach morgen zum mars auswandern und ich weiß auch nicht ob wir das da so toll finden ja auch wir denken der mars könnte einmal grün werden oder ob wir unseren leben lang in gewächshäusern leben müssen und brender maß für eine besiedlung nicht in frage käme weil wir weiter weg müssten dann
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wäre die nächste möglichkeit % axima centauri ist der sonnennächste stern 4,3 lichtjahre von uns entfernt in kosmischen relationen ein katzensprung und mit proxima b kreist um den stern internet der leben hervorgebracht haben könnte nein die suche nach leben im universum muss man ganz klar sagen ist die frage schlechthin denn die wissenschaft beschäftigt also bei mir kann keiner erzählen dass ihn das nicht interessiere und das wird auch angenommen man hat
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wirklich die absolut sichere beweise für leben im universum dann wird man auch sehen dass dagegen jede andere frage die es in der wissenschaft gibt zurückstellt also wenn antwort man sucht sozusagen nach dem heiligsten tragen und die suche hat gerade erst begonnen wir entdecken immer mehr planeten innerhalb und außerhalb unserer galaxie übrigens planet ist nicht gleich planet ergibt schon große unterschiede und unser planetensystem ist perfekt geeignet das mal zu zeigen beginnen wir mit dem innersten das hier
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ist merkur dann kommt venus dann erde und dann maß und diese vier innersten planeten haben dieselbe eigenschaft sie sind nämlich fest darauf kann man stehen und deswegen nennt man die auch gesteinsplaneten weiter außen ändert sich das schlagartig wir haben hier jupiter saturn uranus und neptun die sehen etwa gleich groß aus aber die größenverhältnisse stimmen hier nicht ganz jupiter ist viel größer als alle anderen aber diese vier äußeren sind eben keine
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gesteinsplaneten worden sind gasplaneten sie bestehen nur aus gas da kann man nicht drauf stehen die größe dieser gasplaneten nimmt von außen nach innen zu der größte ist jupiter am nächsten zur erde auch das ist kein zufall wir wissen das passiert in allen planetensystem so woher wissen wir dass nun wir haben heutzutage teleskope damit können wir sehen dass alle planetensysteme diesen aufbau ungefähr haben vor nicht viel mehr als 100 jahren
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änderte albert einsteins relativitätstheorie das verständnis von raum zeit materie und energie grundlegend es war der durchbruch zur modernen kosmologie und astrophysik in nur wenigen generationen wuchs das wissen über unseren heimatplaneten und unser sonnensystem enorm [Musik] wir menschen merken wo unser platz ist hier im sonnensystem wir sind der dritter planet von innen
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merkur ist venus ist auch heißt es schon zu viel und wir merken wie schön die erde ist die einer planeten sind auch schön aber sie sind nicht sie sind nicht grün sie haben kein wasser in dem sinne dauert kann man das leben das astronomische weltbild hat sich einzigartig gewandelt als der naturforscher galileo galilei vor mehr als 400 jahren ein fernrohr richtung
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himmel richtete taten sich neue welten auf galileis teleskop hatte die tür zum universum geöffnet er entdeckte die monde des jupiters genauso wie die phasen der venus galilei war der entdecker neuer welten und neuer welt bilder auf der suche nach unserem ursprung generell geht es uns immer darum zu verstehen wer wir sind die wissenschaft ist oftmals sehr egozentrisch wir wollen verstehen wer wir sind wie das hier alles entstanden ist wie entsteht leben tatsächlich ist
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das tatsächlich eine einmalige sache passiert das häufiger ist das einfach nur eine frage von zeit es ist die nicht zu stillenden neugierde die den menschen vorwärts treibt mit den vorstößen ins all begann dann die ware erkundung unseres sonnensystems und die suche nach neuen erkenntnissen über unsere herkunft erst nachdem wir raum sondern handle da hinfahren können wir überhaupt mal erforschen was denn auf den oberflächen los ist ja wir haben seinen zum mond
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geschickt werden sondern zum mars geschickt wir haben sollen zum saturn geschickt zu den saturn wurden zu zu anderen körpern dieser vorbei geflogen sind und verein jahren für hervorragende bilder bekommen und viele viele messergebnisse über magnetfelder über zusammensetzung und so weiter und das heißt unser wissen hat sich seit der raumfahrt also multipliziert und jedes jahr kommen neue erkenntnisse dazu der schritt in den weltraum erweiterte die
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kenntnisse über unseren heimatplaneten erde und seine beziehung zum gesamten kosmos von den menschen ins all geschossen kundschafter erforschen das sonnensystem und dringen bis an dessen rand vor [Musik] besonderes interesse galt dabei schon immer unserem nachbarplaneten mars wir wissen mittlerweile dass der rote planet in seiner frühzeit einen ozean hatte und auch eine viel dichter atmosphäre gab es auf dem mars
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vielleicht auch primitives leben [Musik] kann man sich vorstellen dass du mal flüssiges wasser gewesen ist das gibt es auch hinweise für geologie sieht mal so flusstäler dort würde man sicherlich gucken wollen ob dort mal leben entstanden ist und ob wir entweder selbst heute noch leben finden da das ist nicht völlig auszuschließen oder aber spuren von früheren leben dort im gestein neben finden gänzlich anders als
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der mars ist der jupiter ist der größte planet in unserem sonnensystem der riese hat einen elf mal so großen durchmesser wie die erde [Musik] entscheidend für die entstehung und die entwicklung eines jeden planetensystems ist der sogenannte gigantische gasplanet bei uns im sonnensystem ist dass der jupiter und jetzt schauen wir uns jetzt mal ansehen hier im hintergrund er ist einfach riesig fast eine eigene kleine sonne erstrahlt innerlich wirklich so
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ein bisschen und ganz typisch für ihn diese unterschiedlichen bender helle und dunkle in abwechslung die laufen gegeneinander und an den grenzen bilden sich immer kleine wirbel und die werden manchmal größer und dadurch entstehen manchmal richtig große augen zb dieser rote fleck der berühmte rote fleck den schon seit hunderten von jahren der rote fleck ist ein wirbelsturm mit einem durchmesser von 16.000 kilometern der jupiter ist eine komplexe
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gigantische und turbulente welt voller phänomene [Musik] doch ohne jupiter könnte die menschheit nicht überleben wie ein riesiger wächter hält er seine schützende hand über unser sonnensystem [Musik] einen großen teil wirst du wolltest doch im sonnensystem oder weil es ziemlich große masse und was er macht er lenkt alle möglichen körper ab die ansonsten ins innere sonnensystem kommen und eventuell die erde treffen können als er verhindert dass bei uns ein schläger
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passieren die die zivilisation zerstören mehr als 60 munde und kreisen den riesen der viertgrößte von ihnen ist europa und auf dem jupiter trabanten könnte durchaus leben entstanden sein man weiß dass er eine kilometer dicke eisschicht hat und da drückt dann muss sich ein ozean aus flüssigem wasser befinden wenn man sieht wie diese weil wie diese eisschicht sozusagen schwimmt man sieht wie die sich bewegt und das heißt da hat man flüssiges wasser also
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als hauptbestandteil des lebens dann weiß man dass dieser jupiter mond durch sogenannte zeiten reibung aufgeheizt wird dadurch entsteht energie die sorgt überhaupt dafür dass das wasser flüssig wird denn dann ist die wahrscheinlichkeit dass ein solcher mond ein kern hat aus gestein in dem sich sicherlich auch kohlenstoff befindet gar nicht so klar kohlenstoff energie wasser da ist bei uns auch was draus geworden die monde der gasriesen in unserem sonnensystem rücken immer mehr in den
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fokus der astronomen 1997 schickten die weltraumforscher die sonde cassini zum saturn den sieben jahre später erreichte auf dem saturnmond enceladus beobachtete cassini geysire die molekularen wasserstoff ins all schießen der eysmondt beherbergt einen ozean der alle chemischen elemente für leben enthält leben auf enceladus wäre natürlich leben was sich ausschließlich im wasser bewegen würde das wäre irgendwas fischers wobei ich schon sagen würde
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dann wahrscheinlich zu groß also in diesen ozeane würde man zunächst nach einzige im leben ob sich dann aus solchen lebensform mit noch mehr entwickelt das weiß man natürlich nicht für leben braucht man einen wesentlichen faktor zeit das wissen wir von der erde an der erde wissen wir auch dass das einzige leben sich sehr schnell entwickelt hat aber der sprung vom einzeller zum erzähler wir hatten sehr lange gedauert nämlich wieder weitere milliarden von jahren im september 2017 endete die mission von cassini nach 20 jahren die energiequelle
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der sonde war verbraucht der orbiter wurde kontrolliert in den saturn gestürzt und verglühte dort bis zum ende funkte cassini daten und bilder zurück zur erde die menschheit wird weitere sonden in die tiefen des alls schicken um nach erkenntnis und leben zu suchen und nach mehr neptun ist der achte und äußerste planet in unserem sonnensystem doch es gibt wissenschaftler die noch mindestens einen weiteren planeten vermuten der um unsere sonne kreist
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gewisse bewegung von unseren planeten die wir beobachten können kann man noch nicht ganz hundertprozentig erklären und eventuell ist da etwas wenn etwas sehr weit draußen ist und nicht sehr groß und massereich ist dann sind natürlich die auswirkungen auf die inneren planeten auch relativ gering deshalb kann man auch nicht sagen der muss auf jeden fall da sein und man kann halt auch nicht hundertprozentig ausschließen da draußen könnte irgendwo noch einen körper sein der sehr weit weg ist gibt es einen geheimnisvollen planeten iks der am rande unseres
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sonnensystems seine bahn zieht [Musik] wir haben eine wunderbare sache am himmel ist die milch also die sieht toll aus aber das problem ist dass ein tausende von objekten und da kann schon mal sich ein objekt verstecken in dieser schar von hintergrund quellen und dort könnte dann dieser planet bisher unentdeckt geblieben sein wir haben unseren heimatplaneten verlassen um die neugierde zu stellen doch außerirdisches leben haben wir noch
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nicht gefunden letztlich dürfte es uns ein stück auf die erde zurück wenn wir die anderen planeten angucken und sagen okay die sind so anders dass die erde wirklich etwas besonderes ist überall im universum finden wir die grundbausteine für leben doch noch nicht in einer kombination und umgebung in der leben sicher entstehen konnte welche eigenschaften muss eigentlich im planet haben damit der höheres leben tragen kann nun wir schauen uns am besten die eigene
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er dann wenn die ist perfekt geeignet für dieses leben das wichtigste ist dieser planet muss den richtigen abstand zu seinem stern haben ist der abstand zu groß gefriert das wasser und das ist nicht gut fürs leben ist der planet zu nah dran am stern dann wird es zu heiß das wasser verdunstet auch nicht gut fürs leben das heißt wir brauchen einen besonderen bereich den bewohnbaren bereich auch habitablen zone genannt in denen der planet stehen muss jetzt kommt aber nochmals dazu wenn der planet zu klein
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wäre dann wäre sein kern nicht mehr flüssig das magma darin würde nicht mehr fließen er hätte kein magnetfeld mehr und wenn er kein magnetfeld mehr hat könnte die sonnenstrahlung von außen ungehindert bis zur oberfläche kommen und dort das leben auslöschen also er braucht eine mindestgröße noch war es nur ein planet der groß genug ist wie die erde kann auch eine atmosphäre halten mars ist zum beispiel zu klein um wähler ein magnetfeld noch eine atmosphäre haben zu können und jetzt kommt noch ein ganz wichtiger
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und entscheidender punkt ein richtiger gescheiter planet braucht einen großen wohnt der ihn umkreist wenn er das nämlich nicht hat dann wird auch seine achse nicht stabilisiert diese achse wird über die jahrmillionen taumeln und das ist überhaupt nicht gut fürs klima das klima ändert sich ständig und das ist auch nicht gut für höheres leben also wie man sieht müssen viele bedingungen zusammenkommen und die frage ist gibt es irgendwo da draußen noch so einem planeten der all diese bedingungen erfüllt
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die suche nach leben im universum ist auch eine suche nach außerirdischer intelligenz wir finden sie nicht und wir werden auch nicht gefunden milliarden fremder galaxien die aus milliarden sternen mit ihren planetensystemen bestehen trotzdem steigt das universum und es erhöht uns nicht diese ganzen radiosignale 100 jahre vielleicht machen wir das gerundet und das sind auch erstmal nur 100 lichtjahre was schon also zeigt das
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ist ein ganz kleiner bereich aber die ganze milchstraße anschauen und selbst wenn team signal auffangen sollten und hier auch wissen wo das dann ist wie lange diese kommunikationswege so bieten die möglichkeit haben der kommunikation ist also ist fraglich das universum ist für den menschlichen maßstab frustrierend groß das licht ferner sterne und galaxien dass wir sehen ist millionen und milliarden jahre alt wir können nur die vergangenheit des universums sehen genau so geht das einer möglichen
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außerirdischen zivilisation wie den blick auf uns richtet angebote sind 1000 lichtjahren entfernung was noch relativ dicht dann hätten wir ein signal aufgefangen welches vor 1000 jahren gestartet wurde und wenn wir jetzt mitteilen wollen wir haben das signal empfangen würde es 1000 jahre dauern bis es dort ankommt also es wäre auch eine sehr sagen wir mal holprige kommunikation die dort stattfinden
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trotz immer besserer technik zur beobachtung des alls es sind die faktoren zeit und entfernung die unser dasein im universum so einsam machen dennoch wir entdecken immer mehr planeten auf denen die entstehung von leben möglich wäre der erste nachweis eines planeten außerhalb unseres sonnensystems gelang 1995 51 pegasi b ein gasplanet halb so groß wie jupiter mit fortschreiten der technologie kommen
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immer mehr planeten entdeckungen dazu mittlerweile sind es tausende viele davon weisen bedingungen auf die ein leben auf ihnen möglich machen und vielleicht braucht die menschheit in naher oder ferner zukunft wirklich einen ort zu dem sie flüchten kann nachdem sie den eigenen planeten in den tod getrieben hat so wie in dem science fiction epos interstellar eine gefrorene wolke aber sollten wir so einen planeten finden ist das dann auch eine welt in
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der wir leben wollen was wir hier sehen ist die berühmte great gleichung und diese plakette zusammen mit der holzpaneele hängt ihm institut wo er früher gearbeitet hat und zwar dort wo er diese gleichung erfunden hat patrick hat sich damals anfang der 60er jahre überlegt kann ich mir die anzahl der zivilisation die heute existieren ausrechnen ja da gesagt das müsste so gehen wenn diese anzahl der zivilisation heute ist dann hängt sie natürlich davon ab wie viel stellen es in unserer milchstraße
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gibt x der wahrscheinlichkeit mit der ein stern einen planeten hat x der wahrscheinlichkeit dass so ein planet in die bewohnbare zone fällt x der wahrscheinlichkeit dass auf diesem planeten primitives leben entsteht x der wahrscheinlichkeit dass aus dem primitiven leben intelligentes leben entsteht und multipliziert mit der wahrscheinlichkeit dass aus dem intelligenten leben eine
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zivilisation entsteht die kommunizieren kann und jetzt kommt noch ein wichtiger faktor es hängt natürlich auch davon ab wie lang so eine zivilisation lebt wenn sie sich bereits nach 100 jahren aus der welt kommt dann ist die anzahl heute sehr gering wenn sie beliebig lange existiert dann ist die zahl groß macht diese gleichung einen sinn nun theoretisch ja aber der dreh und angelpunkt ist natürlich dieser faktor diese drei stück denn wir haben nicht die geringste ahnung wie groß diese
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faktoren sind und deswegen macht sie praktisch überhaupt keinen sinn die suche nach außerirdischem leben ist ein spiel mit wahrscheinlichkeiten vielleicht sind die entstehung von leben und eine evolution wie sie auf der erde stattfanden doch nur ein fantastisch großer zufall wir stellen fest dass alle sterne deutschen alle sterne planeten haben und dass alle sterne mehrere planetensysteme haben aber jetzt muss man noch die anderen faktoren alle einrichtungen gibt
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es ein magnetfeld zum beispiel um den sonnenwind abzulenken gibt so was wie jupiter der uns vom meteoriten schätzt gibt es einen mond ddr die achse stabilisiert gibt es vielleicht die richtige zusammensetzung mit sauerstoff und das sind alles faktoren die sie ein rechnen und dann kommen sie auf einmal auf relativ kleine zahlen um exoplaneten zu untersuchen eignen sich auch detektoren wie das in einem jumbojet installierte stratosphären teleskop sofia planeten sind kalt sie strahlen nicht
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sophia beobachtet die ferne infrarot strahlung aus dem all den kühlen raum zwischen den sternen dieses eine ist natürlich nach exoplaneten suchen exoplaneten zu finden das andere ist sie ein bisschen zu charakterisieren der weg kann man denn die atmosphäre stimmen und wie kann man vernünftig also diese farben die praktischen faden dieser atmosphäre messen das ist natürlich für uns schwierig vom boden auswahl unserer atmosphäre störsignale liefert die für
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diese schwachen signale wesentlich sind das geht vom boden sollte nicht wir müssen höher hinaus also man kann das zum beispiel mit den sofia teleskop machen mit unserer vier auf serwa thorium oder sie können ins weltall den infrarot teleskope messen stark gekühlt werden das geschieht mit flüssigem helium und im alt stationierte teleskop können nur einen sehr begrenzten vorrat an kühlmittel mitführen ist dieser vorrat verbraucht bedeutet es das ende der mission so viel kann hingegen seinen helium vorrat bei jeder landung wieder
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auffüllen wenn sie ein ein teleskop auf ein flugzeug bringen dann haben sie alles falsch gemacht was sie machen können denn sie haben kein beton am boden wir haben keinen festen untergrund und es ist nicht alles still und ruhig sie haben keine kuppel darum die in den wind abhält sondern sie haben sie haben einen teleskop auf schwankendem boden hoch in der luft mit einer mit einer extrem geschwindigkeit von 800 stundenkilometer ass zieht es wackelt es vibriert und dann müssen sie noch beobachten und das macht natürlich nur wenn man gute gründe
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hat die tat beobachtet dieses observatorium die ferne infrarotstrahlung fangen aus dem weltall also alles das was cool ist das kühle welt also was zwischen den sternen planeten die staub und wie viele gase die dort sind das fliegende observatorium vereint die vorteile irdischer sternwarten mit denen von teleskopen im all so viel lässt 99 prozent der störenden wasserdampf schicht unter sich das observatorium schließt die lücke zwischen erdgebundene
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beobachtung und den alb weltraumteleskope kann es aber nicht ersetzen weltraumteleskope haben einen ganz immensen vorteil und das ist dass sie keine atmosphäre mehr dazwischen haben ich bin draußen ich bin weg von der erdoberfläche ich habe keine atmosphäre das bedeutet ich habe wesentlich weniger störungen in meinen bildern [Musik] mit dem 1990 in den weltraum geschossen hubble-teleskop brach ein goldenes zeitalter der astronomie an
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niemals zuvor haben menschen so tief ins weltall geschaut das teleskop liegt bis an den rand unseres universums das auge im all liefert bilder von einer bizarren faszinierenden und verwirrenden schönheit landschaften aus licht und sternenstaub und gaswolken geformt durch kosmischen wind und strahlung und es sucht nach fernen planeten sie kriegt man eigentlich raus ob ein
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stern einen planeten hat nun das macht man heutzutage mit der sogenannten transitmethode die schauen wir uns jetzt mal an wenn ein planet zufälligerweise vor dem stern entlang läuft so wie man es hier sieht dann deckt der diesen stern ab mit einem teleskop im weltraum kann man so einen transit direkt nicht sehen dazu reicht heute die auflösung nicht aus was man aber sehen kann ist die sogenannte licht kurve also nehmen wir zum beispiel das hubble teleskop im weltraum das schaut sich so ein stern an
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und dann sieht es eben das licht was vorne in die öffnung reinfeldt den dem augenblick wo der planet vor die scheibe tritt nimmt die intensität ab und wenn er dann wieder vor der schalter heraustritt nimmt die intensität wie dazu das ist das prinzip des transits hat aber zwei probleme das eine sehen wir hier denn wenn die licht kurve abnimmt dann kann es nicht nur daran liegen dass ein planet da vorher läuft sondern es kann auch an diesen sternen flecken liegen jeder stern hat solche flecken und die drehen
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sich mit dem stern dh intensität unterschiede können auch durch diese sonnenflecken entstehen das zweite problem ist der planet muss natürlich zufälligerweise direkt vor der scheibe herlaufen das ist aber eher unwahrscheinlich wenn wahrscheinlicher ist es doch dafür zufälligerweise von oben auf die bahn schauen und sich der planet um diese das ist also eher ein zufall ausschließlich für die jagd nach fremden planeten erschaffen wurde das kepler
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weltraumteleskop sr brachte den endgültigen beweis dass die erde weder einzigartig noch selten ist der planetenjäger beobachtet ein feld von 190.000 sternen im sternbild schwan und kepler sucht speziell nach kleinen gesteinsplaneten erdähnlichen planeten keppler folgt der erde fliegt quasi hinter der erde hinterher und guckt immer hat immer auf ein feld geguckt und konnte dadurch da auch lang periodische planeten finden das heißt tatsächlich so
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was was so weit von seinem stern entferntes für die erde von der sonne mehrere tausend exoplaneten konnte das kepler teleskop identifizieren darunter einige dutzend in der habitablen zone also dort wo mögliches wasser flüssig wäre eine grundvoraussetzung für leben und das obwohl keppler nur ein sehr begrenztes feld beobachtet irgendwo dort draußen dreht sich eine zweite erde so
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viel scheint sicher zu sein in jedem planeten system schaltet man mindestens ein planet zu sein der im richtigen abstand wirst ja wir können bereits atmosphären von großen planeten und angucken auch das scheint eine spannende sache zu sein was sich in den atmosphären befindet wir werden bald noch kleinere planeten untersuchen können und uns da die atmosphären angucken können und wir finden in diesem universum war offensichtlich nichts was es nicht gibt kepler hat noch ein anderes phänomen aufgespürt planeten die sich um ein doppelsternsystem bewegen
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das ist doppelt sternsysteme gibt ist lange bekannt dass sich dort auch planeten aufhalten können ist jedoch eine ganz neue erkenntnis wir erkennen normalerweise nur planeten die um einen stern kreisen und wie die sonne aber es gibt ja auch planeten die um zwei sterne kreisen also in den krieg der sterne gibt es diesen diesen planeten tatooine oder wieder heißt und da sieht man die zwei stellen einander sind die aufgehen das hatten wir lange zeit nicht bedacht ob das möglich ist so was überhaupt stabil
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zu halten und man hat inzwischen solche systeme gefunden wo also ein planet um zwei sterne kreisten mittlerweile weiß man dass planeten in doppelstern systemen so häufig vorkommen wie in systemen mit nur einem stern es gibt ganz generell gesprochen zwei typen von sternsystemen einfach sternsystem und doppelsternsystem etwa fifty-fifty also normalerweise hat man einen stern wenn wir uns zum beispiel auf der oberfläche eines planeten befinden und auf diesen stern schauen dann dieter
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halt irgendwie so aus das ist die eine hälfte der sternsysteme die anderen die 51 prozent haben eben zwei sonnen ich mache mir jetzt eine kleinere sonne dazu typischerweise eine sondern etwas größer als die andere und die beiden bewegen sich typischerweise um einen gemeinsamen schwerpunkt ich deute das mal so an wenn es jetzt einen planeten in diesen doppelsternsystem gibt dann gibt es zwei möglichkeiten entweder dieser planet steht nahezu diesen beiden sonnen dann
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hat er richtig pech denn er wird dann durch die gravitationskraft irgendwie zwischen die sonnen abgelenkt wird in die nähe der sonne kommen und dann irgendwo nach draußen hinausgeschleudert weg ist deswegen wird es dort kein leben geben können dann gibt es noch eine zweite möglichkeit der planet ist weiter draußen sagen wir hier er sieht im mittel eigentlich nur eine masse die summe beider massen und macht eine bewegung die so einigermaßen stabil ist nur halt so ein bisschen wackelt
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aber einigermaßen immer um diese sonnen herumfliegt das bedeutet er hat zwar eine stabile bahn die allerdings so abgewandelt ist dass die klimatischen verhältnisse auf dem planeten doch sehr unregelmäßig sind mit anderen worten dort könnte sich zwar primitives leben bilden aber kein höheres denn die brauchen stabile klimatische verhältnisse das kepler teleskop kann planeten nur aufspüren wissenschaftlich untersuchen kann es sie nicht diese aufgabe
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übernimmt das james webb teleskop das riesige weltraum teleskop soll sich die bereits gefundenen kleinen erdähnlichen planeten mehr anschauen und den wissenschaftlern ganz neue erkenntnisse liefern [Musik] man will natürlich dahin kommen dass man auch atmosphäre von gesteinsplanet und da ist sozusagen das james webb teleskop der nächste schritt james webb wird natürlich auch einfach sehr gute
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spektrografen haben womit man eventuell transit planeten nach beobachten kann und da geht es dann darum die atmosphäre zu analysieren das james webb teleskop ist ein riesiges im weltall schweben das observatorium ein allround teleskop das einen noch viel tieferen blick ins all ermöglicht als das hubble teleskop james webb beobachtet sowohl im infraroten bereich als auch im sichtbaren licht ein riesiges auge im all [Musik]
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teleskope auf der erde in der stratosphäre und im all sind die sinnesorgane der astronomen doch kreis der nächstgelegene extrasolare planet in kosmischen verhältnissen auch direkt vor der haustür für den menschen selbst ist er unerreichbar wir wollen nicht nur so ein stern beobachten wir wollen mehr wirklich hinfliegen nun der nächste ist 4,3 lichtjahre entfernt das ist alpha centauri wenn ich mir meine shuttle dahin fliegen würde ich zig tausende von
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jahren unterwegs viel zu lang die idee von breakthrough star schrott ist jetzt wir müssen fast mit lichtgeschwindigkeit fliegen also wir nehmen einen ganz kleinen chip mit einem großen segel etwa ein quadratmeter und ballern damit richtig viel laserlicht leistung drauf dazu braucht man allerdings ein ganzes kernkraftwerke um diese energie zusammen zu stellen und dann habe ich 20 prozent der lichtgeschwindigkeit und brauche nur noch 20 jahre das projekt wird von privatpersonen finanziert und durch den physiker
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stephen hawking unterstützt das erste projekt was tatsächlich diese gigantische entfernung überbrücken konnte das macht das projekt an sich stand das macht das an sich spannend von daher macht es auch sinn darüber weiter nachzudenken so was vielleicht mal zu realisieren aber ich glaube im augenblick ist dieses projekt hinter der vielzahl von interessanten projekten die es wirklich gibt doch hinten an zu stellen weil die anderen projekte viel größere erfolgswahrscheinlichkeit machen
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erdähnliche exoplaneten nach unserem sonnensystem soll die nasa-mission tests aufspüren die mission erstellt einen katalog von exoplaneten die dann von erdgebundenen teleskopen weiter untersucht werden sollen der mit kameras bestückte satellit ist ein kleines weltraum teleskop das speziell sterne in der größenordnung unserer sonne ins visier nimmt und nach gesteinsplaneten sucht letztlich müssen wir sagen durch die forschung erlernen
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wir die planeten ganz neu kennen denn unsere bisherige zweiteilung die werten zwischen gesteinsplanet und gasplanet stimmt für viele andere systeme so nicht es gibt planet die sind so heißt dass es dort so was wie sand regnen kann ja also die haben keine wolken aus wasser sondern so was wie wolken aus silizium verbindung die dann ab regnen dann gibt es planeten die beiden flüssigkeiten haben auf der oberfläche ja also es könnte durchaus so was wie wasser planeten geben die wie die erde so ein
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mix haben dass wir es völlig denkbar also da gibt es viel mehr viel mehr variationen auch die europäer sind auf der suche nach der zweiten erde bereits bekannte planetensysteme um nah sein soll der europäische kundschaft jobs untersuchen seine aufgabe ist die nähere erkundung von erdähnlichen exoplaneten gibt es eine atmosphäre und wie setzt die sich zusammen gibt es wasser existieren dort die chemischen bausteine des lebens
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wir finden in diesem universum offensichtlich nichts was es nicht gibt es gibt planeten bei denen kann man die dichte ausrechnet und da kommt es auf die dichte von wasser die scheiben vollständig von einem ozean überzogen zu sein es scheint ozean kadetten zu geben im universum ist ja auch kurios man hat einen planeten gefunden wenn man sich die dichter ausrechnet kommt die dichte von kohlenstoff aus könnte sein dass da ein riesiger diamant irgendwo sich im universum befindet werden natürlich extrem viel wert man kommt nur leider nicht hin aber also irgendwie scheinen wir zu wissen in der
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zwischenzeit dass es in diesem universum nichts gibt dass es nicht die das super auge der menschheit entsteht gerade in der chilenischen atacama-wüste das irt das european super large telescope das größte teleskop der welt das riesige himmels auge wird 2024 in betrieb genommen und kann erdähnliche extrasolare planeten zum ersten mal direkt beobachten das e-elt soll deren atmosphären nach
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spuren von neben durchforsten in 20 jahren könnte es sein dass wir so weit sind atmosphären von gesteinsplaneten so gut zu analysieren wir sagen okay ich sehe hier signale die ich mir nicht mehr durch geologische prozesse erklären kann sondern wo ich eigentlich an die beste erklärung dafür wäre dass sich dort zumindest bakterielles leben habe was diese stoffe die ich dort in der atmosphäre sehr produziert er ist irgendwo da draußen der planet mit für den menschen geeigneten bedingungen vielleicht die
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antwort auf die frage nach unserer herkunft und das ziel zukünftiger raumfahrer generationen die suche nach anderen planeten ist mehr als nur die suche nach einem umzug möglichkeit ich glaube selbst wenn wir nicht umziehen müssten oder sollten oder wollten dann wäre es immer noch interessant zu sehen ob es noch andere belebte planeten gibt und die frage sind wir allein und wo kommen wir her letztlich ist es ein bedürfnis des menschen zum wissen wo er herkommt und
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wo er hingeht und die frage nach einem bewohnten planeten ist eine facette davon wenden wir uns als menschheit noch vor ein paar hundert jahren im mittelpunkt allen seins so haben wir schon lange die erkenntnis akzeptiert dass wir nur ein winziger moment in der unendlichkeit sind wir werden sicher leben finden sei es im sonnensystem das wäre natürlich schön weil das kann man im detail erforschen aber auch im was jetzt das leben im weltall angeht ist so der trend in die
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richtung dass er vielleicht auch im grünen universum leben das er so leben schon möglich ist also insbesondere bakterielles leben die frage ist halt wie wahrscheinlich ist es dass wir in einer zeit leben wo wir dann auch noch eine intelligente zivilisationen parallel zu uns haben und wir auch mit denen in kontakt treten können [Musik] eine außerirdische zivilisation zu finden ist reine science fiction doch die anfänge des lebens aufzuspüren den beginn einer biologischen evolution
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dafür wird die wahrscheinlichkeit immer größer ich glaube man wird leben tatsächlich auch sagte sonnensystems zuerst entdecken und zwar dadurch dass man in einer atmosphäre eine kuriose zusammensetzung findet so wie wir sicher auf dauer auf der erde haben und sagt diese zusammensetzung ich kann nur den ursprung biologischen lebens haben und sowohl glaube ich würde mal die entdeckung machen im sonnensystem ist es ist es relativ schwer auf dem mars kocht man jetzt schon ziemlich lange herum da findet man nichts der scheint auch wirklich tot zu
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sein und missionen so den jupiter monde oder zum zum saturnmond enceladus die sind doch noch technologisch relativ weit weg die sind zwar in der planung so was will man machen aber das erfordert dann noch ein paar würde ich sagen 10 20 jahre um sowas zu realisieren ob ich das noch mit der leben wird weise will die suche geht weiter in immer kürzeren zeitabständen gewinnen wir ganz neue einblicke in unser universum die erforschung fremder welten löst vielleicht das geheimnis um unsere
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eigene herkunft [Musik] sind wir allein im universum schauen wir uns doch zunächst unsere milchstraße an die hat etwa 100 milliarden sterne und wahrscheinlich ebenso viele planeten wir wissen heute jeder tausendste planet könnte leben tragen das sind etwa 100 millionen planeten aber die evolutionsbiologen sagen nur auf jedem milliardstel davon könnte wirklich leben
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entstehen mit anderen worten diese wahrscheinlichkeit hat wirklich nur stattgefunden auf der erde wir werden wahrscheinlich in der milchstraße die einzigen seien aber unser universum ist fast unendlich groß und in ein unendlich großen universum gibt unendlich viele planeten mit anderen worten in unserem universum sind wir mit sicherheit nicht allein ist die entwicklung von leben auf der erde doch nur das ergebnis eine anhäufung fantastischer zufälle durch die suche
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nach planeten außerhalb unseres sonnensystems und ihre erforschung sehen wir auf einmal ganz andere welten durch diesen tiefen blick ins all erkennen wir auch wie besonders unser eigenes sonnensystem ist und die zeit wird kommen werden wir leben auf einem der erde ähnlichen planeten finden [Musik]

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