Jung & Domina: Wie ist das, einen Sklaven zu schlagen?

Jung & Domina: Wie ist das, einen Sklaven zu schlagen?

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Language: German

Type: Human

Number of phrases: 351

Number of words: 2611

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Er ist 71? - Deswegen bin ich ja so aufgeregt. Ich bin so was von raus. # Ich will nicht sagen, dass ich mit dir schlafen will. # Ich will mit dir schlafen. Mein liebster Nebenjob war als Museumsführerin im Schokoladenmuseum. Das war sehr cool und sehr spannend. Auch einen sehr spannenden Nebenjob hat Witzschy. Sie ist, seitdem sie 17 Jahre alt ist, Domina. Ich werde sie zu einer Session begleiten. Wenn du nicht mehr kannst, sag es, das bleibt dir sonst im Kopf hängen und geht nicht mehr raus. Bevor es um Sklaven geht, gehen wir shoppen. Eure Fragen habe ich natürlich auch dabei. Willkommen bei "follow me.reports". Hallo! - Hi! Hi, schön, dich zu sehen. - Hi. Wir treffen dich wegen deines Nebenjobs. Nicht ganz - Hobby. Du machst Geld damit, oder? Machst du kein Geld? Ähm, ich bekomme eine Art Tribut. Also, ich versuch, kein Geld dafür zu nehmen, sondern eher so Geschenke oder Hotelnächte, Urlaube, Shopping-Trips. Das finde ich besser, weil ich ja noch Schülerin bin. Wie bist du dazu gekommen, Domina zu werden? Ich hab damals, als ich 17 war, auf Snapchat so einen Post gesehen von so einem Mädchen.
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Da stand was mit "Geld überweisen" und "Sklave". Ich wusste nicht, was ein Sklave ist. Und ich hab mich eingelesen und es dann selber probiert. Aber du warst 17. War das eigentlich legal? Du hast ja mit den Sklaven, wenn du unberührbar bist, keinen Sex. Und von daher denk ich mal schon, dass es legal ist. (Entspannte Musik) Wie war es, als du das erste ... Was hast du beim ersten Mal gemacht? Nach dem 18. Geburtstag war eine richtige Session. Eine Peitsch-Session. Ich hab den gepeitscht, bis er geweint hat. Also, er wollte das aber auch. Normalerweise schlägt man ja einen Menschen nicht. Es ist nicht das, was jemand möchte. Ich fand's halt so cool, weil er das wollte. Warum hast du so viel Spaß daran, Männern ... wehzutun? Einerseits hast du ja die Kontrolle über den vollen Körper. Die Person lässt sich komplett bei dir fallen. Es ist auch was Psychisches. Du musst ja irgendwas sagen und irgendwas tun, dass diese Person dir komplett verfällt. Und im normalen Leben geht das ja nicht. Manche können das auch. Ja, das ist aber toxisch. - Ja. Im BDSM-Bereich ist es nicht toxisch, sondern normal.
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Ich sag grad "Männer" einfach so. Hast du aber auch andere Sklaven als nur Männer? Nein, nur Männer. Du gehst ja sehr offen damit um. Wie reagieren Leute darauf? Äh, sehr geteilt. Es gibt Menschen, die finden das super, unterstützen das. Dann Menschen, die akzeptieren das. Und dann gibt's Menschen, die mich auch beleidigen dafür. Wie beleidigen die dich? Dass ich eine Prostituierte wäre, Dienste verkaufen würde, so was. Oder die verstehen das nicht und sagen, ich wäre geisteskrank. Es ist eine Sexualität. Es ist eine Sexualität, aber etwas, was dir ... Du sagst, du hast selber keinen Reiz daran. Also, das, was mich daran reizt, ist nicht dieses Sexuelle, sondern eher dieses ... BDSM. Also, mich reizt BDSM, aber ich privat, wenn ich eine Beziehung hätte, könnt ich's nicht. Ich hab es damals auf Wunsch von meinem Ex-Freund probiert. Aber für mich passt dieses ... Liebe und BDSM nicht zusammen. Ich bin ganz gespannt. Weil ich normalerweise ... Ich kaufe normalerweise keine Peitschen. Du bist wahrscheinlich so ... ist wie einkaufen, ne? Ja. Wir brauchen ein Halsband und eine Leine, am besten soft.
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(Rhythmische Musik) Worauf musst du achten jetzt beim Halsband? Dass das Halsband nicht zu eng sitzt und nicht zu breit ist, weil er Beschwerden hat bei Sachen, die ihm die Luft nehmen. Und da würd ich jetzt zum Beispiel dieses hier sagen. Genau, dann brauchen wir noch eine Leine. Die ist richtig schwer, das zieht dann noch mal ordentlich am Hals. Deswegen eine etwas schmalere ... Die ist nicht schlecht. Peitschen waren, glaub ich, ja, da unten. Wie viele hast du zu Hause davon? Uh ... - Oder gar nicht so ... So circa zehn bis 15 Stück. Dann kann man schauen, ob die biegsam genug ist. Weil du ja ein bisschen Schwung holst. Und dann musst du natürlich testen, wie doll das ist. Testest du alles vorher aus und weißt, wie es sich anfühlt? Ja, genau, damit ich den Schlag später besser kontrollieren kann. Okay. Und wie ist es selber für dich? Magst du das auch? Also, ich persönlich steh da nicht drauf. Das ist ein bisschen zu doll, der Schmerz. Aber ich mag's, wenn ich's an den Sklaven mache. Wenn du möchtest, kannst du später, wenn du dich traust,
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auch mit den Gegenständen am Sklaven ein bisschen mitmachen. Das, liebe Freunde, werdet ihr sehen, wenn wir bei der Session sind, ob ich mich traue oder nicht. Schreibt in die Kommentare: Würdet ihr euch trauen? Wo gehen wir jetzt eigentlich hin? Wir treffen Andreas. Wir haben extra eine Wohnung angemietet und machen gleich die Session mit ihm. Machst du das immer so mit einer Wohnung? Wenn ich den Sklaven länger kenne, also eine persönliche Bindung zu ihm hab, bei mir zu Hause. Sonst halt in einem Hotel. Magst du das zu Hause? Es ist praktischer für mich, weil wenn der Sklave aufräumt, putzt er meine Sachen. Was war selbst für dich so ein wirklich komischer Moment? Die komischste Situation war für mich: Wir haben normal eine Session gehabt, ich hab ihn gepeitscht. Dann hat er angefangen zu grunzen. Jetzt kann ich drüber lachen, aber er hat halt angefangen zu grunzen und hat halt gesagt: "Meine sexy Herrin, ich würd Sie gerne ..." Ne? "Jetzt." Dann hab ich gesagt: "Du stehst auf und verlässt meine Wohnung." Das war richtig schlimm, aber normal passiert so was auf der Straße auch. Dass jemand dich angrunzt und sagt ...
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Nee, nicht angrunzt, aber dass Leute sagen: "Ich würd dich gern ... so scheppern." Also, das passiert schon. Das war das Schlimmste, was mir passiert ist. Du sagst, es ist keine sexuelle Hand- lung, ist es aber für die Sklaven. Viele der Sklaven werden durch diese Aktivitäten, die wir machen im BDSM-Bereich, so stark erregt, dass sie meistens zum Höhepunkt kommen. Ohne auch sich irgendwie zu berühren. Viele können normalen Sex gar nicht mehr haben. Weil die das gar nicht erregt. Das find ich auch heftig. Ich bin gespannt, wie's gleich wird. Echt? - Ja. Warum? Es ist immer noch was anderes ... - Oh Gott, er ist 70? Jetzt bin ich raus. Kinder, er ist 71? Deswegen bin ich ja so aufgeregt, Ich bin so was von raus. Das Krasse ist, dass ich nicht verstehe, warum ich jetzt so geschockt bin. Ich dachte, der ist so 40. - Nein. (Lachen) Aber glaub mir, es wird angenehm. Also wenn er nett ist. Es ist der Älteste, den ich je hatte. Auch noch vorab, das kann hart sein, ob du das psychisch aushältst, das zu sehen, dass ich den da peitsche. Wenn du nicht mehr kannst, sag das, das bleibt dir sonst im Kopf hängen.
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Das geht nicht mehr aus deinem Kopf raus, wenn du so was siehst. Okay, jetzt bin ich sehr gespannt. (Dynamische Musik) Okay, hübsche Wohnung. Du hast eben schon gesagt, wenn's grenzüberschreitend ist, dann sagst du, geht jetzt bitte oder lass das? Genau, - Hast du da eigentlich 'n Extrahandy noch dabei? Oder sagst du vorher 'ner Freundin Bescheid? Also es weiß eigentlich immer jemand, wenn ich grad 'ne Session hab oder mit 'nem Sklaven bin. Das heißt, falls was passieren würde, dann würde die Person das merken. Aber wenn das jemand ist, mit dem ich mich zum ersten Mal treffe, dann geh ich vorher essen mit dem. Wenn was ist, kann man immer noch die Polizei rufen, man hat sein Telefon, das geht ganz schnell. Oder man kann weglaufen, sich wehren. Mit den zwei Fingern in die Augen oder ein 'n Tritt. Du hast bisschen im Hinterkopf, dass eventuell ... Natürlich, solche kleinen Sachen hab ich immer im Kopf, falls was ist. Schminkst du dich noch mal um? Nein, ich puder mich kurz ab. Mach mich frisch. Es soll natürlich und echt wirken. Was haben die Sklaven an im Regelfall? Normalerweise nackt oder in Unterwäsche.
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Nackt? Mhm. (Lachen) Ich bin, glaub ich, verklemmt. (Lachen) Das Ding ist ... ich bin aber auch so megaverklemmt aufgewachsen. Ich merk immer wieder auch, dass ich an meine Grenzen komme und denke: Was ist los mit mir? Ich muss mal cool sein. Da denk ich, ja ... ich bin so erzogen worden, dass ich mich für Nacktheit oder so schäme. Ich auch. - Du auch? Ja. Meine Mutter hat nie mit mir über Sex gesprochen. Schon gar nicht, wie man ein Tampon oder eine Binde benutzt. Also das musst ich in der Schule lernen. Was sagt die denn jetzt dazu? Wenn ich 'ne Session hab, sag ich ihr das, manchmal auch, was da passiert, was man macht. Sie kommentiert's einfach nicht. Mein Stiefvater ist aber richtig entspannt. Mit dem kann ich darüber sprechen. Der ist interessiert. - Ja. (Lachen) Die Frage spar ich mir jetzt. Ich hätt gedacht, du ziehst dich um oder machst dir so ... keine Ahnung, roten Lippenstift rauf oder so. Nein. Das bin ja nicht ich. Ich will ja mich nicht verstellen dafür. Ich will möglichst ... real dabei sein. Ich bin aufgeregt. - Ich auch. Ich dachte, ich bin lässiger. - Ich weiß nicht, was ... mich erwartet, das ist so 'n bisschen ...
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Vor allem erst mal in dieses Feeling reinzukommen, okay, das ist mein Sklave, er ist jetzt unter mir. Das Gefühl ist ja nicht, er tut was für mich, im Sinne, er tut mir was Gutes, er tut ja was für sich und benutzt mich dafür. Das ist ja mein Gedanke. Er tut ja nicht was für mich, - Ja ... weil er es für mich tun möchte. - Ja. Ich versteh dich. - Er tut ja was für mich, weil er das will. - Ja, ich versteh dich. Ich mag gar nicht benutzt werden. (Lachen) Ich hab seine Stimme ja gehört. Aber es ist immer noch was anderes, wenn er dann vor dir sitzt. (Klopfen) Da ist er. Ach, so ein Film. Bereit? - Ja. Hallo Andreas. Ich bin Lady Lana. Hallo. - Komm rein. Hi, ich bin Aminata. - Hallo, ich bin Andreas. Wir können uns gerne einmal setzen. Genau, ich geh einmal vor. Ja, wir haben heute eine Session vor. Erzähl einmal von deinen Vorlieben und deinen Tabus. Ich sag mal, das Übliche, was mit Bestrafung zusammenhängt. Die Peitsche, der Flogger, das sind die wesentlichsten Instrumente. Und darüber hinaus auch so Spiele wie Petplay, die übliche Erniedrigung, wenn ich das so formulieren darf.
10:03
Ich bin bei Petplay ziemlich offen, Spitting, alles was nicht gesundheitsgefährdend ist. Da bin ich sehr offen. Wenn du magst, würd ich sagen, zieh dich gern um, ich geb dir gleich noch dein Oberteil. Und dann würden wir langsam einsteigen. Okay. - Er ist so nett, ne? Er ist voll lieb. - Ich find's voll chillig. Ich dachte vorher, oh Gott, ich find's überhaupt nicht ... Ich denk, wenn er das mag, dann okay. Wie habt ihr euch eigentlich gefunden? Man kann Sklaven per Instagram finden. Das ist bei mir der Fall. Oder halt über Foren. (Klopfen) Andreas? Hier drin. - Bist du so weit? Du darfst gerne zu Boden gehen und dann ... (Andreas leise:) Okay. Du darfst mich gerne begrüßen. Ich grüße Sie, Herrin Lana. Und jetzt bekommst du dein Halsband um. Du bekommst jetzt eine kleine Aufgabe von mir. Die solltest du zu 100 Prozent richtig ausführen, sonst werd ich sauer. - Ich mach, was Sie sagen, Herrin. Einmal richtig nach unten kommen. - Nein! Auf alle Viere. Genau, schön den Po rausstrecken. (Schnalzen) Wie empfindlich bist du an deinen Brustwarzen? Nicht so empfindlich. Da schauen wir mal.
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Bringt auf jeden Fall Spaß. Meinst du, du hältst 20 Stück aus? - Ich versuch es für Sie, Herrin. Mhm. (Lautes Schnalzen) (Sklave:) Eins. (Schnalzen) Zwei. (Schnalzen) (Sklave:) 19. 20. Durchgehalten. Was ist deine größte Fantasie mit einer Herrin? Dass sie mich einfach benutzt. Dass ähm ... Wie es ihr in den Sinn kommt. Klingt gut. Magst du vielleicht einen Peitschenhieb ausprobieren? Nein. Wann haben Sie ihre erste Session gemacht? Das ist schon ... 25 Jahre her. Wie kam's dann hinzu, dass Sie immer weiter gegangen sind und zum Beispiel sich auch umziehen und diese Maske tragen? Das hing immer von der jeweiligen Herrin ab. Es gab zum Beispiel eine Herrin, die wollte nicht mein schmerzverzerrtes Gesicht sehen. Und da musste ich 'ne Maske tragen. Andere wiederum wollten gern gerade keine Maske haben, weil sie sich daran erregt haben, wenn man den Schmerz in meinem Gesicht gesehen hat. Also, es ist super, um Frust rauszulassen. (lacht:) Ich hab sehr viel Frust. - (lacht:) Ja. Vielleicht verhau ich Sie doch ... glaub ich.
12:29
Okay, Aminata. (Knallende Musik) Sie wollen das, ne? Ich mach Ihnen 'ne Freude. Ich geb dir jetzt die Peitsche. - Okay. Ich gebe dir jetzt drei Klapse auf den Po. Ja, Herrin. Bist du bereit? - Ja, ich bin bereit. (Lebhafte Musik) War das gut? - Das war schwach. Alles klar. War das besser? - Besser, ja. Aber es ist noch Spielraum nach oben. Na dann. (Lautes Schnalzen) War das besser? - Ja. Soll ich mitzählen? - Nein. Und nun übergeb ich wieder an Herrin Lana. Ich find das gut, wie du Aminata gedient hast. Dass du dich ihr zur Verfügung gestellt hast, find ich sehr schön. Andreas, wie hat dir die Session mit Lady Lana gefallen? Hat dich das erregt? Ich hatte so das Gefühl, wenn wir jetzt alleine wären, dann wäre die Erregung überdimensional geworden. Wie oft machst du so was? Also, sag ich mal, im Durchschnitt im Monat hab ich schon so ... um die drei Sessions, die ich mache. Ist es für dich schon so dein Anspruch, dass der sehr erregt ist oder kommt? - Nein. Ich find's am besten, wenn der Sklave gar nicht erregt ist.
13:45
Wieso? - Weil ich mich sicherer fühle. Ah! - Also, wenn der jetzt 'nen Keuschheitskäfig umhat, dann fühl ich mich am besten, weil ich weiß: "Da passiert nix, ist alles safe." Wenn er erregt ist, dann weißt du halt nicht: Was will die Person jetzt? Will die Person mehr? Weil wenn Menschen erregt sind, haben sie meist anderes im Kopf. Das versuch ich runterzufahren. Aber es geht doch genau darum, nicht? Genau, aber ich zieh's vor, wenn der Sklave seine Befriedigung zu Hause vollzieht. Will der Sklave das? Oder will der das, weil du das willst? Er muss. Was sind denn so deine Tabus und Grenzen? Ich persönlich hab jetzt nicht so große Tabus, außer halt Sexuelles, Berührungen und Blut. Und halt alles, was so illegal ist. Ich hör mir erst mal die Vorlieben von dem Sklaven an. Wenn mir da was zu viel ist, sortier ich schon mal aus. Danke, dass du mich hast mitmachen lassen. Danke, dass du mitgemacht hast. Deine Befehle waren richtig gut. "follow me.reports" hat's mal wieder geschafft, dass ich meine Comfort-Zone komplett verlasse und Dinge tue,
14:48
von denen ich nicht gedacht hätte, dass ich sie jemals tun würde. Das war spannend und witzig. Aber wir waren ja in 'nem Safe-Space, der Sklave war meganett. Wir waren alle zusammen. Ich glaube aber, dass dieses Hobby oder eigentlich Arbeit, was es ja ist, auch sehr gefährlich sein könnte. Weshalb ich's nicht unbedingt jungen Leuten raten würde. Seid vorsichtig, passt auf, was ihr macht. War spannend, aber auch grotesk. Hier seht ihr ein weiteres Video von uns. Wir haben Lucy Cat getroffen, die arbeitet im Porno-Business. Und dort ist ein Video von "Leeroy", der hat eine Domina getroffen. Auch sehr interessant.

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