Münster. Von den Anfängen bis zum Jahr 1200

Münster. Von den Anfängen bis zum Jahr 1200

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das münsterland oder geografisch ausgedrückt die westfälische bucht bildet zusammen mit dem weserbergland und im sauerland eine der drei großen landschaften westfalens als teil des nordwestdeutschen tiefland stellt die westfälische bucht eine flache recht gleichförmige becken landschaft mit schwach welligen boden weges und einer durchschnittlichen höhe von 54 bis 57 metern über dem meeresspiegel gar leicht nach nord westen abfallende das münsterland nach norden vom fluss system
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der ems nach westen von der lippe zum rhein entwässert seien geologische untergrund besteht aus ablagerungen der oberkreidezeit die vor cirka 70 millionen jahren endete die kreideschichten treten in den wenig markanten höhenrücken des münsterlandes etwa bei altenberge noch zutage ansonsten werden sie vielfach überdeckt von ablagerungen aus der zeit des quartiers das vor etwa einer million jahren begannen diese epoche ist gekennzeichnet durch einen wechsel von werner und kälteperioden jetzt war auch
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als soziale oder eiszeiten bezeichnet während der vorletzten der sogenannten saale eiszeit vor etwa 200.000 jahren war das heutige münsterland bis hinab in freital von letzten bedeckt die mehrere hundert meter höhe erreichten die schließlich zurückweichen den eismassen hinterließen ein relativ flaches land steht auf dem sich eiszeitliche sedimente in form von schotter halden tiefland drücken geschiebe lehman und schwimmenden ablagerten auf diese weise
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entstanden jene unterschiedlichen bodenarten auf denen die volkstümliche unterscheidung im kleinen saarland und sand münsterland basiert beim letzten laziali weichsel eiszeit die vor circa 12.000 jahren endete erreichte die vermeidung und schleswig holstein doch herrschte in der westfälischen bucht dauerfrost danach setzte jene wärmeperiode ein die heute noch ein held in einer anfangs noch baumlosen tundra landschaft siedelten sich bei zunehmender erwärmung zunächst birken
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und kiefern an ab etwa 8000 vor christus folgten ausgedehnte laubmischwälder mit reichem tierbestand steinzeitliche jäger durchstreiften das münsterland und wurden in der jungsteinzeit schließlich als bauern ansässig das heutige stadtgebiet münsters liegt genau im grenzbereich von sand und clemens der land zusätzlich durchzogen von einem trockenen tief sand rücken der in einer ehemaligen schmelzwasser rinne abgelagert wurde der dieses areal umgebende klein boden ein
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schwerer zur vernetzung neigender wenig ertragreiche boden ist bei schlechter witterung als verkehrsweg nahezu unpassierbar nicht zufällig verläuft bis heute ein hauptverkehrs dran münsters die bundesstraße 219 und 54 auf der linie des kliffs einzuges die heutige innenstadt münsters städte im ursprung ein flach welliges gelände da das um bis zu sechs meter überragt wurde vom höhen sporn des horster bergs oder dom hügel ihm als zentrum lagerte sich die
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altstadt später ringförmig an in der erhebung von dem hügel und bispinghof kritisch happel tätige gestell in der kreidezeit an die oberfläche durchschnitten vom flusslauf der aa die dort gangbare furten mit geringer wassertiefe ausbildete die jäger der jungsteinzeit haben im dritten jahrtausend vor christus auch in münsters innenstadt an verschiedenen stellen in form von steinwerkzeugen ihre spuren hinterlassen sesshaftigkeit von menschen scheint es im zentrum münster zumindest vorübergehend erst in den
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letzten jahrhunderten vor christi geburt gegeben zu haben dafür sprechen geringe siedlungsspuren der vorrömischen eisenzeit im bereich des michaelis platzes nicht benachbart auf dem dom hügel wird eine germanische roth umsiedlung aus der römischen kaiserzeit des zweiten und dritten jahrhundert nach christus archäologisch greifbar etwa zeitgleich entstand in germanien ein erstes siedlungs- verbinden des wegenetz solche niederlassungen auf wenigen bauernhöfen wurden im laufe der zeit
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mehrfach im näheren umfeld verlagert es wurden jeweils auch neue acker fluren unter den pflug genommen während die alte jungen wieder zurück nach aufgabe dieser ansiedlung um etwa 300 nach christus setzte im münster und weit darüber hinaus eine lang andauernde siedlung ihre 1 sie fand ihr ende erst im sechsten und siebten jahrhundert durch die landnahme der germanischen stämme der brukteria an der lippe und der kamera in westmünsterland im siebten
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jahrhundert wurden diese stelle wiederum durch die expansion des sächsischen stammes verbund aus dem münsterland verdrängt im zuge der sächsischen neubesiedlung des zentralen münsterlandes entstanden im stadtgebiet münster frings um die erfurt mehrere einzelhilfe diese streusiedlung vergleichbar einer späteren bauernschaft oder vielleicht nur einer der höfe in der nähe einer furt führte offenbar seit dieser zeit dem sächsischen namen mimi gerner fort das bedeutet übersetzt etwa
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ford der mimi gerne oder gut bei den leuten des mi mi gern die hofnamen selbst sind erst aus dem hochmittelalter überliefert westlich der a lagen strunk in husum der bispinghof also der bischofshof der diesen namen erst erhielt nachdem er zum versorgungs ruf des bischöflichen haushalts geworden war auf dem anderen flussufer war der brockhoff platziert eine größere geschlossene siedlung hat es nach bisherigem archäologischen forschungsstand am ort zu dieser frühen
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zeit nicht gegeben die verkehrslage der siedlung war günstig in die erfurter bündelten eine reihe von fern liegen die wichtigsten dieser wege führen zum reinen nach holland und friesland sowie zur elbmündung um 785 beauftragte karl der große den apparat mit der missionierung der westsachsen über diese frühe missions- phase oder gar über einen möglichen aufenthalt bereits in legaler ford ist nicht bekannt so bleibt auch die frage offen ob zu
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jener zeit nicht schon eine missionsstation die kirche und christlichen friedhof in der siedlung scannen gerner fortbestanden hat sie könnte auf dem späteren dom hügel oder im heutigen über wasserviertel gegeben haben gesicherten historischen boden betritt man für die örtlichkeit mini gerner ford erstmals im zeitraum um 7 193 oder 795 als der missionar ludger hierherkam und auf dem dom hügeln ein kloster für sich und seine geistlichen gefährten erwarte
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für diese anlage dürfte neben der kirche und den gebäuden für die mönche auch ein christlicher friedhof gehört haben ob diese kirche auch von den bewohnern mini gervautz genutzt wurde oder ob jenseits der also im überwasser in der vermutlich dort gelegenen alten siedlung bereits die erwähnte kleine pfarrkirche eine vorgänger fluggast stand ist unbekannt seine künstliche niederlassung auf dem dom hügel in oder bei mini gerner ford erfuhr eine bedeutende aufwertung alte von kaiser karl dem
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großen zum bischofssitz erhoben wurde zum ersten bischof am ort ernannte er ludger er am 30 märz 805 in köln die feierliche weihe empfing diese ram erhöhung fand ihren baulichen ausdruck vermutlich darin dass neben den fluss der mit der kirche in klausur und nebengebäuden für die mönche jetzt auch ein bischof dom auf dem dom hügel entstammt der zugleich konvents kirche der dom geistlichkeit und pfarrkirche der ansässigen bevölkerung wurde
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möglicherweise existierte zusätzlich die pfarrkirche in der siedlung jenseits der a die eventuell der heiligen maria geweiht war dicht war die bebauung des dom bereich wenn dieser frühzeit noch nicht die anziehungskraft des neuen bischofs fliesst in seinem umfeld aber langsam auch eine profane ansiedlung entstehen diese bestand aus ebenerdigen wohnhäusern und kleinen einge tiefengruben häusern als nebengebäude die als handwerks wirtschafts und vorratsräume dienten archäologisch nachgewiesen umrundete im
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ausgehenden 19 jahrhundert ein wuchtiger holz erde weil mit breiten graben die etwa acht hektar große gesamtanlage aus kloster zum friedhof und wie um diese wallanlage besaß ein tor im bereich der heutigen domgasse ein weiteres tor an der heutigen pferdegasse der bereich der siedlung jenseits der a lag nun schutzlos außerhalb der sicheren befestigung durch die umwandlung war der siedlungs- areal rings um den dom und das kloster fortan jedoch begrenzt bei
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wachsen der bevölkerung ergab sich folglich im frühling in gerner ford eine langsame bebauung verdichtung doch um 900 existierte hier eine der typischen sächsischen dom burgen in der die gesamte bevölkerung des ortes nicht nur in kriegszeiten schutzwand sondern ständig lebte nach der errichtung des domburg weiß in den jahren um 900 wuchs die bevölkerungszahl offenbar stärker um und ausbauten des bischof dom sind zwar nicht überliefert können jedoch vermutet werden
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das areal des dom klosters wurde vergrößert und offenbar ein quadratischer kreuzgang errichtet der für liturgie verhandlungen prozessionen oder gebiete genutzt wurde am nordost rand der domburg ließen sich offenbar seit dem zehnten jahrhundert vor dem vermutlich dort bestehenden burgtor erste kaufleute und handwerker nieder angelockt von der zentralfunktion der neu entstandenen bistums metropole ihr wohnort lag daher im kreuzungsbereich von zwei wichtigen fern handelsstraßen der rheinischen und der
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friesischen streife im späten zehnten jahrhundert wurde die teilweise bereits verfallene holz erde befestigung der domburg durch einen mächtigen vorgesetzten mauer zugesetzt als neuer nordausgang entstand das steile hoffte bergtour das bis heute als treppenanlage weiterexistiert bald nach 1032 gründete bischof hermann der erste nordwestlich vor der domburg auf dem gelände einer dort ehemals oder vermutlich noch immer bestehenden hofstelle das
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liebfrauenstift für adelige frauen die neue der heiligen maria geweihte stift und pfarrkirche entstand vermutlich an der stelle einer ehemaligen kirche wegen seiner lage jenseits der a wurde das stift später auch als überwasser stift bezeichnet es wurde im jahre 1000 40 im beisein zahlreicher erzbischöfe bischöfe und des späteren kaisers heinrich bestritten feierlich geweiht zeitnah zum überwasser stift entstand in dessen nähe an der
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heutigen werkstraße eine burg der schutzhütte des stiftes der edel herrn von steinfurt die anlage war wohl auf einem aufgeschütteten hügel einer sogenannten motte gelegen daher rührt ihre mittelalterliche bezeichnung open berge offenbar zur gleichen zeit wurde möglicherweise als unmittelbare reaktion im bereich der kaufleute siedlung an der fernstraßen kreuzung eine weitere kirche für die dort ansässige kaufmannschaft gegründet st lamberti direkt auf den straßen kreuz
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am heutigen drubbel siedelte bald darauf der bischof seinen stärker an ließ zuletzt wegen der von ihr ausgehenden feuergefahr aus der domburg verbannt wurde die überragende bedeutung der klöster und des bischofs sitze für die frühgeschichte münster wird nun auch dadurch greifbar dass die namen geben werden sollten erstmals im jahre 1860 der sächsischen gerner folgt auf lateinisch mona terium genannt das kloster aber auch kirche oder dom bedeuten kann
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vermutlich schon im verlauf des elften jahrhunderts endete im dom kloster familie gerner fort das gemeinsame leben die vita communis von bischof und dem geistlichen der bischof ließ sich im nordwesten der domburg einen eigenen bischöflichen hof errichten in dem er fortan revidierte darauf bezogen auch die domherren eigene wohnhöfe sogenannte kurian im osten und südosten der domburg gleichzeitig begann auch der dienst adel des bischofs die vasallen und inhaber
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von hof ämtern dem südwesten der domburg zu seiner wohnstätte zu machen da die fläche der ringsum befestigten dom wird nicht erweitert werden konnte setzte nun ein regelrechter aus siedlungs prozess ein klerus und adel verdrängten die behausungen der werker und bediensteten ihre wohn und wirtschaftsgebäude sowie die werkstätten verlagerten sie in die areale außen vor dem burggraben sowohl in den bereich des überwasser stiftes als auch in den bereich des trubels um die lambertikirche im norden entstand vor
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dem horster bergtour zu jener zeit auch der später hof eine art speicherstadt wo als hofanlage der getreidespeicher die bäckerei und das brauhaus des domkapitels ihren standort fanden die lage des spiekerhof es war nicht verletzte mal auf geschuldet der etwas weiter westlich aufgestaut und um einen nebenarm den sogenannten wollen strom erweitert wurde um hier wassermühlen betreiben zu können im zusammenhang mit diesen aufwendigen baumaßnahmen im standen steinerne
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brücken die ein passieren der armut dort nicht mehr notwendig machten für die jahre 1090 und 1091 sind zwei nachrichten des doms überliefert die zusammen mit geringen archäologischen spuren auf einen opulenten raumgreifenden neubau schließen lassen im nordwesten und osten der domburg wurden im frühen festen jahrhundert der so genannte spiegelturm und es michaelis tor eingelegt diese tore wurden notwendig weil sie den zugang von der domburg für den neuen inzwischen kräftig
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gewachsenen wie lungs komplexen erschlossen vor dem spiegel turm wurde eine holzbrücke über der aa errichtet die einen einfacheren zugang zum stift über wasser ermöglichte im umkreis des stiftes über wasser entstand rechtlich unabhängig von mini diana ford ein sogenanntes super bio als vorstadt mit eigenem markt eigener gerichtsbarkeit und einem bierkeller erstreckte sich entlang der friesischen straße der heutigen rosenstraße zum schutz dieser ansiedlung wurde eine palisaden
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befestigung angelegt im bereich zwischen spiekerhof und michaelis tor entwickelte sich entlang des burggrabens schon im nächsten jahrhundert die civitas die siedlung der handwerker und kaufleute sie dehnte sich von ihrem alten wicklung scan um die lambertikirche mit der zeit nach westen zum roggenmarkt und vor allem nach süden auf den später so genannten prinzipalmarkt hinaus dem aufblühen sich entwickelnden stadt die nun drei wichtige wachstumszentren auslief wurde
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im jahre 1121 ein jähes ende gesetzt bei der belagerung münsters durch ein vita her des sächsischen herzogs lothar des dritten von süpplingenburg brach ein brand aus und legte das gesamte gemeinwesen in schutt und asche schwung der stadt hat dieses unglück nicht nachhaltig bremsen können offenbar relativ schnell begab man sich an den wiederaufbau initiatoren dieser entwicklung wurden jetzt vor allem die bürger und kaufleute die renn siedlung sich hauptsächlich am ostrand der domburg immer weiter nach norden und
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süden ausgehend vom wichtigsten markt und im stadtzentrum entwickelte sich nun der heutige prinzipalmarkt der anfangs nur auf der östlichen straßenseite bebaut war hinter seinen kaufmann häusern entstand im bereich des späteren syndikat platzes das jüdische viertel münsters im zuge der weiterentwicklung überbauten die reichen ansässigen kaufleute jedoch mit der zeit den außen graben der domburg im jahre 1169 musste der bischof erstmals einen daraus entstandenen streit zwischen bürgerstadt
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und dom geistlichkeit schlichten denn die wehrhaftigkeit der domburg geriet so in verfall eine entwicklung die aber auch der bischof nicht zu hindern vermochte er schuf sich ersatz indem er seinen wirtschaft auf dem bispinghof südwestlich der domburg mit wallgraben und mauer umgab und dort etwa ein dutzend seiner adligen basalen als burgmannen anbietet der stadt bürgertum gründete aus eigenbesitz zwischen den a drücken dass magdalenen hospital in dem pilger reisende und kranke unterkunft
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fanden das rasante bevölkerungswachstum der stadt dokumentiert sich auch darin dass der bischof zusätzlich zu seinem lamberti und liebfrauen überwasser als weitere pfarrkirchen gründete den anfang machte noch unter bischof ludwig um 1170 die kirche st ludgeri in wilden bestand erfolgten und der bischof hermann im zweiten sankt martin in norden und st im südwesten größtes und langwierig das bauunternehmen der stadt war im letzten viertel des zwölften jahrhunderts aber
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die stadtmauer von der als markante rest heute nur noch der boden turm erhalten ist erst etwas später vermutlich in den jahren kurz vor 12 100 kamen mit der jakobi pfarrer auf dem domplatz und der kleinen servaty kirche am östlichen stadtrand die letzten beiden pfarrkirchen im innenstadtbereich hinzu die zahlreichen kirchen gründungen markieren zugleich einen bauboom bereich der sakrale architektur in münster auch am dom wurde weitergebaut sein imposanter bis heute zum teil noch bestehende des bau war um 1200
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fertiggestellt auch der lang andauernde bau der stadtmauer aus dessen anlass auch der mall und strom verlängert wurde um die sumpf niederungen im norden trocken zu legen war wohl in der zeit um 1200 abgeschlossen die mauer um schloss nun das gesamte gebiet der heutigen altstadt mit ausnahme des bispinghof es den sich der bischof weiterhin vorbehielt die einzige domburg war von der gewachsenen stadt und der stadtmauer vollständig umgeben und wer technisch wirkungslos geworden die ehemalige burg mauer wurde zur
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immunität grenze und somit zum rechts symbol der dom bezirke hielt nämlich eigenständige rechte und unterstand nur den bischof münster war nach der fertigstellung der stadtmauer mit über 100 hektar jeden luft die flächen größte stadt des vereins wiederum war es im jahr 1197 ein stadtbrand die weiterentwicklung vorerst hände abermals sein die neue errichtung der häuser jetzt vielfach aus stein in kurzer zeit vollzogen worden zu sein für die anfangs als mini gerner ford
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bezeichnete siedlung wurde schon seit langem parallel der gebräuchliche name ministerium verwendet der umgangssprachlich zu monster wurde 1206 taucht er erstmals in der befreundete kanten jeder deutschen form münster auf mit der errichtung der stadtmauer der verleihung der stadtrechte und der anfertigung eines siegels war somit in den jahren und 1200 innerhalb von 400 jahren auf der kleinen unbedeutenden siedlungen gerner fort die befestigte wohlhabende und große stadt
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münster geworden auslöser dieser entwicklung dürfte aber vor allem die einrichtung des bischof witzes im jahre 805 gewesen sein

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