How I Tricked My Brain To Like Doing Hard Things (dopamine detox)

How I Tricked My Brain To Like Doing Hard Things (dopamine detox)

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Language: German

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Du hast wahrscheinlich kein Problem damit Video-Spiele zu spielen oder in deinem Handy nach sozialen Medien zu suchen. Eigentlich habe ich keine Zweifel daran, dass du diese beiden Aktivitäten machen könntest , während du vor dem Bildschirm sitzt, für 2 Stunden, oder sogar länger, ohne deine Konzentration zu unterbrechen. Aber wie wäre es mit einer halben Stunde Pauken? (Naja) Oof. Das mag zu schwer sein. Wie wäre es nochmal eine Stunde für deinen Nebenjob zu arbeiten? Hmm. Klingt nicht allzu verlockend. Obwohl du weißt, dass das Lernen, Trainieren, ein Business aufbauen oder etwas ähnlich produktives, dir mehr Vorteile über eine lange Zeit verschafft, bevorzugst du trotzdem das Fernsehen, das Spielen von Videospielen und das Durchscrollen von Sozialen Medien. Einer mag darüber streiten , dass es offensichtlich ist weshalb. Eine Aktivität ist einfach und erfordert nicht große Bemühungen, während die andere Aktivität schwer ist und dich dazu bewegt dich anzupassen. Aber einige Leute scheinen kein Problem damit zu haben, regelmäßig zu lernen, trainieren und an ihren Nebenprojekten zu arbeiten, was nun die Frage hervorbringt: Warum einige Leute mehr motiviert sind dazu schwierige Sachen in Angriff zu nehmen
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und gibt es einen Weg um schwere Dinge einfacher zu machen? Um diese Frage beantworten zu können , müssen wir uns den Gehirn-Neurotransmitter anschauen. Dopamin. Dopamin wird oft als Glückshormon bezeichnet. Aber es ist nicht genau das , was es tut. Dopamin ist das, was uns nach Dingen begehren lässt. Dieses Verlangen gibt uns die Motivation aufzustehen und Dinge zu tun. Wenn du dir nicht sicher bist, wie stark Dopamin ist, dann lass mich dir ein paar Experimente vorstellen, die Neurowissenschaftler an Ratten getätigt haben. Die Untersucher implantierten Elektroden in die Gehirne der Ratten. Wann immer die Ratte einen Hebel umgelegt hatte, stimullierten die Forscher das Belohnungssystem in dem Gehirn der Ratte. Das Ergebnis war, dass die Ratten ein so großes Verlangen hatten, dass sie den Hebel immer mehr und mehr umgelegt hatten und das für mehrere Stunden. Die Ratten verweigerten zu essen oder sogar zu schlafen. Sie würden einfach immer weiter den Hebel betätigen, bis sie aus Erschöpfung umfallen würden. Aber dann wurde der Prozess umgekehrt. Die Forscher blockierten die Freilassung von Dopamin in dem Belohnungssystem der Gehirnes. Als Ergebnis wurden die Ratten so träge, dass alleine das Aufstehen um einen Schluck Wasser zu nehmen,
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es nicht die Mühe Wert war. Sie würden nicht essen. Sie wollten sich nicht paaren. Sie haben rein gar nichts verlangt. Man könnte sagen, dass die Ratten ihren Lebenswillen verloren haben. Wie auch immer, falls das Essen direkt vor ihrem Mund plaziert wurde, würden sie das Essen dennoch essen und genießen. Sie hatten einfach nicht die Motivation aufzustehen und es sich selber zu holen. Man würde denken, dass es der Durst oderHunger ist, der uns dazu motiviert Essen und Wasser zu holen, aber da ist auch das Dopamin, dass hier eine Schlüsselrolle spielt. Diese Rattenexperimente könnten Extremfälle sein, aber man kann sehen, dass Dopamin in Menschen und in userem täglichem Leben änliche Effekte hat. Eigentlich entwickelt dein Gehirn Prioritäten zum großen Teil basiert darauf, wieviel Dopamin es erwartet zu erhalten. Falls eine Aktivität zu wenig Dopamin freilässt, wirst du nicht viel Motivation haben es zu tun, aber wenn eine Aktivität eine Menge von Dopamin freilässt, wirst du dazu motiviert sein diese zu wiederholen, immer und immer wieder. Also welche Verhaltensweisen lassen Dopamin frei? Irgendeine Aktivität, in der du eine mögliche Belohnung erwartest, lässt es frei. Aber falls du weißt, dass keine sofortigen Belohnungen mit dem Verhalten verknüpft wird, wird dein Gehirn es nicht freilassen.
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Zum Beispiel, bevor du etwas leckeres isst, lässt dein Gehirn Dopamin frei, weil du erwartest, dass das Essen dich gut fühlen lässt. Selbst wenn es dich sogar schlechter fühlen lässt. Das passiert, weil es dein Gehirn nicht interessiert ob die hohe Dopamin-Aktivität dir schadet. Es möchte einfach mehr davon. Ein stereotypisches Beispiel wäre jemand, der von Drogen abhängig ist. Er weiß, das was er tut, nicht gut für ihn ist, Aber alles was er will, ist mehr von dieser Droge. Außer dem High werden, lässt Kokain und Heroin eine unnatürliche Menge von Dopamin frei, welche dich dazu bringen, mehr davon zu haben. Natürlich muss notiert werden, dass fast alles einen kleinen Anteil von Dopamin freilässt. Sogar das Trinken von Wasser, wenn du durstig bist, tut es. Aber der höchste Dopamin-Ausstoß geschieht dann, wenn du aus dem Nichts eine Belohnung erhälst. Ein solches Beispiel ist zum Beispiel das spielen von Glücksspielautomaten in den Casinos. Auch wenn du nur eine Menge Geld verloren hast bisher , bist du in der Erwartung davon das du einen größeren Gewinn erzielst. Du weißt einfach nicht wann es passieren könnte und in der heutigen digitalen Welt überfluten wir unsere Gehirne mit einer ungeheuren Menge an Dopamin im regulären Leben, auch wenn wir es
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nicht wissen. Einige Beispiele für hohes Dopamin Verhalten sind: durch soziale Medien durchzugehen, Videospiele spielen, Internetpornografien anzuschauen, usw. Wir erwarten irgendeine Belohnung von jedem dieser Verhaltensweisen. Das ist der Grund, weshalb wir ständig auf unser Handys überprüfen. Wir erwarten , dass wir eine Nachricht oder eine andere Benachrichtigung sehen. Wir wissen das wir sie schließlich erhalten werden. Wir werden wie diese Ratten die versucht haben den Schalter umzulegen, für einen neuen Dopamin Stoß. Du könntest dir denken, "Oh was jetzt?" "Es ist nicht so , als würde es mir irgendeinen Schaden zufügen auf irgendeinem Wege." Du wirst falsch liegen. Unsere Körper besitzen ein biologisches System, dass sich Selbstregulation nennt. Das bedeutet das unser Körper sehr gerne interne physikalische und chemische Bedingungen beibehält, wann auch immer ein Ungleichgewicht geschieht, passt sich unser Körper an. Lass mir dir ein Beispiel geben: Wenn es kalt draußen ist, sinkt unsere Körpertemperatur. Das Ergebnis ist, dass wir anfangen zu frösteln um Wäre zu generieren und unseren Körper aufzuwärmen. Allerdings wenn es heiß draußen ist, steigt unsere Körpertemperatur,
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und wir fangen an zu Schwitzen, um etwas von dieser Hitze zu verlieren. Unserem Körper ist es essentiell wichtig eine Körpertemperatur von ungefähr 37°C oder 98 Grad Fahrenheit beizubehalten, in jedem Fall. Aber da ist noch ein Weg wie sich Selbstkontrolle selbst offenbart. Durch die Toleranz. Zum Beispiel, wenn jemand selten Alkohol trinkt, wird dieser sehr schnell betrunken. Aber jemand der regulär Alkohol trinkt, muss mehr trinken, weil deren Körper eine Verträglichkeit entwickelt hat. Essentiell benötigt es mehr und mehr Alkohol um Sie betrunken zu machen, da sie nun weniger empfindlich zu den Effekten reagieren. Es ist nicht viel anders mit Dopamin. Dein Körper versucht die Selbstkontrolle beizubehalten, also setzt es die Dopamin-Rezeptoren runter. Grundlegend gewöhnt sich dein Gehirn an diese hohen Level an Dopamin und dieses Level wird zu deinem Standard. Dadurch entwickelst du eine Dopamin Toleranz. Das kann ein großes Problem sein, weil die Dinge die nicht so viel Dopamin geben, dich nicht mehr länger interessieren. Es wird schwerer dich für diese Sachen zu motivieren. Sie fühlen sich langweilig und nach weniger Spaß an, weil sie nicht so viel Dopamin ausstoßen, verglichen mit
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den Dingen, die viel ausstoßen. Das ist der Grund weshalb Menschen es eher bevorzugen Videospiele zu spielen oder im Internet zu suchen, verglichen mit Lernen oder an deren Geschäft zu arbeiten. Videospiele lassen uns gut und gemütlich fühlen, da sie viel Dopamin ausstoßen. Leider stoßen Dinge wie: Hart arbeiten oder Lesen, weniger aus. Das sind die Gründe, weshalb Drogensüchtige eine harte Zeit haben, wenn sie sich versuchen an das normale Leben anzupassen. Deren Dopamin Toleranz bringt sie so hoch, dass das normale Leben das nicht mehr einholen kann. Sie werden zu Ratten wie in dem vorherigen Experiment, die keine Motivation haben irgendetwas zu tun, wenn da nicht genug Dopamin ausgestoßen wird. Es sind nicht nur Drogenabhängige. Menschen die süchtig nach Videospielen, sozialen Medien oder Internetpornografie sind, empfinden die selbe Sache. Wenn erst einmal deren Dopamin Toleranz zu groß wird, können sie einfach nicht mehr niedrige Dopamin Verhaltensweisen genießen. Was die Frage hervorruft: Gibt es irgendetwas was man tun kann, um das zu verhindern? Die Antwort ist, dass man eine Dopamin Entgiftung durchführen muss. Jetzt könnte man schon eine Idee haben, wie eine Dopamin Entgiftung aussehen könnte.
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Was du tun wirst ist, dass du dir einen Tag zurechtlegst, wo du alle hohen stimulierenden Aktivitäten meidest. Du wirst aufhören dein Gehirn mit hohen Mengen an Dopamin zu fluten und du wirst auch deine Dopamin-Rezeptoren erholen. Nur eine Gegenerklärung: Wenn du unter Drogenabhängigkeit leidest, dann rate ich dir das du Hilfe suchst, da du wahrscheinlich eine physikalische und psychologische Abhängigkeit entwickelt hast und ich möchte nicht das du irgendwelche extremen Absetzungssymptome erlebst. Nun zurück zur Entgiftung. Für einen Tag lang, wirst du versuchen so wenig wie möglich Spaß zu haben. Du wirst nicht das Internet verwenden, oder irgendwelche Technologien, wie dein Handy oder Computer. Du darfst nicht Musik anhören, du darfst nicht masturbieren oder jegliche Art von minderwertiges Essen zu essen. Grundsätzlich wirst du alle Quellen von externem Vergnügen für den ganzen Tag entfernen. Du wirst Langeweile wahrnehmen. Glaube mir, es wird große Langweile geben. Wie auch immer, dir ist folgendes erlaubt: Spazieren zu gehen. Meditieren und alleine zu sein mit deinen Gedanken.
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Dein Leben und deine Ziele zu reflektieren. Alle Ideen zu notieren die du bekommst. Nicht auf deinem Computer oder deinem Handy, aber auf einem physikalischen Stück Papier. Das mag alles sehr intensive zu wirken. Aber wenn du radikale Ergebnisse haben möchtest und das schnell, dann musst du in der Lage sein radikale Aktionen durchzuführen. Du magst dich selber fragen: Wieso sollte das überhaupt funktionieren? Du kannst nicht darüber auf solchem Wege denken. Lass uns sagen, dass du jede einzelne Mahlzeit in dem besten Restaurant deiner Stadt gegessen hast. Als Ergebnis, passiert das all diese schönen Mahlzeiten zu deinem Standard werden. Wenn jemand dir eine Schüssel voller Reis anbieten würde, würdest du wahrscheinlich ablehnen. Es ist einfach so, dass es nicht so gut schmecken würde, wie normalerweise im Restaurant. Aber wenn du plötzlich auf einer verlassenen Insel strandest und du am verhungern bist, dann erscheint plötzlich die Schüssel Reis gar nicht mal so schlecht. Das ist das, was die Dopamin Entgiftung erzielt. Es hungert den ganzen Genuss den du normalerweise aus und wiederum verwandelt es die weniger genussvollen Aktivitäten erstrebenswert. Um es einfacher zu machen: die Dopamin Entgiftung funktioniert, weil du so sehr gelangweilt wirst, dass die langweiligen Dinge
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lustiger erscheinen. Wenn du jetzt aber nicht so eine extreme Aktion durchführen und dich nicht komplett von dem Genuss aushungern möchtest, kannst du eine kleinere Dopamin Entgiftung durchführen. Du wirst dir einen Wochentag aussuchen, wo du dich selbst von deinen Dopamin Verhaltensweisen zurückhälst. Was auch immer dieses Verhalten sein könnte. Vielleicht ständig dein Handy zu überprüfen, Videospiele spielen auf deinem Computer, Koma-Glotzen, Fernsehen, ungesundes Essen essen, Internetpornografie anschauen, was auch immer. Von diesem heutigen Tage, wirst du an einem einzigen ganzen Tag der Woche, diese Aktivitäten unterlassen. Du kannst immer noch andere Dinge tun, aber die Verhaltensweise ist begrenzt. Ja, du würdest dich ein bisschen langweilig fühlen, aber genau das ist der Punkt. Du willst deine Dopamin-Rezeptoren erholen lassen von den unnormalen Mengen an Dopamin, welche dein Gehirn geflutet haben. Die Langeweile wird dich antreiben etwas anderes an diesem Tag zu machen. Dinge die du du normalerweise verschieben würdest, weil sie nicht so viel Dopamin ausschütteln, sowohl du gelangweilt bist, ist es einfacher für dich diese zu machen. Auf jeden Fall ist es gut hohe Dopamin Verhaltensweisen zu meiden, einmal nach einiger Zeit.
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Idealerweise solltest du diese Verhaltensweisen insgesamt meiden, zumindest so viel wie möglich. Stattdessen möchtest du mehr Dopamin vernetzen durch die Dinge die dir etwas bringen und was ich finde ist, dass dein jetziger hoher Dopamin-Spiegel dir als Ansporn dienen könnte, um Dingen nachzugehen die dir über eine längere Zeit gutes tun. In anderen Worten: Du könntest deine hohen Dopamin Verhaltensweisen als eine Belohnung ansehen. Genau das ist das, was ich für mich selbst anwende. Ich verfolge alle schweren Dinge, geringe Dopamin Arbeiten die ich mache. Meine Wohnung sauber zu machen, Piano üben, Bücher lesen, irgendeine Art Übung zu machen, diese Videos zu erstellen, und so weiter. Nachdem ich eine gewisse Anzahl an Arbeit erledigt habe, belohne ich mich selbst mit etwas von den hohen Dopamin Aktivitäten am Ende des Tages. Das Schlüsselwort ist hier: Nachdem und an dem Ende des Tages. Wenn ich mich als erstes mit hohen Dopamin Verhaltensweisen verwöhne, dann werde ich mich so fühlen, als ob ich die niedrigen Dopamin Arbeit nicht machen möchte. Ich würde mich einfach nicht motiviert genug fühlen. Also beginne ich immer mit den schweren Dingen, nur um dann mir selbst zu erlauben, mich mit
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hohen Dopamin Aktivitäten zu verwöhnen. Um dir ein Beispiel zu geben: Für jede erfolgreich ausgeführte Stunde mit niedriger Dopamin Arbeit, belohne ich mich selbst mit 15 Minuten von hohen Dopamin Verhaltensweisen, am Ende des Tages. Das heißt für 8 Stunden von niedrigem Dopamin, belohne ich mich selbst nur ungefähr mit 2 Stunden von hohem Dopamin Verhalten. Natürlich sind das meine Verhältnisse. Du kannst sie zu deinem Geschmack verändern. Angemerkt, wenn du abhängig von etwas bist, dass deiner Gesundheit schadet, dann wirst du dieses Verhalten nicht als eine Belohnung ansehen. Finde anstatt dessen eine andere Belohnung, eines welches nicht so dramatisch ist. Eines wo du glaubst , dass es die Mühe wert war. Wenn du dich wunderst was meine schuldiges Vergnügen ist, es ist das Internet. Ich kann mich ganz einfach für Stunden dort verlieren, ohne das ich etwas anderes mache. Das ist der Grund , weshalb ich dieses System habe. Es ist so , dass ich in der Lage bin meine Sucht zu kontrollieren. Mache aber keine Fehler, selbst mit diesem System, plane ich Tage von ich komplett distanziert von den hohen Dopamin Aktivitäten bin. Um das Video abzuschließen, möchte ich sagen das es möglich ist schwerere Dinge,
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einfacher zu machen. Aber wenn dein Gehirn zu viel Dopamin zur selben Zeit erhält, wirst du nicht in der Lage sein dich mit weniger freilassenden Aktivitäten zu beschäftigen. Das ist weshalb du womöglich deine Verwendungszeit deines Handys oder Computers reduzierst, mit anderen hohen Dopamin freilassenden Verhaltensweisen. Ich kann dir sagen , jenes lohnt sich definitv wirklich sehr. Also wenn du Motivationsprobleme hast, dann beginne die Entgiftung deines Gehirns so bald wie möglich. Entziehe dich selbst von den enormen Mengen an Dopamin, oder stelle dich zumindest bloß von dem regelmäßig. Nur dann werden normale, alltägliche Dopamin Aktivitäten wieder spaßig sein und du wirst in der Lage sein, diese länger auszuführen. Wir sind alle im gewissen Ausmaße Dopaminabhängige und das ist eine gute Sache, weil Dopamin uns motiviert unsere Ziele zu erreichen und uns uns selbst zu vervollkommnen. Aber es liegt an dir, zu entscheiden woher du dein Dopamin bekommst. Wirst du es von Sachen bekommen, die dir keine Vorteile bringen? Oder wirst du es durch das hinarbeiten auf ein Langzeitziel bekommen? Die Entscheidung ist deine. Wenn dir dieses Video gefallen hat , dann würde ich es sehr begrüßen , wenn du sanft den "Like Button" anklickst.
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Es hilft meinem Kanal wirklich sehr, da der Youtube Algorithmus so konzepiert ist, dass wenn er dies merkt , das Menschen solche Videos mögen , dann zeigt er meinen Inhalt/Content einer größeren Menschengruppe. Das ermöglicht mehr Menschen , deren Leben zu verbessern. Wie immer , bedanke ich mich für das Zusehen und ich hoffe , dass das dieses Video dich aufgebessert hat, als gestern.

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