Enigma – Die legendäre Chiffriermaschine der Deutschen | Terra X

Enigma – Die legendäre Chiffriermaschine der Deutschen | Terra X

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Die Enigma – die streng geheime Chiffriermaschine der Deutschen! Eingesetzt im Zweiten Weltkrieg zur Verschlüsselung von Nachrichten oder Befehlen. Damals weltweit eine der sichersten Codierungsmaschinen im militärischen Fernmeldesystem, bis es dem britischen Militär unter großem Aufwand gelingt, das deutsche Geheimnis zu entschlüsseln. Die Enigma, zu Deutsch Rätsel, war das wichtigste deutsche Verschlüsselungsgerät im Zweiten Weltkrieg. Es diente dazu, geheime militärische Nachrichten für den Feind unknackbar zu verschlüsseln. So dachte man zumindest. Das heißt, auf elektromechanischem Weg wurde eine Funkbotschaft verschlüsselt, versendet, dann wieder entschlüsselt. Sollte der Gegner diesen Funkspruch abfangen, konnte er nur Buchstabensalat lesen. Denn es war eben wichtig, den Schlüssel zu haben, um aus diesem Buchstabensalat wieder eine klare Botschaft zu machen. Die Enigma wird nicht nur von den deutschen Geheimdiensten, der SS, und der Reichsbahn benutzt,
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sondern vor allem von der Wehrmacht, der Luftwaffe und der Kriegsmarine. Zwischen hundert- und zweihunderttausend Geräte sollen gebaut worden sein. Im U-Boot-Krieg gehören sie zur Grundausstattung. Ihre Funktionsweise unterliegt strengster Geheimhaltung. Bis zum Ende des Krieges gingen die Deutschen eigentlich davon aus, dass das Geheimnis immer noch bewahrt war, dass der Enigma-Code immer noch ungeknackt war. Dementsprechend betrachtete man natürlich die Enigma nach wie vor als wichtiges militärisches Geheimnis. Und damals wie heute gilt, dass Verschlüsselungsmaschinen, Verschlüsselungsunterlagen, also diese gesamten Geheimunterlagen, vernichtet werden, sobald die Gefahr besteht, dass sie in die Hand des Feindes geraten. Dementsprechend galt auch von Kriegsbeginn an die Regel, eben im Falle einer drohenden Aufbringung beispielsweise eines Kriegsschiffes oder eines U-Bootes, als erstes die Geheimmittel, das heißt, die Verschlüsselungsunterlagen und die Enigma zu vernichten. Im Zweifelsfall einfach dadurch, dass man sie über Bord warf. Schon vor Kriegsbeginn lautet die Order der Marine, dass sich jedes deutsche Kriegsschiff,
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das in feindliche Hände zu fallen droht, selbst versenken müsse. Unter dem Decknamen „Regenbogen“ gilt sie ab 1943 auch für die U-Boot-Flotte. Am 30. April 1945 bekräftigt Admiral Karl Dönitz den Befehl, zieht ihn aber am 4. Mai wieder zurück. Ein Tag später wird der Regenbogen-Befehl dennoch ausgegeben. Daraufhin versenken sich 222 deutsche U-Boote selbst, davon etwa 50 in der Geltinger Bucht der Ostsee. Im November 2020 taucht der Unterwasserarchäologe Florian Huber in der Geltinger Bucht. Er und sein Team sollen im Auftrag des WWF sogenannte Geisternetze bergen. Geisternetze sind herrenlose Fischernetze, die immer weiter durchs Meer treiben. Als Plastikmüll belasten sie die Meere. Für Seevögel und Meeresbewohner sind sie eine tödliche Falle. Mehrere Wochen im Jahr sind die Taucher im Einsatz für den Umweltschutz. Bei ihrem letzten Einsatz aber gelingt ihnen auch ein archäologischer Fund.
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In einem der Geisternetze hat sich etwas verfangen, das wie eine Schreibmaschine aussieht. Florian Huber ahnt sofort, um was es sich tatsächlich handelt. Wir haben tatsächlich eine Schreibmaschine gefunden, genauer gesagt eine Enigma. Also, wir denken, dass es eine Enigma ist. Eine Codierungsmaschine aus dem Zweiten Weltkrieg – was wirklich gut passen würde, denn wir sind hier in der Ostsee in der Geltinger Bucht. Und hier haben sich am Ende des zweiten Weltkriegs über 50 U-Boote selbst versenkt. Die wurden nachher wieder geborgen, aber es gab eben dieses Event dieser Selbstversenkung. Und da ist es sehr, sehr gut vorstellbar, dass die Besatzung vorher diese Enigma über Bord geworfen hatte. Das heißt, die wollten einfach alles loswerden. Von der Enigma existieren unterschiedliche Baureihen. Die Marine-Modelle sind unter dem Kennzeichen „M“ gelistet, angefangen von M1 bis hin zu M4. Welches Modell Florian Huber und sein Team geborgen haben, ist noch unklar. Die Buchstaben schauen echt super neu aus, wie erst gestern. Und auch die Schriftart, sehr modern, finde ich. Keine zwei Monate später entdeckt der Berufstaucher Christian Hüttner sechs weitere Enigmen in der Ostsee, in nur 15 Kilometer Entfernung.
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Viele Jahrzehnte lagen sie im Meer, und dennoch lassen sich auch hier die Buchstabentasten und Steckverbindungen sowie die Walzen und Fassungen für die Glühlämpchen gut erkennen. Alle Enigmen sollen restauriert werden. Eine der seltenen Original-Verschlüsselungsmaschinen vom Typ Enigma M3 steht im Heinz Nixdorf Museums-Forum in Paderborn. Das M3-Modell war bis 1942 beim Heer, der Luftwaffe und in ähnlicher Form auch bei der Marine im Einsatz. Hier vor mir steht jetzt eine Drei-Walzen-Enigma, wie sie sehr weit verbreitet war und auch zum Einsatz kam im Zweiten Weltkrieg. Wenn ich jetzt zum Beispiel das A drücke, leuchtet das E auf. Das heißt, A ist der Klartextbuchstabe, E ist der verschlüsselte Buchstabe. Also das Herzstück dieser Maschine sind drei Rotoren. Deswegen nennt man das auch eine Rotor-Verschlüsselungs-Maschine. Wir haben dann hier das eigentliche Leuchtfeld, wir haben hier die Tasten, das Tastenfeld. Zur Verschlüsselung gehört natürlich auch das Steckerbrett, das in der Regel mit 10 Verbindungen, ja man nennt, das wurde überschlüsselt.
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Also ein Buchstabe wurde nochmal zusätzlich vertauscht durch diese händischen, manuellen Steckverbindungen. Zum Beispiel das T geht hier auf das E. Immer wenn ich das A drücke, leuchtet hier wieder ein anderer Buchstabe. Dadurch, dass hier der rechte Rotor sich weiterdreht, wird im Prinzip das A immer auf einen anderen Buchstaben verschlüsselt. Das Funktionsprinzip ist, der elektrische Strom, der floss durch diese Maschine, und zwar von dieser Batterie. Zuerst hier vorne zum Beispiel, wenn ich das T drücke, geht das dann hier von dem T in das E, von dem E geht es in die erste Walze. Dort wird der Buchstabe vertauscht, geht in die zweite Walze, wird nochmal vertauscht, geht durch die dritte Walze, wird nochmal vertauscht, durch die Umkehrwalze und durch drei Walzen wieder zurück, und dann zum Abschluss nochmal von einem Buchstaben hier vom Steckerbrett auf einen anderen Buchstaben, bis er dann hier angezeigt wird mit der entsprechenden Glühlampe. Der Clou der Enigma ist, dass selbst wenn alle Komponenten der Technik bekannt sind, die Verschlüsselung sicher ist, zumindest solange der sogenannte Tagescode geheim bleibt.
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Nur der Sender und Empfänger müssen den Tagescode kennen, um die Nachricht codieren und decodieren zu können. Es gab immer diesen Maschinenschlüssel hier, den wir hier haben. Das war das Codebuch, dass zum Beispiel auf einem U-Boot oder auf einem Schiff für jeden Tag eine Einstellung für die Enigma vorgegeben hat. Der Enigma-Bediener hatte eine Holzkiste, und da waren für diese Enigma fünf verschiedene Walzen drin. Und er hat für jeden Tag nachgeguckt: Welche Walze brauche ich denn? In diesem Falle haben wir hier die Umkehrwalze B, und die Walzenlage ist in diesem Fall die Zwei, Fünf, Drei. Also man hatte immer drei Walzen aus fünf möglichen, die man hier einsetzen musste. Der nächste Punkt war die Ringstellung. Das musste man an den Walzen selber einstellen. Und das war eigentlich an den Walzen eine kleine Nase, und diese Nase hat dafür gesorgt, dass die rechte Walze die linke Walze mitgenommen hat. Das heißt, wenn jetzt mal eine Nachricht eine bestimmte Länge hat, irgendwann nimmt das schnelle rechte Rad das mittlere Rad mit. Und im Maschinenschlüssel finden Sie eben auch die Steckerverbindungen für den Tag. Und damit war die Maschine eben einsatzbereit.
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Man konnte sie dann schließen, und wenn man einen Funkspruch hatte, gab's jetzt eben noch den Spruchschlüssel. Das war die Startposition. Das waren nochmal drei Zahlen, die man hier einstellen musste. Und wenn Sie die Startposition festgelegt hatten, wenn Sie die Walzen drin haben, die Umkehrwalze, die Versteckerung, dann konnten Sie anfangen, eine Nachricht hier im Klartext einzutippen. Und ich tippe jetzt zum Beispiel ein A, und bekomme ein K. Der deutsche Ingenieur Arthur Scherbius ist der erste, der 1918 ein Patent für eine Chiffriermaschine anmeldet. Er verkauft sie als „Gerät zur Übermittlung von geschäftlichen Mitteilungen und Telegrammen“. Doch die Enigma verschwindet vom zivilen Markt, als sich das Militär für seine Erfindung interessiert. Nach dem Tod von Scherbius entwickelt die Firma Heimsoeth und Rinke die Rotor-Schlüsselmaschine weiter. Vor allem im U-Boot-Krieg spielt die Enigma eine entscheidende Rolle. Im Seekrieg zwischen Deutschland und den Alliierten sind die U-Boote der deutschen Wehrmacht eine gefürchtete Waffe. Unter dem Oberbefehl von Admiral Karl Dönitz besteht ihre Hauptaufgabe darin, die Versorgungsschiffe und Geleitzüge der Briten zu versenken.
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Als die Briten ihre Frachter von riesigen Konvois begleiten lassen, befiehlt Karl Dönitz eine neue Strategie: die Rudeltaktik. Die Enigma war essentiell für die Seekriegsführung, insbesondere für den U-Boot-Krieg. Denn ein Schiff auf See kann man natürlich nur mit Hilfe von Funksprüchen erreichen. Und wenn man einem solchen Schiff auch Anweisungen geben will, möchte man natürlich nicht, dass diese Informationen in die Hände des Feindes geraten. Also verschlüsselt man sie. Und das war natürlich insbesondere wichtig für den U-Boot-Krieg. Stichwort Rudeltaktik. Das heißt, auf dem Höhepunkt des U-Boot-Krieges operierten die deutschen U-Boote nicht allein auf sich gestellt, sondern in Gruppen. Und das Ganze wurde vom Hauptquartier an Land aus mit Hilfe von Funksprüchen koordiniert. Das heißt, der gesamte U-Boot-Krieg war undenkbar eben ohne diese Geheimkommunikation, diese verschlüsselte Kommunikation mit Hilfe der Enigma.
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Die U-Boot-Flotte feiert mit ihrer Rudeltaktik zunächst militärische Erfolge. Und in der Öffentlichkeit werden sie schon als Kriegsgewinner der deutschen Marine bejubelt. Doch 1941 wendet sich das Blatt. Aus den Jägern werden Gejagte… Im Mai 1941 gelingt es den Briten, das deutsche U-Boot 110 unter Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp mit Wasserbomben schwer zu beschädigen. Lemp ist zum Auftauchen gezwungen und gibt den Befehl zum Verlassen des U-Bootes. Er ist sicher, es wird sinken. Aus irgendwelchen Gründen versäumte es die Besatzung befehlsgemäß, die Geheimunterlagen und die Enigma zu vernichten, das heißt über Bord zu werfen. Und als dieses U-Boot eben nicht wie von der deutschen Besatzung erwartet, sofort sank, sondern an der Oberfläche schwimmen blieb, bot das den Briten die Möglichkeit, an Bord zu gehen, die Enigma, die dazugehörigen Unterlagen abzubergen, und damit hatten sie eine solche Maschine in den Händen. Die Briten bringen die Enigma – eine M3 - samt der Codebücher nach Bletchley Park. Bletchley Park ist die „Station X“ des britischen Secret Intelligence Service.
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Schon seit Kriegsbeginn hören die Briten den Funkverkehr der Deutschen mit, können ihn aber nicht verstehen, „sind taub“. Die besten Krypto-Analytiker des Landes versuchen, die M3 zu decodieren. Die Briten wussten schon einiges über die Enigma, da polnische Kryptologen bereits in den 1930er Jahren wesentliche Fortschritte gemacht hatten bei der Analyse dieses neuen Verschlüsselungsgerätes. Und diese Kenntnisse stellten die Polen entsprechend dann bei Beginn des Zweiten Weltkrieges den Briten, damit den Alliierten, zur Verfügung, die auf diesem Vorwissen aufbauen konnten, um zu versuchen, den deutschen Funk-Code zu entschlüsseln und damit an wichtige Geheiminformationen zu gelangen. Mit dem Vorwissen des polnischen Geheimdienstlers Marian Rejewski und seinem Team gelingt es den Briten, den Code für kurze Zeit zu entschlüsseln. Doch die Deutschen entwickeln die Enigma weiter. Am ersten Februar 1942 wird die M3 von der Enigma M4 als Grundausstattung für die U-Boote abgelöst und die Alliierten sind wieder taub.
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Bis zum 30. Oktober 1942. Da gelingt es den Briten, eine Enigma M4 und die zugehörigen Codebücher an sich zu bringen. Alan Turing, ein britischer Informatiker, ist einer der führenden Köpfe in Bletchley Park. Er entwickelt die sogenannte „Turing-Bombe“, mit der die Briten die Tagesschlüssel der Enigma knacken können. Ungewollt behilflich sind aber auch die strengen militärischen Vorschriften der Deutschen. Die Entschlüsselung des Enigma-Codes wurde möglich durch mehrere Schwächen. Es gab sowohl technische Schwächen. So war es beispielsweise den Briten bekannt, dass kein Buchstabe als sich selber verschlüsselt wurde. Und zum anderen wurde der Enigma-Code auch benutzt für regelmäßige Routine-Funksprüche wie beispielsweise Wettermeldungen, die immer nach dem gleichen Schema abliefen. Und diese Kombination letztendlich führte dazu zum Erfolg, eben zur Entschlüsselung des Enigma-Codes. Die Alliierten können von da an jeden Funkkontakt zwischen der Wehrmacht und den deutschen U-Booten fast zeitgleich oder zumindest in kürzester Zeit entschlüsseln.
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Dass die Entschlüsselung des Enigma-Codes ein wesentlicher Faktor für den britischen Erfolg in der Schlacht im Atlantik war, lag letztendlich daran, dass man hier einen Informationsvorteil hatte. Man konnte das Wissen um die Absichten, um die Operationen der U-Boote eben nutzen, um die Konvois, um die Geleitzüge, um die Position der U-Boote herumzuführen, damit den U-Booten die Chance auf den Angriff zu nehmen. Und jedes Schiff, das der Vernichtung entgeht, war ein kleiner Sieg für die Alliierten. Es kommt, wie es kommen musste. Die Verluste auf deutscher Seite nehmen zu. Der Mythos vom „unsichtbaren“ U-Boot erhält Risse. Die Entschlüsselung der deutschen Enigma hat Forschern zufolge das Ende des Zweiten Weltkrieges beschleunigt, vermutlich um ein paar Jahre. Als sich in den letzten Kriegstagen die deutsche Niederlage deutlich abzeichnet, sind die einen auf dem Weg zur friedlichen Übergabe, die anderen bereiten die Selbstversenkung ihrer Schiffe und U-Boote vor. In der Geltinger Bucht bringen die Besatzungen Lebensmittel und Material an Land. Dann beginnen die Sprengungen.
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Allein in der Geltinger Bucht werden bei der Selbstversenkungsaktion der Deutschen Kriegsmarine etwa 50 U-Boote gesprengt. Die Besatzungen werden nach Flensburg verlegt. Dort kommen sie in Gefangenschaft. Da natürlich die Enigma nach wie vor als unknackbar galt, dieses Geheimnis, dass man es tatsächlich geschafft hatte, in diesen Code einzudringen, wurde ja erst in den 70er Jahren von den Briten enthüllt, ging man natürlich davon aus, dass es sich bei der Enigma nach wie vor um ein militärisches Geheimnis handelt. Und deswegen ist meine Vermutung, dass die Enigmen, die man jetzt gefunden hat, tatsächlich im Zuge dieser Kapitulation einfach über Bord geworfen wurden, um sie dem Zugriff des Gegners zu entziehen. Die sieben Enigmen aus der Ostsee werden im Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein restauriert. Um den Korrosionsprozess der Maschinen aufzuhalten, müssen die Chloride herausgespült und die Zersetzung aufgehalten werden. Die Behandlung dauert ein Jahr. Als erstes versuchen wir, die Maschinen erst mal zu enzsalzen.
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Und während dieses Prozesses versuchen wir hin und wieder mit bildgebenden Verfahren, zum Beispiel Computertomografie, Einblick in das Innenleben zu bekommen, um zu verstehen, welche Fragen konservatorisch auf uns zukommen, um einen Matchplan zu entwickeln, wie die Geräte langfristig zu behandeln sind. Auch Florian Huber gehört zum Team und wird seinen Part zur Erforschung der Enigmen beitragen. Wenn wir tatsächlich die Seriennummer rausfinden, dann können wir möglicherweise eben rekonstruieren, von welchem U-Boot das Ganze stammt. Wir wissen, welche U-Boote versenkt wurden. Wir wissen aber nicht genau, wo welches U-Boot untergegangen ist. Das heißt, man könnte dann über ja die Mannschaft, über die letzten Tage des U-Bootes noch mehr herausfinden. Es könnten einfach vielleicht noch persönlichere Geschichten entstehen. Der Mythos um die Dechiffriermaschine ist ungebrochen. Was fasziniert Euch am meisten an der Enigma? Schreibt es uns in die Kommentare, und wenn Euch das Video gefallen hat, lasst ein Abo da.

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