Twisted: The Untold Story of a Royal Vizier (Whole Show)

Twisted: The Untold Story of a Royal Vizier (Whole Show)

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Language: German

Type: Human

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00:02
[Scheherazade]: Es war einmal ... ... in einem weit entfernten Land, da gab es ein magisches Königreich, das wuchs durch seine Verpflichtung gegenüber zweier einfacher Ideale: Arbeit und Aufopferung - Die zwei A's Viele Jahre lang war das Königreich ein heller Leuchtturm für Künstler, Handwerker und Geschichtenerzähler, die alle mit dem Traum in das Land strömten, die heiligen zwei A's zu bewahren. Durch ihre harte Arbeit kam ein ruhmvolles, goldenes Zeitalter über das Königreich [Keucher] Gefolgt von einem Zweiten, das sogar noch größer war als das Erste. Dann kamen die dunklen Zeiten. Das Königreich viel in die Hände eines bösen Sultans, durch dessen Vernachlässigungen das Königreich in den Ruin stürzte. [Seufzer] Der glücklichste Platz der Erde wurde zum fürchterlichsten Platz der Erde, trotz den Anstrengungen eines Mannes. Ein Mann, mit dem Traum, den ehemaligen Ruhm des Königreichs wieder herzustellen und das prophezeite dritte goldene Zeitalter einzuleiten.
01:05
Ein missverstandener Mann. Das ist seine Geschichte. Die unerzählte Geschichte eines königlichen Wesirs! [Dschafar]: ♫ Ich betrachte das Königreich ♫ ♫ und sehe die Verzweiflung ♫ ♫ und die anhaltende Verwüstung, ♫ ♫ egal was ich tue. ♫ ♫ Aber heute könnte der Tag sein, ♫ ♫ an dem ich endlich etwas bewirken kann. ♫ ♫ Und all die dankbaren Bürger werden zu mir sagen ... [Mädchen]: Fick dich! [Bürger]: Fick dich! [Jago]: Fick dich! [Bürger]: Fick dich! [Bäcker]: Fick dich, Dschafar! [Dschafar]: Oh, guten Morgen Bäcker. [Bäcker]: Wohin gehst du heute, du nichtsnutziges Stück Scheiße? [Jago kreischt]: Stück Scheiße! [Bäcker]: Wie hast du mich gerade genannt, du Bastard?! [Dschafar]: Nein, mein Freund. Ich habe nichts gesagt! Das war mein Vogel. Er besitzt die Fähigkeit Wörter zu wiederholen, die andere gesagt haben. [Bäcker]: Nun, in diesem Fall solltest du ihm vielleicht diese Wörter beibringen: Fick dich, Dschafar! Marie! Die Baguettes! Beeile dich! [Bürger]: ♫ Warum haben wir nicht genug zu essen? ♫
02:22
[Bäcker]: ♫ Warum sterben wir auf der Straße? ♫ [Bürgerin]: ♫ Warum weint mein Baby die ganze Zeit? ♫ [Mädchen]: ♫ Warum musste meine Mami sterben? ♫ [Bürger]: Meine auch! [Bürger]: Meine auch! [Bürgerin]: Meine auch! [Alle]: Meine auch! Meine auch! [Bürger]: ♫ Die Antwort darauf ist glasklar: ♫ ♫ Dschafar, dieser hässliche alte Wesir. ♫ [Alle]: JA! [Bürger]: ♫ Er ist der Grund für unser ganzes Leid. ♫ [Bürgerin]: ♫ Obwohl wir aufgebracht sind, ♫ ♫ sollten wir uns keine Sorgen machen. ♫ ♫ Wir dürfen niemals das Sprichwort vergessen, ♫ ♫ mit dem jedes Kind im Königreich aufgewachsen ist. ♫ Du musst ein wenig stärker träumen. ♫ ♫ Wenn das Leben nicht deinen Weg geht, ♫ ♫ dann träume einfach etwas stärker. ♫ ♫ Vertrau mir, wenn ich dir sage, ♫ ♫ dass wenn du nur ein wenig stärker träumst, ♫ ♫ du ganz sicher überlebst. ♫ ♫ Denn wenn du nett und attraktiv bist, ♫ ♫ brauchst du keine Eigeninitiative zeigen. ♫ [Alle]: ♫ Gute Dinge werden dir einfach so widerfahren.
03:24
[Dschafar]: Ich bin gekommen, um das ausgeliehene Buch zurückzugeben. [Bibliothekar]: Oh Dschafar. Das hat lange genug gedauert, du Scheiße fressender Hund. [Dschafar]: Ich konnte es nicht beiseite legen, es ist eines meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte einer missverstandenen Hexe, die eigentlich gar nicht böse ist. Sie ist bloß grün. Aber sie wird trotzdem für alle Probleme des Königreichs verantwortlich gemacht. [Bibliothekar]: Oh. Du denkst also du bist besser als ich, nur weil du lesen kannst? Raus aus meiner Bibliothek! Wir mögen einen deine Sorte hier drinnen sowieso nicht. [Dschafar]: Was ist mit dem Buch? [Bibliothekar]: Behalte es. Und mögen es die Ratten auf dir treiben! [Dschafar]: Dankeschön! [Bäcker]: ♫ Warum wird das Königreich von Diebstahl geplagt? ♫ [Bibliothekar]: ♫ Warum gibt es keine guten Berufe mehr? ♫ [Bürgerin]: ♫ Warum geht die Sonne nachts unter? ♫ [Mädchen]: ♫ Warum ist jeder hier im Königreich weiß?♫ [Gemurmel der Bürger: Stimmt / Du bist sehr weise] [Bibliotekar]: Dschafar? [Alle]: ♫ Dschafar! Dschafar! Dschafar!!! ♫ [Bürger]: ♫ Kein gerechter Mann könnte jemals einem Gesicht trauen, das solchen Ekel auslöst. ♫
04:29
[Bürgerin]: ♫ Sein verdrehter Charakter jagt mir eine Gänsehaut ein. ♫ [Bürgerin]: ♫ Also lasst uns beten, dass eines schönen Tages ♫ ♫ dieser böse Mann verschwinden wird. ♫ [Alle]: ♫ Denn wenn wir es nur genug wollen, wird es geschehen. ♫ [Bürgerin]: ♫ Denn wenn du ... ♫ [Bürger]: ♫ … etwas stärker träumst, ♫ [Bürgerin]: ♫ dann bekommst du, was du dir wünscht. ♫ [Bürgerin]: ♫ Träume etwas stärker, ♫ [Bürgerin]: ♫ wenn die Dinge schrecklich aussehen. ♫ ♫ Wenn du etwas stärker träumst, ♫ ♫ ist der Erfolg garantiert. ♫ ♫ Wenn du von deiner Absicht überzeugt bist, ♫ ♫ wird ein magisches Eingreifen ... ♫ [Alle]: ♫ ... dir die Antworten geben, die du brauchst. ♫ [Dschafar]: Oh, entschuldigen Sie, Madam! [Belle]: Oh, ist schon in Ordnung. Versuchen Sie einfach, Ihr fettes Gesicht aus diesem gottverdammten Buch raus zu halten. [Dschafar]: ♫ Ich weiß, dass ich kein Hauptgewinn bin.♫ ♫ Ich bin nicht so schön anzusehen. ♫ ♫ Ich kann mich nicht auf mein Aussehen verlassen, um voran zu kommen. ♫ ♫ Doch Hässlichkeit erlaubt einem Mann seinen Verstand zu nutzen. ♫ ♫ Denn hübsche Menschen müssen es nie versuchen.♫
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♫ Ich höre die Leute flüstern, wenn ich durch die Straßen gehe. ♫ ♫ Ich weiß, sie nennen mich ... ♫ [Alle]: ♫ Hässlicher, alter Dschafar! ♫ [Dschafar]: ♫ Was ich Planung nenne, ♫ ♫ das bezeichnen sie als Intrige. ♫ ♫ Was ich Selbstbetrug nenne, ♫ ♫ das bezeichnen sie als Träume. ♫ ♫ Warum bin ich der einzige, der die Dinge so sieht, wie sie sind? ♫ [Alle]: ♫ Wünsch ein wenig stärker... [Belle]: Ich brauche sechs Eier. [Dschafar]: Warum kaufst du keine? ♫ [Alle]: ♫ Hoffe etwas größer... [Bäcker]: Ich möchte fliegen. [Dschafar]: Das ist unrealistisch. ♫ [Alle]: ♫ Denke ein wenig lauter... [Bibliothekar]: Ich möchte eine Katze sein. ♫ [Dschaffar]: Was? [Bäcker]: Fick dich! [Alle]: ♫ Pfeife, während du ein Löffelchen voll Zucker schluckst ♫ ♫ und deine Träume werden sich erfüllen. ♫ [Bürger]: ♫ Träumt stark genug, meine Freunde. ♫ ♫ Dschafar wird ein gewaltsames Ende finden. ♫ ♫ Er könnte von einem Seegelschiff aufgespießt werden♫ [Bürger]: ♫ oder von Dschungellianen erhängt werden ♫ [Bürgerin]: ♫ oder von Hyänen gefressen werden! ♫ [Bäcker]: ♫ Oder er stürzt in den Tod von einem Schloss♫ [Bürger]: ♫ einer Uhr ♫ [Alle]: ♫ oder einer Klippe. ♫ ♫ Und wenn wir ein bisschen stärker träumen, ♫
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♫ werden uns unsere Geduld und unsere Ehre ♫ ♫ von diesem hässlichen, alten Dschafar befreien! ♫ [Dschafar]: Oh wundervoll! Das war wundervoll! Danke! Hervorragende Arbeit! Oh Vogel, manchmal fühle ich mich, als ob du mein einziger Freund auf dieser Welt wärst. [Jago krächzt]: Fick dich! [Dschafar]: Ok ... Mein Buch! Es ist mit Schlamm bedeckt. [schnüffelt] Oh nein, warte! Ist das Scheiße? [Hauptmann]: Dieser Geruch bin ich Dschafar. Ihr werdet nicht glauben, was ich für einen Morgen hatte. [Dschafar]: Warum ist mein Hauptmann der königlichen Garde mit Scheiße bedeckt?! [Hauptmann]: Nun, meine Männer und ich sind gerade durch ein Fenster und in einen Karren voll preisgünstigem Dünger vom verrückten Hakim gesprungen. [Dschafar]: Warum? [Hauptmann]: Wir haben einen Mann verfolgt. Nein, einen Teufel. Ein Dieb, der jeden Tag das einfache Volk bestiehlt.
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Brot, Kleidung von Wäscheleinen und sogar Wassermelonen. Wir haben versucht ihn zu fangen, aber er ist immer zu "schnell weg". [Referenz zu Disney-Lied "Schnell weg, sie könnten mich kriegen"] Heute sind die Dinge etwas aus dem Ruder gelaufen und viele gute Leute sind tot. [Dschafar]: Erkläre es! [Hauptmann]: Nun, der Schwertschlucker hat seinen Hals von innen aufgeschlitzt und der Affe des Diebs hat das Schwert direkt raus gerissen. Ihr kennt den Kerl, der auf einem Nagelbrett schläft? [Dschafar]: Ja! [Hauptmann]: Eine fette Wache ist auf ihn gefallen. Jetzt ist er tot. Dann, als wir aus dem Fenster in den Karren voll Mist gefallen sind, hat Kebal sich beim Aufprall das Genick gebrochen. Zwei weitere sind an der Scheiße erstickt. All das für einen Laib Brot! Abdul, du lebst? Ich dachte du bist an der Scheiße erstickt. [Abdul]: Haben wir den Laib Brot zurück bekommen? [Dschafar]: Oh nein, es tut mir leid! Der Dieb ist damit entk- [Hauptmann]: Ja, ja Abdul. Wir haben das Brot zurückbekommen. [Abdul]: Gelobt sei... Allah... (stirbt)
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[Hauptmann]: Das ist alles deine Schuld Dschafar! [Dschafar]: Meine Schuld? Wie kann das meine Schuld sein und nicht die des Diebs? [Hauptmann]: Es würde keine Diebe geben wenn du die sozio-ökonomische Ungleichheit in Ordnung gebracht hättest, so wie du es versprochen hast! Wieso machst du dir überhaupt noch die Mühe uns Bürgerliche zu besuchen, du Edelkatze. [Anm: engl. Aristocat(s); Disneyfilm] [Dschafar]: Nun, heute besucht ein sehr wichtiger Prinz die Stadt, von einem unserer verbündeten Königreiche, dem Land Pixar! Ich bin gekommen, um ihn persönlich willkommen zu heißen. [Hauptmann]: Ein weiterer Bewerber für die Prinzessin? [Dschafar]: Oh, wenn es doch so wäre Hauptmann. Er ist hier, weil das Handelsabkommen zwischen seinem Königreich uns unserem ausgelaufen ist. Und ich muss den Vertrag verlängern, sonst ist unser Königreich verloren. Deshalb habe ich alle Register gezogen, damit der Besuch des Prinzen gut verläuft. Wir haben ein Frühstück mit unserer Prinzessin organisiert, ihm ein Zwei-Tages-Ticket für alle Parks geschenkt und ein Schlüsselband um Souvenir-Anstecknadeln zu sammeln. Jeder muss diesen Prinzen mit größtem Respekt behandeln. [Hauptmann]: Ha, ich habe diesen Prinzen vorhin auf seinem Pferd vorbeireiten sehen. [Dschafar]: Oh! [Hauptmann]: Er wurde von demselben Dieb angesprochen,
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über den wir gerade gesprochen haben. [Dschafar]: Was? [Hauptmann]: Die Straßenratte warf ihm eine Peitsche ins Gesicht! Er sagte ihm, dass er noch nie ein Pferd mit zwei Hinterteilen gesehen hat. Allerdings bin ich nicht sicher, ob der Dieb meinte, dass der Prinz einen großen, pferdeähnlichen Hintern oder einen Pferdehintern als Gesicht habe. So oder so, jeder lachte und der Prinz war wütend. [Dschafar]: Oh, ich gehe besser zum Palast zurück um sicherzustellen, dass sein Frühstück mit der Prinzessin gut verläuft. [Hauptmann]: Aber Dschafar, ist sie nicht bekannt dafür Tiger auf die Prinzen zu hetzen, die zu Besuch sind? [Dschafar]: Oh Scheiße! Du hast Recht! [Hauptmann]: Ich hoffe sehr, du hast das nicht vermasselt Dschafar! [Dschafar]: Oh nein, habe ich nicht! Warum gehst du nicht den Dieb festnehmen? Wie ist sein Name? [Hauptmann]: Es gibt Geflüster, lediglich Gerüchte. Man sagt, sein Name ist Aladdin. [Dschafar]: Dann müssen wir ihn finden diesen... Aladdin. [Aladdin]: Tss tss tss Sieh dir dieses Durcheinander an! Leichen in der Straße, der Zustand dieses Königreichs ... Das ist kein Ort, um einen Affen großzuziehen!
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Komm schon Affe, hab keine Angst! Ja, das ist nur ein toter Körper! Du kannst Spaß damit haben! Schau, du kannst ihn treten, du kannst ihn essen. und, das Wichtigste, du kannst ihn ausplündern! Ah, da ist es! Sieh dir das an. Hey, das sieht dir ausreichend ähnlich, das wird dich in die Bars bringen. Diese Wachen hätten mich einfach dieses Brot nehmen lassen sollen. Verstehen die das nicht? Ich bin kein schlechter Kerl. Ich stehle nur, was ich mir nicht leisten kann und das ist alles. ♫ Du willst Essen, hast aber kein Geld? ♫ ♫ Ich bin in Schwierigkeiten, oder so hat es den Anschein. ♫ ♫Darum bin ich auf diesen brillianten Plan gekommen,♫ ♫ einfach alles zu stehlen. ♫ Ok, Affe, lass uns schlemmen. Igitt... Rosinen? Ich hasse Rosinen. Hey, ihr kleinen Waisenkinder, seid ihr hungrig? Möchtet ihr etwas Brot? Möchten wir, Sir. Fangt, ihr Scheißer!
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♫ In Wahrheit bin ich nicht so wählerisch. ♫ ♫ Ich stehle, was immer ich sehe. ♫ ♫ Verurteilt mich nicht, denn ihr versteht meine Notlage nicht. ♫ [Waisenkind]: Hey, meine Krücke! Sie gehört jetzt mir, Versager. Ich stehle alles. [Bürger]: Brot! Brot zum Verkauf! Sehr preiswert für diese schweren Zeiten! [Aladdin]: Ah, Hallo Freund! [Bürger]: Nicht ihr schon wieder! Bitte, ihr habt schon heute morgen einen Laib Brot von mir gestohlen! [Aladdin]: Ja, du musst aufhören Rosinen hineinzutun, Mann! Ich hasse Rosinen. Ich habe mit dem Affen darüber gesprochen und er meint, wir sollten dich umbringen. Aber ich meinte: "Nein Affe, das ist verrückt!" Aber jetzt denke ich irgendwie ... Ja Keine beschissenen Rosinen mehr. [Bürger]: Nein, bitte. Ich werde euch morgen noch etwas mehr Brot ohne Rosinen bringen. [Aladdin]: Haha, du bist der Beste! Ich werde all meinen Diebesfreunden von dir erzählen. Aber du schuldest mir was! ♫ Wusstest du, dass man in diesem barbarischen Land ♫ ♫ nur Geld bekommt, wenn man arbeitet? ♫ ♫ Danke, aber nein Danke, der Herr. ♫ ♫ Ich werde weiter alles stehlen, was ich kann, ♫ ♫anstatt ein faschistischer, karrieregeiler Idiot zu sein.♫
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[Bürger]: Hippie! [Weisenkind]: Arschloch! [Bürger]: Faulpelz! [Aladdin]: Trottel! ♫ Wer würde nach Arbeit suchen, ♫ ♫ wenn das Leben solche Vergnügungen bietet? ♫ ♫ Alles, was ich bekomme, bekomme ich umsonst, ♫ ♫ Außer den Scheiß der Wirtschaft. ♫ ♫ Also beeile ich mich, wenn ich verschwinden muss, ♫ ♫ ich werde von einer mordlustigen Horde verfolgt. ♫ ♫ Hey Mann, das ist immer noch besser, als sich Arbeit zu suchen. ♫ Habe ich Recht? [Bürgerin]: Du bist heute schon ganz schön früh in Schwierigkeiten, oder Aladdin? [Aladdin]: Man ist nur in Schwierigkeiten, wenn man erwischt wird. [Geliebte]: Aladdin? [Aladdin]: Woah. Ich bin ich Schwierigkeiten! [Geliebte]: Nachdem wir die Nacht zusammen verbracht haben, ist mein Bauch mit einem Kind gewachsen. Und mein Vater sagt, dass du mich jetzt heiraten musst oder ich entehre meine ganze Familie. [Aladdin]: Woah, woah, woah, woah, woah … Ich kann nicht meine Träume aufgeben und mich niederlassen, nur weil dein Vater ein Depp ist. [Geliebte]: Oh [Aladdin]: Außerdem, wenn ich heirate, möchte ich es aus Liebe tun. [Geliebte]: Oh Aladdin... Das verstehe ich.
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[Aladdin]: Ich wusste, dass du es verstehtst. Du bist so ein besonderer Mensch, Jesabel. [Geliebte]: Wer ist Jesabel?! [Aladdin]: Oh oh. Erwischt! [Geliebte]: ♫ Arschloch! ♫ [Aladdin]: ♫ Oh, wow! ♫ [Vater]: ♫ Dummkopf! ♫ [Aladdin]: ♫ Hey, also... ♫ ♫ Nur eine Frage, wieso Mann? ♫ [Vater]: ♫ Weil du meiner Tochter das Jungfernhäutchen gestohlen hast. ♫ [Aladdin]: ♫ Das ist völlig angemessen, aber zu meiner Verteidigung- ♫ Kumpel, deine Tochter ist heiß! ♫ Ich fühle, es ist meine Pflicht zu stehlen, ♫ ♫ denn Stehlen ist eine Kunst. ♫ ♫ Ich stehle Kleidung und Unterkunft, was immer mir fehlt. ♫ ♫ Süßigkeiten von Babys, das Hemd von deinem Rücken, ♫ ♫ Kredite, Identitäten, Donner und Szenen, ♫ ♫ geistiges Eigentum, was auch immer das heißt. ♫ ♫ Und wenn du genauer hinsiehst, ♫ ♫ wird dieser arme kleine Waisenjunge dein Herz stehlen. ♫ [Dschafar]: In Ordnung, es ist unbedingt notwendig, dass der Besuch des Prinzen ein guter ist. Und wer weiß? Vielleicht verstehen er und die Prinzessin sich sehr gut! [Achmed]: Viel Glück dabei, die zu verheiraten!
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[Dschafar]: Oh Prinz Achmed! Eure Exzellenz! [Achmed]: Behandelt euer Königreich so seine Gäste, Dschafar? Wirf einen Blick hierauf! Sag mir, was siehst du? [Dschafar]: Eure Herz-Boxershorts, mein Vasall! [Achmed]: Was noch...? [Dschafar]: Eure Pobacken, mein Lord. [Achmed]: Meine Pobacken. Sie hängen raus. Und was ist das? Blut. Blut auf meinen Pobacken! Sag mir Dschafar, wie zur Hölle ist es dorthin gekommen? [Dschafar]: Ist es weil - ? [Achmed]: Es ist da, weil eure Prinzessin gerade einen bengalischen Tiger auf meinen Hintern gehetzt hat. Ich habe Glück, dass er so keck und klein ist. [Dschafar]: Ich bin dankbar für euren winzigen Hintern, mein Lord. [Achmed]: Ich kann nicht glauben, dass sie dachte, sie könnte einen Prinzen an einen bengalischen Tiger verfüttern, ohne dass dies politische Konsequenzen mit sich bringt.
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Das ist wirklich eine Kriegshandlung, Dschafar! Und sie tut so, als wäre es ein beiläufiger Witz. Als ob ich ein alberner Nebendarsteller wäre, nur dazu da um ihre Abneigung gegen das Heiraten zu verdeutlichen. [Dschafar]: Nein! Nein! [Achmed]: Nun. Ich bin nicht nur der Herrscher über eine souveräne Nation, ich habe auch Gefühle. Und Leute, die mich gern haben. [Dschafar]: Ihr müsst unserer Prinzessin verzeihen! Sie ist jugendlich, aber wohlwollend. [Achmed]: Ha. Verkauf mir keinen Scheiß und nenne ihn Couscous, Dschafar. Das ist noch eine weitere Beleidigung, die dein Königreich auf meines gehäuft hat. Aber du kannst dir nicht länger eine solche Arroganz leisten. Berücksichtige die größten Exporte eures Königreichs in den letzten zehn Jahren. Spielzeug, exotische Fische, Müll entsorgende Roboter und anderes von diesen Unglaublichen.
18:25
Alles nicht von eurem Königreich hergestellt, sondern von meinem. [Dschafar]: Ja, Ihr produziert die Waren und wir verbreiten sie. [Achmed]: Ihr beansprucht das Urheberrecht für sie! [Dschafar]: Nein, wir teilen das Urheberrecht! [Achmed]: Nun, vielleicht wollen wir das Urheberrecht nicht mehr länger teilen! Ich hatte daran gedacht unser Bündnis zu verlängern, aber wegen eurer Prinzessin steht das jetzt völlig außer Frage! Das nächste Mal, wenn ich in dieses sogenannte „Magische Königreich“ zurückkehre, wird es nicht mit einem Schlüsselband oder einem Zwei-Tages-Ticket für alle Parks sein, aber mit einer Armee. Dschafar, bereite dich auf einen Krieg vor. [Dschafar]: Nein, Achmed, warte! [Achmed]: Nein! Niemand macht einen Narren aus Prinz Achmed! [Dschafar]: Verdammt sei dieses Mädchen! Oh Prinzessin, Ihr habt einiges zu erklären. Oh nein. Nein! Die Indischen Schwalbenschwänze, sie sind entflogen! [Jasmin]: Nein! Ich habe sie frei gelassen! [Dschafar]: Aber diese Vögel wurden aus einem fremden Land eingeführt!
19:30
Sie können hier nicht überleben, die Falken werden sie noch in dieser Stunde erbeuten. [Jasmin]: Nun, eine Stunde in Freiheit ist besser als ein Leben lang im Käfig. Wo sie gefüttert und verhätschelt werden und alles hinter ihnen aufgeräumt wird. Was für ein Leben ist das? [Dschafar]: Prinzessin, wann werdet Ihr lernen, dass eure Taten Konsequenzen haben? Dieser Prinz, auf den Ihr gerade einen Tiger gehetzt habt, hat unserem Königreich den Krieg erklärt! [Jasmin]: Oh, das ist keine große Sache! Er war so ein Witz! Genau wie jeder andere angeberische Pfau, den ich getroffen habe. [Dschafar]: Aber nicht alle Eure Verehrer hatten es verdient, dass ein Tiger auf sie gehetzt wurde. Was ist mit diesem ersten Prinzen? Er war ein charmanter Kerl. [Jasmin]: Ich habe gehört, dass er einmal mit einem Mädchen herumgeknutscht hat, während sie ohnmächtig war. Das ist nicht charmant. Das ist irgendwie vergewaltigend. [Dschafar]: Ok, was ist mit Prinz Erik, dem seefahrenden Flötenspieler? [Jasmin]: Er hat einen Fisch gefickt! [Dschafar]: Er hat keinen Fisch gefickt! [Jasmin]: Er wollte einen Fisch ficken! [Dschafar]: Oh, Sexualtäter, Fisch-Ficker, wird jemals irgendjemand Euren unmöglichen Ansprüchen gerecht werden?
20:34
Ihr wisst, dass Ihr eines Tages heiraten müsst. [Jasmin]: Niemals! Die Ehe ist ein mittelalterliches Konstrukt, das den Besitz von Frauen repräsentiert. Es ist wie Sklaverei. Weintrauben! Außerdem, falls ich tatsächlich heirate, will ich es aus Liebe tun. [spuckt] [Dschafar]: Irgendwann werdet Ihr lernen, dass es im Leben nicht darum geht, dass Träume wahr werden. Es ist eine Abfolge von Kompromissen und Enttäuschungen. Ich hatte gehofft, dass Prinz Achmed die Probleme unseres Königreichs lösen könnte aber jetzt sind wir in einer schlimmeren Lage als je zuvor und ich muss einen Weg finden Euer Chaos in Ordnung zu bringen! [Jasmin]: Aber... Du... Aaaarghh!!! Eine Prinzessin zu sein ist so ... erdrückend! Ich ersticke in diesem Palast. [Sklavin]: Fächer, Prinzessin? [Jasmin]: Jetzt ist mir irgendwie kühl. [Sklavin]: Oh, ähm, ein Tuch aus Seide, Mylady? [Jasmin]: Das kann ich nicht tragen! Wusstest du, dass diese Dinger in Ausbeutungsbetrieben gemacht werden? Wo warst du die ganze Zeit? [Sklavin]: Seide in Eurem privaten Ausbeutungsbetrieb spinnen, Herrin. [Jasmin]: Du arbeitest tatsächlich in so einem?
21:48
[Sklavin]: Ja. [Jasmin]: Das unterstützt ein korruptes System. Du bist ein Teil des Problems! [Sklavin]: Ja, Prinzessin. [Jasmin]: Bin ich die einzige, die mehr vom Leben möchte? Ich will einfach so sehr frei sein. Ihr Sklaven könntet dieses Gefühl nie verstehen. [Sklavinnen]: Ja, Prinzessin. [Jasmin]: ♫ Ich bin das mächtigste Mädchen im Land. ♫ ♫ Mit dem Wink meiner Hand kann ich einen Befehl geben. ♫ ♫ Aber es ist eigentlich egal. ♫ ♫ Weil sie es nicht verstehen. ♫ ♫ Betrachtet mein Leben von außen und ♫ ♫ natürlich, ich habe Diener und Tiger und Zeug. ♫ ♫ Ihr denkt wahrscheinlich, sie hat schon alles. ♫ ♫ Nun, es ist wahr. Denn ich hab's. ♫ ♫ Na und? Was soll's, es ist nicht genug. ♫
22:59
♫ Ich will ein Leben voll Abenteuer, ♫ ♫ ohne Befehle, die ich befolgen muss. ♫ ♫ Und haufenweise Gefahren, ♫ ♫ solange ich sicher sein kann, ♫ ♫ dass ich am Ende des Tages unversehrt und sicher bin. ♫ ♫ Ich muss aus diesem Palast entkommen, ♫ ♫ weil ich ein Leben will, in dem ich wirklich frei sein kann. ♫ ♫ Ich werde an einem neuen Ort leben, ♫ ♫ der genauso groß ist, mit einer tollen Aussicht ♫ ♫ und ein paar dutzend Dienern, die mich bedienen. ♫ ♫ Das ist alles, worum ich bitte. ♫ ♫ Ich möchte einfach alles... und noch mehr. ♫ ♫ Ich will den Mond. ♫ ♫ Ich will auf dem Mond leben. ♫ ♫ Und ihn in einer Pastete essen ♫ ♫ und ihn als Haustier halten ♫ ♫ und ihn wie einen Edelstein im Haar tragen. ♫
24:04
♫ Und bald schon werden die Leute, ♫ ♫ die sagen, dass ich nur träume ♫ ♫ - wie Vater und Dschafar - ♫ ♫ sehen, wie falsch sie damit liegen. ♫ ♫ Wenn ich ihnen mit einem Mund voll Mondstrahlen-Pastete ins Gesicht lache. ♫ ♫ Ich will meine eigenen Entscheidungen treffen. ♫ ♫ Ich meine bitte, ist das wirklich zu viel verlangt? ♫ ♫ Aber Entscheidungen sind schwer und ich werde bombardiert. ♫ ♫ Kann denn niemand bei dieser mühsamen Aufgabe helfen? ♫ ♫ Das Leben einer Prinzessin ist mit Komplikationen belastet. ♫ ♫ Es reicht, um mir zu wünschen ♫ ♫ ich wäre einfach und arm. ♫ Aber halt mit Geld. ♫ Was würde ich dafür geben, ♫
25:11
♫ in einer neuen Situation zu leben. ♫ ♫ Jeder Sklave und jede Wache ♫ ♫ macht mir das Leben so schwer. ♫ ♫ Denn ich werde immer daran gehindert, ♫ ♫ alles und noch mehr zu haben. ♫ [Dschafar]: Okay Team! Wir müssen Ideen sammeln. Wir könnten vor einem Krieg stehen! Team? Hallo? [Hauptmann]: Hey, Dschafar. [Dschafar]: Hauptmann, wo ist mein Team? Meine stellvertretenden Wesire? Meine Denkfabrik, die mein Engagement zur Arbeit und Aufopferung teilt? Ist meine komplette 2A-Abteilung verloren gegangen? [Hauptmann]: Oh. Du hast es nicht gehört. [Dschafar]: Was gehört? [Hauptmann]: Schlechte Nachrichten Dschafar. Der Befehl wurde bereits ausgeführt. [Dschafar]: Auf königlichen Erlass durch den Sultan und seine Exekutive, soll die komplette 2A-Abteilung entlassen werden.
26:31
Alle 150 Mitglieder sollen gefeuert werden. [Hauptmann]: Mhmm. Wir steckten sie in Leinensäcke und schlugen sie bis sie tot waren. [Dschafar]: Aber das waren Männer und Frauen mit Talent und Qualität! All diese Meister der Handwerkskunst wurden geradezu aus dem Fenster geworfen! [Hauptmann]: Aus dem höchsten Fenster des westlichen Turms. [Dschafar]: Aber wie konnte der Sultan das tun? [Hauptmann]: Macht nicht den Sultan dafür verantwortlich Dschafar. Das ist alles deine Schuld! Du hast die 2A-Abteilung nichts von Wert herstellen lassen. [Dschafar]: Nun, ja ich weiß. [Hauptmann]: Also, bis dann. [Dschafar]: Wenn man bedenkt, dass unser Königreich einmal ein Vorreiter der Kunst, Kultur und Technologie war. Wie ist es dazu gekommen? WIE IST ES DAZU GEKOMMEN? Aaaaahhhh! Verdammt! Ohh Warte. Das kann nicht sein. Ihre Kette. Ich habe sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen. ♫ Sand der Zeit, ♫
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♫ bring mich zurück. ♫ ♫ Bevor alles schief gelaufen ist. ♫ ♫ Als Liebe nur ein Lied war ♫ ♫ und die Zukunft so hell wie die Sonne schien. ♫ ♫ Lehre mich ungeschehen zu machen, was geschah. ♫ ♫ Sand der Zeit, bring mich zurück. ♫ [Bürger]: Süße Datteln! Süße Datteln und Feigen! Süße Datteln und Pistazien! [Bürger]: Brot! Kette? Fisch. Wir fangen ihn, ihr kauft ihn! [Dschafar]: Salam, Freunde und gelobt sei Allah für diesen gesegneten Tag! [Bürger]: Salam, Dschafar. [Bürgerin]: Und gelobt sei Allah deinetwegen, Dschafar! Heute ist der Tag, nicht war? Der Tag, an dem der Palast endlich einen guten und ehrlichen Mann auf seine Gehaltsliste bekommt. “Stellvertretender Wesir des Sultans“ Du wirst diese korrupten Politiker zurechtstutzen, da bin ich sicher! [Dschafar]: Oh, also, sei gütig. Ich bin sicher, die hohen Tiere im Palast tun ihr Allerbestes. Sie brauchen nur jemanden mit starker Entschlossenheit, um sie auf dem Pfad der Tugend zu halten.
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[Bürger]: Ich denke du hast Recht, Dschafar. Aber wie machst du das? Wie kann es sein, dass du zu jedem, den du triffst, so freundlich bist? [Dschafar]: Mein Geheimnis ist wirklich einfach. Jeder kann es tun. Ich folge einfach der goldenen Regel! [Bürgerin]: Oh, und was für eine Regel ist das, Dschafar? Nun, es ist so einfach wie das eins, zwei, drei, vier... ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Denn das Leben ist eine Straße mit Gegenverkehr. ♫ ♫ Vergesst das nicht und ihr werdet nett sein, zu jedem, den ihr trefft. ♫ ♫ Befolgt die goldene Regel. ♫ ♫ Das ist nicht schwer. ♫ ♫ Behandelt andere wie Schwestern und Brüder ♫ ♫ und sie werden dasselbe für euch tun. ♫ ♫ Bevor ihr eure Mitmenschen verletzt, ♫ ♫ fragt euch zuerst: ♫ ♫ Wie würdet ihr euch wünschen, behandelt zu werden, ♫ wenn eure Schicksale vertauscht wären? ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ So habe ich beschlossen zu leben. ♫ ♫ Schlichte Gegenseitigkeit ist immer meine Philosophie. ♫
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♫ Ich bekomme zurück, was ich gebe. ♫ [Omar]: Stop, du Dieb! [Junge]: Aber Sir, ich bin am Verhungern! [Omar]: Weißt du, was die Strafe für Diebstahl ist? [Dschafar]: Lass deine Hand genau da, mein Freund! Omar, was geht hier vor? [Omar]: Dieser Junge hat mich bestohlen! [Dschafar]: Also nimmst du das Gesetz in deine eigene Hand? [Omar]: Das ist mein Recht, Dschafar! [Dschafar]: Aber ist es richtig? ♫ Bevor ihr eure Mitmenschen verletzt, ♫ ♫ fragt euch zuerst: ♫ ♫ Wie würdet ihr euch wünschen, behandelt zu werden, ♫ ♫ wenn eure Schicksale vertauscht wären? ♫ Warum die Hand des Jungen nehmen, wenn du sie einfach arbeiten lassen könntest? [Omar]: Ihm eine Arbeit geben, was? [Dschafar]: Und du, Junge. Siehst du nicht, dass Omar derjenige wäre der verhungert, wenn jeder von seinem Wagen stiehlt? [Alle]: ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ [Junge]: Mein Hunger hat mich geblendet und mich dazu gezwungen, wie ein Tier zu handeln. [Alle]: ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ [Dschafar]: Wir sind doch keine Tiere. Wir sind begnadet mit einem Verstand zum Denken und mit Herzen zum Lieben. [Alle]: ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ [Dschafar]: Also, was sagt ihr? Könnt ihr zwei zusammen arbeiten? ♫ Befolge die goldene Regel. ♫
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♫ Denn das Leben ist eine Straße mit Gegenverkehr. ♫ [Omar]: ♫ Vergesst das nicht ♫ [Junge]: ♫ und ihr werdet nett sein ♫ [Beide]: ♫ zu jedem, den ihr trefft. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ [Alle]: ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Das ist nicht schwer. ♫ ♫ Es ist sehr einfach. ♫ ♫ Behandelt andere wie Schwestern und Brüder ♫ ♫ und sie werden dasselbe für euch tun. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Sie tun es für dich. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Sie tun es für dich. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Sie tun es für dich. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Sie tun es für dich. ♫ [Dschafar]: Nun ich denke, das war genug Spaß für einen Tag, oder Freunde? [Alle]: Hahahaha! [Dschafar]: Ich sollte mich besser auf den Weg zum Palast machen. [Alle]: Viel Glück, Dschafar! ♫ Und denk daran... ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ ♫ So haben wir beschlossen zu leben. ♫ ♫ (Es ist sehr einfach) ♫ ♫ Schlichte Gegenseitigkeit ist immer unsere Philosophie. ♫ [Dschafar]: ♫ Ich bekomme zurück, was ich gebe. ♫ [Alle]: ♫ Wir bekommen zurück, was wir geben. ♫ [Dschafar]: Das ist es! [Alle]: ♫ Ich bekomme zurück, was ich gebe. ♫
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♫ Befolge die goldene Regel. Ich bekomme zurück, was ich gebe. ♫ ♫ Befolge die goldene Regel. Ich bekomme zurück, was ich gebe. ♫ ♫ Befolge die goldene ... Befolge die goldene ... ♫ ♫ Befolge die goldene - [Dschafar]: Oh! Oh! Entschuldigen Sie, mein Herr! [Wesir]: Was? Wer wagt es, den königlichen Palast zu betreten und den königlichen Wesir zu stören, währen er sich in seinen königlichen Gemächern im königlichen Palast ausruht? Du! Wer bist du? [Dschafar]: Oh. Ich, mein Herr? Mein Name ist Dschafar, mein Herr. [Wesir]: Ah-haha. Ja. Der neue stellvertretende Wesir. [Stellvertretender Wesir]: Der Kaffeeholer. [Dschafar]: Nun, ich habe vor etwas mehr als das zu tun, meine Freunde. Und ich weiß, dass es mein erster Tag ist, aber wenn ihr mir etwas Geduld erübrigen könnt. Ich habe eine Liste mit Reformen vorbereitet, die die Stadt verzweifelt braucht.
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Es wird viel harte Arbeit und ein bisschen Muskelkraft benötigen, aber ich glaube solange wir nur die goldene Regel befolgen, können wir für dich und mich eine ganz neue Welt erschaffen. Und am wichtigsten, für die tollen Menschen in diesem Königreich! [Wesir und Stellvertreter]: Hahaha. HAHAHA. [Stellvertretender Wesir]: Bist du fertig? [Wesir]: Hör zu, Junge. Du sprichst von einer goldenen Regel. Nun... Wir haben hier unsere eigene goldene Regel. Wer immer das Gold hat, macht die Regeln. [Dschafar]: Was? [Wesir]: ♫ Ich befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Wie kann ein Mann widerstehen, ♫ ♫ wenn das Gold in seiner Hand ♫ ♫ ihn mit eiserner Faust ♫ ♫ über das Königreich herrschen lässt? ♫
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♫ Ich befolge die goldene Regel. ♫ ♫ Entweder sie oder ich. ♫ ♫ Das Gold, das mein Nachbar ♫ ♫ mit seiner Arbeit verdient, ♫ ♫ ist Gold, das ich nie sehen werde. ♫ ♫ Wer das Gold hat, macht die Regeln. ♫ ♫ So gewinnt er das Spiel und dann ♫ ♫ den Preis für's Gewinnen: ♫ [Alle]: Mehr Gold! Haha! [Wesir]: ♫ Und das Spiel beginnt von vorn! ♫ [Alle]: ♫ Befolge die goldene Regel. ♫ [Wesir]: ♫ Oh, sei nicht so ein Dummkopf! ♫ ♫ Verdammt sei deine dumme Wohltätigkeit. ♫ ♫ Wir verfolgen unseren eigenen Wohlstand. ♫ [Alle]: ♫ Wir folgen dem Gold! ♫ ♫ Folge dem Gold! ♫ ♫ Folge dem Gold! ♫ ♫ Folge dem Gold! ♫ ♫ Folge dem Gold! ♫ [Wesir]: ♫ Und herrsche! ♫ [Alle]: ♫ Folge dem Gold! ♫ [Wesir]: ♫ Und herrsche! ♫ [Alle]: ♫ Folge dem Gold! ♫ [Wesir]: ♫ Und herrsche! ♫ [Alle]: ♫ Folge dem Gold! ♫ [Wesir]: Und herrsche! Also. Halte einfach deinen Mund geschlossen und deine Handfläche auf
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und vielleicht wirst du einfach stinkreich! Kommen Sie meine Herren, zur Opiumhöhle. [Dschafar]: Oh, was ist das für ein Palastleben? [Schwertgeräusch] [Scheherazade]: Aaahh! [Adeliger]: Das wird dich lehren, einen Adeligen zu verspotten! [Dschafar]: Mein liebe Dame, was ist Euch widerfahren? [Scheherazade]: Jemand hat mir mein Ohr abgeschnitten, weil er mein Gesicht nicht mochte. [Dschafar]: Aber das ist barbarisch. [Scheherazade]: Hey, so ist die Heimat. [Dschafar]: Nun, macht Euch keine Sorgen, Miss. Ich bin ein studierter Heiler. Ich kann vielleicht nicht das Ohr retten, aber ich kann die Blutung stoppen. Es würde helfen, wenn Ihr weiter redet. Ihr könntet damit anfangen mir Euren Namen zu sagen. [Scheherazade]: Mein Name ist Scheherazade. Ich denke, das wird mein Ende sein. Ich bin nur wegen meiner Schönheit hier und nun ist sie weg. [Dschafar]: Scheherazade, wahre Schönheit liegt im Inneren, aber kein Kratzer könnte Ihren himmlischen Schein trüben. [Scheherazade]: Eure Worte sind wie Honig, junger Meister. [Dschafar]: Oh, Dschafar. Und ich bin weder ein Meister eines Mannes, noch einer Frau.
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Ich bin ein Diener des Volkes und deshalb auch Ihr Diener. Sagt mir, was ist es, das Ihr tut im Palast? [Scheherazade]: Ich unterhalte Adlige mit Gesang und Tanz und ... Geschichten. [Dschafar]: Geschichten? Was für Geschichten? [Scheherazade]: Oh, alles was Ihr euch vorstellen könnt. Sagt mir, habt Ihr schon einmal von der Geschichte der Tigerkopfhöhle gehört? Gefüllt mit Wundern, jenseits Eurer wildesten Träume. Ein verbotener Schatz, ein Teppich der von der Seele eines lüsternen Diebs besessen ist. Und der wahrscheinlich größte Schatz von allen ... eine gewöhnliche Öllampe. [Dschafar]: Was? [Scheherazade]: Oh, aber lasst Euch nicht von ihrem gewöhnlichen Aussehen täuschen, es ist keine normale Lampe. Es ist das Gefängnis eines Dschinn. Ein Gestaltwandler, der Euch jeden Wunsch gewährt. Er ist außerdem wirklich lustig. [Dschafar]: Da haben wir's. Haltet die Verbände straff damit die Wunde nicht brandig wird. [Scheherazade]: Bei Allah! Seid Ihr ein Zauberer? [Dschafar]: Oh. Nein, nein! Zauberei ist ein Handwerk für Narren und Träumer, ich bin ein Mann der Wissenschaft.
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Ich glaube nur an das, was ich berühren und fühlen kann. Diese Höhle, von der Ihr erzählt habt, ich kann Euch versichern, dass sie nicht existiert. Ich sollte es wissen, denn ich habe einen Geographen ausgebildet. [Scheherazade]: Na ja, Ihr habt sie einfach nie gesehen. Weil die Höhle allen verborgen bleibt, außer jenen, die den Schlüssel besitzen. Hier. Schaut. [Dschafar]: Ein schöner Anhänger. Ein goldener Skarabäus, wenn ich mich nicht irre. [Scheherazade]: Zur Hälfte ein Skarabäus. Zur Hälfte der Schlüssel. Es wird gesagt, dass die Höhle von zwei Liebenden verschlossen wurde, die dann in einen goldenen Skarabäus verwandelt wurden. Die Höhle wird sich nur dann wieder öffnen, wenn die zwei Hälften eins werden und die Liebenden aufs Neue vereint sind. [Dschafar]: Das ist wunderschön. [Scheherazade]: Wisst Ihr, Ihr sagt, dass Ihr nur an das glaubt, was Ihr berühren und fühlen könnt. Magie berührt zumindest die Seele. Es gibt kein tolleres Gefühl als das. [Dschafar]: Weise Worte. Vielleicht habt Ihr Recht. [Beide]: Oh! Entschuldigung. [Dschafar]: Vielleicht bin ich berührt worden! Verzeihung. Ihr kennt viele Geschichten, oder?
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[Scheherazade]: ♫ Ich kenne tausend Geschichten, ♫ ♫ um tausend Nächte zu füllen. ♫ ♫ Aber jetzt fällt mir eine andere Geschichte ein. ♫ ♫ Ein nobler, junger Wesir ♫ ♫ steigt in erstaunliche Höhen. ♫ ♫ Er ist so brilliant, wie gut aussehend ♫ ♫ und so gut aussehend, wie er gütig ist. ♫ ♫ Er ist sofort vertraut und unbegreiflich ♫ ♫ für das verängstigte Mädchen, das er unterwegs traf. ♫ Und zur Überraschung des Mädchens, ♫ ♫ ist etwas in seinen Augen, ♫ ♫ das sie lockt, ihn kennenzulernen ♫ ♫ und sie inspiriert zu sagen: ♫ ♫ Ich will deine Geschichte kennen. ♫ ♫ Ich will deine Vergangenheit kennen. ♫ ♫ Also erzähle es mir langsam von Anfang an. ♫ ♫ Lass kein Detail aus. ♫ ♫ Würdige jeden Teil. ♫ ♫ Ich will deine Geschichte kennen. ♫
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♫ Also lass die Geschichte andauern. ♫ ♫ Ich möchte jede Drehung und Wendung kennen. ♫ ♫ Erzähl mir alles, was ich verpasst habe. ♫ ♫ Ich habe so viel zu lernen. ♫ ♫ Denn, wenn es um Geschichten geht, ♫ ♫ dachte ich, ich würde sie alle kennen. ♫ ♫ Aber jetzt stehe ich einer gegenüber, ♫ ♫ an die ich mich scheinbar nicht erinnern kann. ♫ [Dschafar]: ♫ Der junge Wesir ist gekommen, ♫ ♫ um für Änderungen zu begeistern. ♫ ♫ Aber das Schicksal plante eine unerwartete Wendung. ♫ ♫ Innerhalb der Palastwände, ♫ ♫ entdeckte er etwas Fremdes. ♫ ♫ Und fand ein fehlendes Stück von ihm, ♫ ♫ von dem er nicht wusste, das es ihm fehlte. ♫ ♫ Sie ist sofort ein Trost und ein Geheimnis, ♫ ♫ für den unerfahrenen Mann, den sie an diesem schicksalhaften Tag traf. ♫ ♫ Sie ist wunderschön und weise ♫
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♫ und etwas in ihren Augen ♫ ♫ lockt ihn, sie kennenzulernen ♫ ♫ und inspiriert ihn zu sagen: ♫ ♫ Ich will deine Geschichte kennen. ♫ ♫ Ich will deine Vergangenheit kennen. ♫ ♫ Ich will auch deine Zukunft kennen. ♫ ♫ Fülle meine Tage und Nächte ♫ ♫ mit deiner Geschichte. ♫ [Beide]: ♫ Ich will deine Geschichte kennen. ♫ ♫ Also lass die Geschichte andauern ♫ ♫ und über jedem Teil verweilen. ♫ ♫ Erzähle sie, bis ich jedes Stückchen auswendig kann. [Dschafar]: ♫ Ich habe mir nie etwas aus Geschichten gemacht, ♫ ♫ bis du die meine betreten hast. ♫ [Beide]: ♫ Und nun ist mein einziger Wunsch, dass sich unsere Handlungen miteinander verflechten. ♫ [Dschafar]: ♫ Aber ich habe vergessen, was als nächstes passiert. ♫ [Scheherazade]: ♫ Ich bin nicht sicher, ob ich verstehe. ♫
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[Dschafar]: ♫ Erinnere mich daran, wie sie antwortet, ♫ ♫ wenn er um ihre Hand anhält! ♫ [Scheherazade]: Ooohh! Dafür hast du lang genug gebraucht! [Beide]: ♫ Eintausend und eine Nacht mit dir zu verbringen, ist nicht genug. ♫ ♫ Also lass uns aus unserer Geschichte eine ohne Ende machen. ♫ ♫ Also lass uns aus unserer Geschichte eine ohne Ende machen. ♫ [Dschafar]: Liebling ich bin zuhause! Verdammt sei dieser königliche Wesir. Der einfache Bürger verhungert und er schlemmt wie ein selbsternannter Gott. Mein Gesetzesentwurf für die Landesreform wird nie genehmigt. [Scheherazade]: Sie haben dich wieder abgelehnt? [Dschafar]: Ich arbeite mit den egoistischsten, korruptesten, unfähigsten alten Männern! Ihre Münder sind nicht dazu geeignet die Scheiße eines Esels zu halten. Wenn ich nur mit dem Sultan sprechen könnte, wenn ich nur für eine Minute sein Ohr hätte. [Scheherazade]: So wie dieser Adlige mir mein Ohr nahm? [Dschafar]: Scheherazade, du scherzt! [Scheherazade]: Ich mache nur Witze, Dschafar. Jetzt da du lächelst, denke ich, dass ich dir ein Geschenk gebe.
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[Dschafar]: Ein Geschenk für mich? Was ist es? [Baby Jago krächzt] [Dschafar]: Oh, was für ein hübscher Vogel das ist! [Jago]: Krächtz! Hübscher Vogel! [Dschafar]: Oh, er spricht unsere Wörter! [Scheherazade]: Ich habe ihn auf dem Marktplatz gesehen und wusste, dass er dir gefallen würde. [Dschafar]: Was sagt er sonst noch? [Scheherazade]: Alles, was du ihm beibringst. [Jago]: Krächtz! Eselscheiße! [Dschafar]: Oh! Diese harten Worte kommen von mir, nicht wahr? Du kluges Mädchen! Du findest immer neue Wege, damit ich ehrlich bleibe! [Scheherazade]: Es wird uns gut tun, etwas zu haben, das wir lieben und pflegen können. Es kann eine Übung für uns sein. [Dschafar]: Was sagst du? Haben all unsere Versuche endlich Früchte getragen, auch wenn die Ärzte sagten, dass es nicht sein kann? Oh, gelobt sei Allah, der Gnädige und Mitfühlende! [Wache]: Stellvertretender Wesir Dschafar! Nachrichten aus dem Palast! Eure Bitte um eine Anhörung beim Sultan ist gewährt worden. Ihr müsst euch sofort im Palast melden! [Dschafar]: Hast du das gehört, mein Liebling? Mein Gesetzesentwurf für die Landesreform findet beim Sultan Gehör, ausgerechnet an diesem Tag! [Scheherazade]: Wir sind gesegnet Dschafar! [Dschafar]: Komm mit mir zum Palast! Und lass uns nie wieder getrennt sein!
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[Beide]: ♫ Eintausend und ein Leben ♫ ♫ zu verbringen, ist nicht genug. ♫ ♫ Also lass uns aus unserer Geschichte eine ohne Ende machen. ♫ ♫ Also lass uns aus unserer Geschichte eine ohne Ende machen. ♫ [Wesir]: Sehet! Sehet! Sehet! Der Vertreter von Allah auf Erden. Vater des Landes. Beschützer der Menschen. Herrscher des Landes. Er von den zwei Beinen. Sehet! Der Sohn von Osiris und Borator. Der göttliche Herrscher.
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Sehet! Der königliche Sultan! [Dschafar]: Scheherazade, man sagt, er habe eine goldene Zunge! Ich hätte nie gedacht, dass ich diesen Tag erleben werde. [Scheherazade]: Was denkst du wird er zu uns sagen? Welche Weisheit wird er teilen? [Wesir]: Ruhe! Der Sultan soll nun mit seiner heiligen Stimme sprechen. [hustet] [Sultan]: Vor vielen Jahren nahm ich meinen Finger und ich drückte meinen Penis hinein. Und er ist seitdem nicht herausgekommen. Ich werde jetzt dem Hofstaat Gehör schenken. [Wesir]: Eine sehr weise und fesselnde Geschichte, mein Lord. Wir können alle eine Lehre daraus ziehen, nehme ich an. [Sultan]: Wo ist mein Opium? Ich muss Wein, Süßigkeiten und Käse haben. [Wesir]: Sofort, mein Lord. [schnippt] Und nun wird mein bescheidener und unwürdiger stellvertretender Wesir irgendeinen Sachverhalt zu Eurer heiligen Überlegung vorlegen.
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Sprich jetzt Dschafar! Und versaue es nicht! [Dschafar]: Seid gegrüßt eure Hoheit. Ich bin es, Dschafar. Ich falle demütig vor Euch nieder und biete Euch diesen Gesetzesentwurf für eine Landesreform. Es ist für unsere Lebensweise notwendig. [Sultan]: Ohh. Wer bist du? [Dschafar]: Oh, ich, Herr? Ich bin Dschafar. Wie gesagt - [Sultan]: Nicht du, du plappernder Affe. Sie. [Dschafar]: Oh, das ist meine Frau. [Scheherazade]: Es ist eine Ehre in Eurer Gegenwart zu sein, großer Sultan. [Sultan]: Sie ist jetzt meine Frau. Ich muss sie für meinen Harem haben. [Dschafar]: Was? [Sultan]: Sie bringt meine verdorrten Löwen dazu, wieder das Leben zu fühlen! [Wesir]: Sehr gut mein Lord! Sie wird sofort Euch gehören. [Dschafar]: Nein, sie ist meine Frau, verdammt! [Wesir]: Widersprichst du deinem Sultan? Gegen deinen König? Auf die Knie, Junge! [Dschafar]: Was? Nein! Nein! [Scheherazade]: Dschafar! Nein! [Wesir]: Diese Frau wird gewaschen und rasiert und sofort in Euren Harem gebracht, mein Lord. [Dschafar]: Scheherazade! Nein! Ich kann das nicht geschehen lassen! Er stiehlt dich von mir, er ist ein Dieb!
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Ich lasse dich nicht gehen! [Scheherazade]: Aber das musst du, Dschafar. Der Sultan wünscht es und es ist unsere Aufgabe ihm zu dienen. [Dschafar]: Nun, vielleicht habe ich jetzt eine neue Aufgabe. [Scheherazade]: Die Stadt braucht dich. Du wirst einmal ein großartiger Wesir sein. Das ist es, wovon deine Geschichte handelt. [Dschafar]: Ich wünschte, ich hätte die Macht diese Geschichte umzuschreiben! [Scheherazade]: Höre nicht auf es dir zu wünschen, Dschafar. Hier. Nimm das. [Dschafar]: Ein Anhänger? [Scheherazade]: Erinnerst du dich an die zwei Liebenden? [Dcshafar]: Der Schlüssel zur Tigerkopfhöhle! [Scheherazade]: Wir werden eines Tages wieder vereint sein und Wunder entschlüsseln, die jenseits deiner wildesten Träume sind. [Dschafar]: Erst habe ich sie an den Sultan verloren. Dann verlor ich sie an den Himmel. Ich dachte, wenn ich nur meine Pflicht täte, würde ich sie zurück bekommen! Jetzt bin ich königlicher Wesir und machtlos sie zu retten oder unsere Stadt. Es sein denn, … ... die Höhle. Die Lampe. Der Dschinn, der Wünsche gewährt! ♫ Wenn ich an Wünsche glauben würde, ♫ ♫ so albern es auch erscheint, ♫
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♫ würde ich die versteckte Höhle finden, ♫ ♫ den Sand der Zeit zurückdrehen ♫ ♫ und dich retten. ♫ ♫ Wenn ich an Träume glauben würde, ♫ ♫ wenn ich an Magie glauben würde, ♫ ♫ wenn ich an das Gute glauben würde, ♫ ♫ wäre ich der beste Wesir. ♫ ♫ Ich würde unsere Schwierigkeiten verschwinden lassen, ♫ ♫ wenn ich glauben würde, dass ich es könnte. ♫ ♫ Aber Wünsche sind Träume ♫ ♫ und Träume sind Täuschung. ♫ ♫ Also gewinnen am Ende Wissenschaft und Vernunft. ♫ Die Wissenschaft sagt, du bist tot und gegangen für immer. ♫ ♫ Der Verstand sagt, ich rede mit der Luft. ♫ ♫ Aber etwas in meinem Herzen, ♫ ♫ ein geheimer versteckter Teil, ♫ ♫ besteht unlogischer Weise darauf, dass du da bist, ♫ ♫ irgendwo! ♫
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♫ Wenn ich an Wünsche glauben würde, ♫ ♫ wenn ich den Schlüssel finden könnte. ♫ ♫ Vielleicht ist es nicht zu spät, ♫ ♫ um den Verlauf des Schicksals zu ändern. ♫ ♫ Denn trotz allem muss ich ziemlich großartig sein, ♫ ♫ wenn du an mich geglaubt hast. ♫ [Hauptmann]: Dschafar! [Dschafar]: Was ist los, Hauptmann? Siehst du nicht, dass ich beschäftigt bin? [Hauptmann]: Schlechte Nachrichten, es geht um die Prinzessin. Wir haben überall nach ihr gesehen, aber sie ist unauffindbar. Es scheint, sie ist davongelaufen. [Dschafar]: Ihr ganzes Gerede von Freiheit, ich hätte das kommen sehen sollen! [Hauptmann]: Da stimme ich zu. Das ist alles deine Schuld, Dschafar! [Dschafar]: Steh nicht einfach so herum, geh raus und finde sie! Lass keinen Stein auf dem anderen! Ich habe eine Besorgung, die ich erledigen muss. Oh Prinzessin, du armes, naives Mädchen! Ich hoffe nur, du bist nicht Beute eines Sex-Besessenen Grobians geworden! [Aladdin]: Hier entlang, Babe. [Jasmin]: Ich möchte dir nochmal dafür danken, dass du mich vorhin am Marktplatz gerettet hast.
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Ich kann nicht glauben, dass dieser Mann mich zurecht weisen wollte, nur weil ich ein paar seiner Äpfel nahm. [Aladdin]: Ja, diese Händler können über soetwas sehr ungehalten werden. Ich meine, hat er wirklich vor, all diese Äpfel zu essen? Und wusstest du, dass er die, die er nicht isst, versucht zu verkaufen? Für Geld? Das ist so gierig. [Jasmin]: Oh, aber du bist so großzügig. Du hältst deinen Kopf hin für ein Mädchen, dass du gerade getroffen hast und du erwartest absolut nichts im Gegenzug. Und dann bestehst du darauf, dass ich hier bei dir übernachte. [Aladdin]: Kein Problem. Das mache ich immer so. [Jasmin]: Wow, du lebst hier? [Aladdin]: Ähh, ich hocke hier rum. [Jasmin]: Es ist wunderschön. [Aladdin]: Ja, es ist etwas unordentlich im Moment. Es ist schwer einen so großen Ort wie diesen sauber zu halten. [Jasmin]: Hast du niemanden, der für dich sauber macht? Wie einen Sklaven? [Aladdin]: Naja, ich habe diesen Affen, aber ähm er putzt nur seine Seite des Raumes, lässt ständig den Duschvorhang offen und er hat noch nicht einmal begonnen unser Drehbuch zu schreiben. Unglaublich. [Jasmin]: Das ist so unfair. Arme Leute brauchen Sklaven ganz genau so wie reiche Leute. Vielleicht sogar ein bisschen mehr.
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Und weißt du, was das richtig Traurige ist? Die Leute mit Macht tun absolut gar nichts um das zu ändern! Veränderungen erschrecken alte Leute. [Aladdin]: Jah! Erwachsene verstehen uns einfach nicht, weißt du? Ich meine, du bist 16, und ich bin ... Ja, wow, ich bin nur 33. Ich denke, ich habe alles gesehen, aber ich vergesse manchmal wie jung ich bin. [Jasmin]: Ich liebe es, wie roh unser Gespräch ist. Du bist so erwachsen und tiefgründig. Natürlich ist es ein freier Geist wie du, der sich müht um über die Runden zu kommen. Und alles wegen unserem total korrupten Klassensystem. [Aladdin]: Ich hasse das Klassensystem. Deshalb habe ich gesagt: Scheiß drauf, ich gehe nie wieder zur Schule! [Jasmin]: Also hast du alles aufgegeben um frei zu sein? Das ist so mutig. [Aladdin]: Mutig? Ich? Jah. Aber ich war sozusagen dazu gezwungen. Ich musste schnell erwachsen werden. Mein Leben war einfach ...
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... so hart. ♫ Ich weiß, du denkst ich wäre dieser perfekte Kerl. ♫ ♫ Aber es gibt etwas, das ich gestehen muss. ♫ ♫ Ich hoffe, dass du mich deshalb nicht weniger magst. ♫ Ich habe diese tragische Vorgeschichte, ♫ ♫ die andere Mädchen verscheucht hat. ♫ ♫ Aber ich denke, dass ich dir vertrauen kann. ♫ ♫ Du wirst mich nicht verurteilen für das, was ich sage. ♫ Die anderen sind damit nicht klar gekommen, ♫ ♫ denn meine Geschichte ist einfach zu traurig. ♫ ♫ Aber los geht's, du solltest wissen, ♫ ♫ dass ich keine Mutter und keinen Vater habe. ♫ Sie starben vor ein paar Monaten. Jetzt bin ich eine Waise. Alles, was meine Eltern je taten, war mich zu unterstützen. Sie gaben mir ein Dach über dem Kopf und sagten mir, dass sie mich liebten, egal was auch passieren möge.
57:09
Sie waren wirklich schlechte Eltern. Wie soll ein 33-jähriges Kind wissen, wie es alleine überlebt? Du hast keine Ahnung, wie das gewesen ist. ♫ Ich habe keinen, der mir Brot bäckt. ♫ ♫ Keinen, der mein Bett macht. ♫ ♫ Keinen, der mir den Unterschied zwischen richtig und falsch beibringt ♫ ♫ oder mir ein Lied singt. ♫ ♫ Ich sehne mich danach, wieder so stark zu sein, wie ich einmal war, ♫ ♫ aber ich wurde zum Waisen mit 33. ♫ [Jasmin]: Aladdin, das tut mir so leid! Ich hatte keine Ahnung! [Aladdin]: ♫ Ich habe keinen, der mich fest umarmt. ♫ ♫ Keinen, der mir einen Gutenachtkuss gibt. ♫ ♫ Keinen, der seine Brust an meine drückt und sagt: ♫ ♫ „Alles wird gut“ ♫ ♫ Aber hey, so ist das Leben nunmal für mich, ♫
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♫ seit ich zum Waisen wurde mit 33. ♫ ♫ Sie nennen mich einen Trottel, einen Junkie, ein Scheusal ♫ ♫ aber ich kann diesen Mist nicht in meinen Kopf lassen. ♫ ♫ Aus mir wäre etwas geworden, ♫ ♫ wenn meine Eltern nicht gestorben wären. ♫ ♫ Wenn man all diese Dinge berücksichtigt, finde ich, dass ich ziemlich gut geraten bin. ♫ ♫ Ich habe mich von den Schnürsenkeln ab aufgerappelt und ♫ ♫ angefangen alles zu stehlen, was ich konnte. ♫ ♫ Dennoch gibt es niemanden, der mich liebt ♫ ♫ aber trotzdem schaffe ich es irgendwie. ♫ ♫ Obwohl ich so traurig und schrecklich alleine bin. ♫ ♫ Aber ich mache ein feierliches Gelübde. ♫ ♫ Wenn ich eigene Kinder habe, breche ich die Kette. ♫ ♫ Ihr werdet sehen, ♫ ♫ ich werde für immer leben. ♫
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♫ Damit sie nie den Schmerz kennenlernen, zum Waisen zu werden mit 33. ♫ [Jasmin]: Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? [Aladdin]: Absolut. Ich habe es erlebt. Viele, viele Male. [Jasmin]: Oh Aladdin! [Hauptmann]: Da bist du also! [Jasmin und Aladdin]: Sie sind hinter mir her! Sie sind hinter dir her? [Aladdin]: Hier ist sie, Jungs! Holt sie, genau da! [Wachen]: Wir haben ihn! [Aladdin]: Kommt schon! [Hauptmann]: Prinzessin. Ich bin so froh, dass wir Euch gefunden haben bevor dieser Verbrecher fähig war - [Jasmin]: Mir meinen ersten Kuss zu geben? Und ihr - Kein High Five. Und ihr habt es ruiniert. Jetzt lasst ihn gehen. [Hauptmann]: Das kann ich nicht. Dieser Mann muss sich vor Gericht für seine Verbrechen verantworten. [Jasmin]: Aber das ist nicht fair! Er ist ein Opfer der Umstände.
01:00:53
[Hauptmann]: Opfer? Erzählt das Bufols Zwillingsbruder Abdul! Er war das Opfer. [Jasmin]: Nun, im Gegensatz zu Aladdin hatte er wahrscheinlich eine Familie, die ihn liebte. [Hauptmann]: Ja. [Bufol]: Genau. [Hauptmann]: Dieser Mann muss sich der gebührenden Strafe für alle mordenden Diebe stellen, Enthauptung. [Jasmin]: Awh! [Hauptmann]: Seht mich nicht so an! Das sind meine Befehle von Dschafar. Das ist alles seine Schuld. [Jasmin]: Dschafar ist ein Monster! [Dschafar]: Du bist spät. [Gazzim]: Tausend mal Entschuldigung, oh Geduldiger. [Dschafar]: Du hast es also? [Gazzim]: Ich musste ein paar Kehlen aufschlitzen, aber ich habe es bekommen. [Dschafar]: Ja. Ja! Die andere Hälfte des goldenen Skarabäus! Jetzt kann ich endlich den Eingang zur Tigerkopfhöhle finden! Warte, warte. Was? Du hast die Kehlen von Menschen aufgeschlitzt? Ich habe dir nicht gesagt, dass du irgendjemanden umbringen sollst! Das ist schrecklich! [Gazzim]: Haha. Dschafar. Nein. Das ist nur eine Redensart. [Dschafar]: Was? [Gazzim]: Ja! Es bedeutet, dass ich einen super Deal auf dem Marktplatz bekam.
01:02:30
Schlitzen, einen Handel erledigen- [Dschafar]: Oh! Also dann hast du ihn einem Kaufmann abgekauft? [Gazzim]: Ja. Ja. Ein wirklich schlauer Geschäftsmann noch dazu. Aber ich wurde nicht eingeschüchtert. Nein. Ich ging direkt in seinen Laden und ich fickte seinen Welpen. [Dschafar]: Was?!? [Gazzim]: Hahahaha! Dschafar! Das ist eine weitere übliche Redensart! Es bedeutet, dass ich diesen Kaufmann so in seine Schranken gewiesen habe, als ob er ein wehrloser kleiner Welpe wäre. [Dschafar]: Oh! Heutzutage gibt es bunte Redensarten auf dem Marktplatz. [Gazzim]: Weißt du Dschafar, du musst lernen dich zu entspannen. Nimm nicht alles so ernst, Mann. [Dschafar]: Ich bitte um Verzeihung. Du hast ausgezeichnete Arbeit geleistet, hier ist dein Geld. [Gazzim]: Ah danke. Es lief großartig. Bis dieser Kaufmann merkte, wie sehr ich ihn beim Preis reingelegt habe. Mann! Da hat er meinen Schwanz abgehackt.
01:03:40
[Dschafar]: Hahahahaha! Er hat deinen Schwanz abgehackt. Hahahaha! Das ist ein guter - [Gazzim]: Worüber zur Hölle lachst du? [Dschafar]: Wa-? [Gazzim]: Denkst du, das ist lustig Dschafar? Vielleicht möchtest du einen Blick auf meinen Schwanz werfen, du Scheißkerl. [Dschafar]: AAAHHH! [Gazzim]: Arschloch! [Dschafar]: Wir haben ein Königreich zu retten und eine Lampe zu finden. Die Tigerkopfhöhle soll ein heimtückischer Ort sein, aber egal. Ich weiß genau welche tüchtige Seele ich mit gutem Gewissen riskieren kann. [Aladdin]: Also, lass mich das klarstellen: Du hast mich aus dem Gefängnis geholt, damit ich zu einer Höhle gehen kann, die mit Bergen von Gold gefüllt ist und die einzige Sache, die du willst, ist eine schäbige alte Lampe? [Dschafar]: Genau! Der Rest des Schatzes gehört dir aber die Lampe ist die meine. [Aladdin]: Ha, Ich liebe dich, Mann! Ich werde so viel Gold haben, dass ich darin schwimmen könnte... wie in einem Pool. Denkst du, Leute können das wirklich tun? [Dschafar]: Nein. Aber sobald du das ganze Geld hast, kannst du endlich dein kriminelles Leben zurücklassen. Lauf davon und komm nie wieder zurück.
01:04:55
[Aladdin]: Ich werde das auf jeden Fall tun. Ich muss nur diese eine Sache zuerst erledigen. [Dschafar]: Und was für eine Sache wäre das? [Aladdin]: Nun, diese Sache... ist ein Mädchen. [Dschafar]: Was? [Aladdin]: Ja. Sie hat diese Augen, die einfach... Und ihr Hinter – Wow! Und ihre Brüste – Oh! Sie ist einfach... Sie ist einfach so... so [Dschafar]: Wunderbar? [Aladdin]: Fickbar. Aber sie ist die Prinzessin. Um überhaupt eine Chance zu haben, müsste ich genug Geld haben um beispielsweise eine Armee von Attentätern einzustellen, die den königlichen Wesir und alle Palastwachen töten. Dann kann ich mich hereinschleichen und, du weißt schon, sie ficken. Weil, Kumpel, sobald ich mir eine in den Kopf gesetzt habe, kann ich einfach nicht weitermachen bevor ich zum Zug komme. [Dschafar]: Nun, zuerst musst du der Tigerkopfhöhle mit deinem Leben entkommen, dann kannst du zum Zug kommen! Deinen ewigen Zug. [Aladdin]: Nett. Also wo ist dieser Ort überhaupt? [Dschafar]: Ich weiß es nicht.
01:06:04
Noch nicht. Oh es funktioniert! Es funktioniert! Folge diesem Weg! ♫ Ich werde wie ein Held behandelt werden, ♫ ♫ den alle Bürger lieben. ♫ ♫ Sie werden zu meiner Ehre eine Parade veranstalten ♫ ♫ mit Pfauen und Affen in Hülle und Fülle. ♫ ♫ Die Leute werden den königlichen Wesir bejubeln. ♫ ♫ Weil er dem Ruf der Pflicht gefolgt ist. ♫ ♫ Nicht, dass ich mir etwas aus Ruhm mache. ♫ ♫ Ich will einfach eine Geschichte ♫ ♫ mit einem Happy End für alle. ♫ [Aladdin]: ♫ Ich kann es kaum erwarten ein reicher Kerl zu sein. ♫ ♫ Denn ich habe gehört man sagt, ♫ ♫ dass stehlen sehr viel einfacher wird, ♫ ♫ wenn man schon Tonnen voll Gold hat. ♫ ♫ Aber ich habe mein Auge auf etwas geworfen, ♫ ♫ das Geld nicht kaufen kann. ♫ ♫ Denn diese Prinzessin ist, uuh, höllisch gut. ♫ ♫ Ich werde derjenige sein, ♫
01:07:19
♫ der ihre Höhle der Wunder plündert. ♫ ♫ Ich bekomme ein Happy End heute Nacht. ♫ [Jasmin]: ♫ Mein unschuldiger Aladdin ♫ ♫ bitte, Liebling, sei nicht tot. ♫ ♫ Es versetzt unserer Liebe einen Dämpfer ♫ ♫ wenn du keinen Kopf hast. ♫ ♫ Ich wünschte, dass du davonfliegen könntest, ♫ ♫ irgendwie entkommst und aufsteigst. ♫ ♫ Und mich in eine Welt bringst, in der wir ♫ ♫ alles und noch mehr haben werden. ♫ [Dschafar]: Oh, da ist er! Der Eingang zur Tigerkopfhöhle! Geh schon! ♫ Und eines Tages wird der Dschinn zu mir sagen: ♫ ♫ „Dschafar, du bis ein Mann von solcher Tugend. ♫ ♫ Ich hasse es zu sehen, wie deine Einsamkeit und deine Erinnerungen dich schmerzen. ♫ ♫ Sollte ein Mann, der so nobel ist ♫ ♫ und dessen Einfluss weltweit reicht, ♫ ♫ nicht jemanden an seiner Seite haben? ♫
01:08:28
♫ Ich weiß was du dir wünschst, ♫ ♫ mit deiner Erlaubnis, ♫ ♫ würde ich gerne deine Braut zurückbringen." ♫ ♫ Und mit meiner Frau an meiner Seite, ♫ ♫ werden meine Misserfolge entlastet. ♫ ♫ Die Welt wird ein Paradies sein, ♫ ♫ in dem alle Probleme gelöst sind. ♫ ♫ Wir werden uns an einen fernen Ort zurückziehen ♫ ♫ und uns einen klitzekleinen Lebensraum teilen. ♫ ♫ Eine bescheidene, dennoch gemütliche Wohnung. ♫ ♫ Wo wir unser eigenes Happy End schreiben können. ♫ ♫ Wo wir unser eigenes Happy End schreiben können. ♫ [Jasmin]: ♫ Ich will alles und noch mehr ♫ [Jasmin]: ♫ Ich will alles und noch mehr ♫ [Aladdin]: ♫ Ich stehle alles! ♫ [Dschafar]: ♫ Wir bekommen unser Happy End! ♫ [Dschafar]: ♫ Wir bekommen unser Happy End ♫ [Aladdin]: ♫ Ich meine wirklich alles! ♫ [Dschafar]: ♫ Und dieses Happy End beginnt ♫ [Dschafar]: ♫ Und dieses Happy End beginnt ♫ [Jasmin]: ♫ Ich will alles ♫ [Dschafar]: ♫ Und dieses Happy End beginnt ♫ [Jasmin]: ♫ Ich will alles ♫ [Aladdin]: ♫ Ich stehle alles ♫ [Alle]: ♫ heute Nacht! ♫ [Aladdin]: Whuu-huu!
01:10:00
[Dschafar]: Was ist passiert? [Aladdin]: Kumpel! Ich bin da drinnen durch diesen Haufen Gold geschwommen, okay? Als sich alles in Lava verwandelt hat! Ich habe so ein Glück, dass ich auf diesem fliegenden Teppich entkommen konnte! [Dschafar]: Hast du die Lampe bekommen? [Aladdin]: Naja, ich habe eine Lampe bekommen. [Dschafar]: Oh wundervoll Junge. Wirf sie her! [Aladdin]: Nicht so schnell. Du sagtest, du willst eine gewöhnliche Öllampe. [Dschafar]: Ja [Aladdin]: Von absolut keinem Wert. [Dschafar]: Genau, das ist sie! [Aladdin]: Nein. Die kann es nicht sein. Denn diese Lampe hat einen magischen Dschinn im Inneren. Er ist eine Weile herausgekommen und er ist wirklich lustig! [Dschafar]: Oh, es tut mir leid. Ich wusste von dem Dschinn. Ich bedauere, dass ich dich getäuscht habe. Ich brauche ihn einfach um das Königreich zu retten! [Aladdin]: Nun, du hast gelogen, Kumpel! All dieser andere Schatz war nur getarnte Lava! Also stehle ich dieses Ding! Aladdin eins, alter Knacker nix! Man sieht sich! [Dschafar]: Nein. Nein! [Achmed]: Soldaten! Armeen von Pixar! Meine getreuen Legionen! Eurer Prinz ist zurückgekehrt. [Soldat 1]: Prinz Achmed, da seid Ihr ja! [Soldat 2]: Wir haben Euch fast vergessen. [Soldat 3]: Wir waren nicht sicher, ob Ihr jemals wieder zurückgekehrt, mein Prinz.
01:11:22
[Achmed]: Natürlich bin ich zurückgekommen. Warum sollte ich nicht? Männer, ihr werdet nicht glauben welche Respektlosigkeit mir auf meiner Reise in das magische Königreich gezeigt wurde. Aber ich komme zu euch mit einem Beweis für die gegen mich vollbrachten Verbrechen! Allemann... Schaut euch meinen Hintern an. Sagt mir, was seht ihr? [Soldat 1]: Eine geschmeidige Garnitur an Backen, mein Prinz. [Soldat 2]: Ein sauberer und kecker Hintern, mein Lord. [Soldat 3]: Ich sehe die Rückseite Eurer Eier. [Achmed]: Das ist richtig, das sind Kratzspuren, die ihr da seht. [Soldaten]: Aaahhh! [Achmed]: Wie, denkt ihr, sind sie dorthin gekommen? [Soldat 1]: Ihr habt die Männlichkeit von einem Dachs empfangen? [Soldat 2]: Oh, ähm … Ihr habt ein Krokodil angelächelt! [Soldat 3]: Das sind Dehnungsstreifen, das kann vorkommen. [Achmed]: Es war ein Tiger! [Soldat 1]: Oh, ich verstehe. Ihr habt die Männlichkeit von einem Tiger empfangen. [Soldat 2]: Ja. Ja. Hast du das gehört Kumpel?
01:12:29
Unser Prinz hat mit einem Tiger Liebe gemacht! [Soldat 3]: Lang lebe Achmed. Der Tiger-Ficker. [Soldaten]: Tiger-Ficker! Tiger-Ficker! Tiger-Ficker! [Achmed]: Ich habe keinen Tiger gefickt! Es wurde einer auf mich losgelassen. Diese verdammte Katze zerriss meinen Hosenboden und bekam meinen Woody (Anm: Synonym für Penis) in die Klauen. [Soldaten]: Tiger-Ficker! Tiger-Ficker! [Achmed]: Nein, nein, nein. Meinen Woody. Seht her! Sein Arm ist total im Arsch. Und jetzt... jetzt kann er nicht mit mir ins Cowboy Camp kommen. Alles wegen dieser undankbaren, widerwärtigen, hübschen, schönen, schönen Prinzessin. [weint] Das wird nie passieren. Ein Mädchen wie sie. Ein Kerl wie ich. Ich bin nicht attraktiv im Gesicht. [Soldat 2]: Nein! Ruhe.
01:13:46
Ich habe diese seltsame emporragende Nase. Und diesen lächerlichen Schnurrbart. Ich sollte ihn einfach abrasieren. [Soldat 1]: Untersteht Euch! [Soldat 2]: Wir lieben Euch genau so, wie Ihr seid. [Soldat 3]: Egal was passiert. Ihr werdet für mich immer ein Prinz sein. [Achmed]: Danke! [Soldat 1]: ♫ In Eurer Heimat seid Ihr eine Legende. ♫ [Soldat 2]: ♫ Alle Leute kennen Euren Namen. ♫ [Soldat 3]: ♫ Auf dem Schlachtfeld und daneben seid Ihr überlegen. ♫ [Achmed]: ♫ Ich weiß. ♫ ♫ Im Königreich entdecke ich jedoch, ♫ ♫ dass mein einziger Anspruch auf Ruhm, ♫ ♫ ein Vorfall ist, der mein Hinterteil mit einschließt. ♫ [Soldaten]: ♫ Hinterteil ♫ [Achmed]: Bitte. ♫ Ich habe viele blutige Kriege gewonnen ♫ ♫ und habe die Böden mit meinen Feinden gewischt. ♫ ♫ Aber niemand erinnert sich an Achmed. ♫ ♫ Ich habe Bauern von Kopf bis Fuß ausgenommen. ♫ ♫ Aber niemand erinnert sich an Achmed. ♫ ♫ Sagt meinen Namen in diesen Teilen ♫ ♫ und ihr erhaltet einen ausdruckslosen Blick, ♫
01:14:53
♫ bis ihr Tiger oder gepunktete Unterwäsche erwähnt. ♫ [Soldaten]: ♫ Gepunktete Unterwäsche ♫ [Achmed]: ♫ Also um meinen Ruf als wildes furchterregendes Tier wiederherzustellen, sehe ich nur einen Weg. ♫ ♫ Ich arrangiere die Abschlachtung von Millionen unschuldiger Zivilisten. ♫ ♫ Dann werden sie sich an mich erinnern. ♫ ♫ Das Königreich hat uns jahrelang unterdrückt. ♫ ♫ Aber ich wurde zu lange ignoriert. ♫ ♫ Wir ziehen in den Krieg! ♫ [Soldat 1]: ♫ Egal ob mit Schlamm beschmiert oder von Blut durchnässt, ♫ ♫ Ihr riecht so frisch wie eine Blume. ♫ [Achmed]: Ich denke. [Soldaten]: ♫ Aber niemand erinnert sich an Achmed. ♫ [Soldat 3]: ♫ Ihr könnt sechzig Konkubinen in nur einer Stunde Vergnügen bereiten. ♫ [Achmed]: Weniger! [Soldaten]: ♫ Aber niemand erinnert sich an Achmed. ♫ [Achmed]: ♫ Bei uns daheim war ich ein Held. ♫ ♫ Damen zitterten, wenn ich sprach. ♫ ♫ Aber hier behandeln mich die Frauen wie einen beiläufigen Witz. ♫ [Soldaten]: ♫ Wirf ihn weg. ♫ [Achmed]: ♫Ich bin ein Gott auf Erden, aber verdammt,♫
01:15:57
♫ sogar Mensch gewordene Götter können sich ab und zu ein bisschen unsicher fühlen. ♫ [Soldaten]: ♫ Unsicher! ♫ [Achmed]: ♫ Alles was ich will, ist etwas Zuneigung. ♫ ♫ Diese Ablehnung ist fast zu viel zu ertragen. ♫ [Soldaten]: ♫ Zu ertragen! Schaut euch an, was er alles ertragen muss. ♫ [Achmed]: Bin ich nicht eine Schönheit? Möchtet ihr nicht ein Stück hiervon? Würdet ihr nicht gerne all eure weltlichen Besitztümer aufgeben, nur um mich zu begrüßen, wenn ich von einem einseitigen Massaker heimkehre und meinen verschwitzen, blutigen Körper mit eurer Zunge zu reinigen? [Soldaten]: ♫ Ihr trieft vor Sexappeal, wenn Ihr diese tadellosen Brustmuskeln anspannt. ♫ [Achmed]: ♫ Aber die Prinzessin lehnt mich trotzdem ab. ♫ ♫ Sie liebt mich vielleicht jetzt noch nicht, ♫ ♫ aber ich bin breit darum zu wetten, dass sie es tun wird sobald ich ihr ganzes Volk getötet habe. ♫ [Soldaten]: ♫ Ja, das wird sie. Ja, das wird sie auf jeden Fall! ♫ [Achmed]: ♫ Lasst sie lachen, das ist ok. Aber ich werde zuletzt lachen. ♫ [Alle]: ♫ Denn sie können nicht lachen, wenn sie alle tot sind. ♫
01:16:59
♫ Ich werde sie alle dazu bringen den Tag zu bedauern, den sie beschlossen haben zu vergessen. ♫ [Achmed]: Ihr alle, wie lautet der Name? [Soldaten]: Tiger-Ficker! [Achmed]: Nein! Wie gesagt, wie lautet der Name? [Soldaten]: ♫ Du bis die Hauptperson mit Bauchmuskeln so hart wie Stein. ♫ ♫ Nie wieder werden sie dich verspotten, Achmed. ♫ [Soldat 3]: ♫ Er hat einen Tiger gefickt. ♫ [Achmed]: Ich habe keinen Tiger gefickt! [Soldaten]: ♫ Sie werden sich an Achmed erinnern! ♫ ♫ Sie werden sich an Achmed erinnern! ♫ ♫ Sie werden sich an Achmed erinnern! ♫ ♫ Sie werden sich an mich erinnern! ♫ [Achmed]: ♫ Sie werden sich an mich erinnern! ♫ [Soldaten]: ♫ Tiger-Ficker! Tiger-Ficker! ♫ [Soldaten]: ♫ Achmed ist ein Tiger-Ficker! ♫ ♫ Sie werden sich an Achmed erinnern, den Tiger fickenden Mann! ♫ [Achmed]: Was? Marsch! [Dschafar]: Klopf, klopf. [Jasmin]: Oh... Du. Bist du nicht damit beschäftigt mein Leben zu ruinieren? [Dschafar]: Nun, ich habe bemerkt, dass Ihr nicht beim Abendessen wart aber ich habe gesehen, wie Ihr versucht habt meinen Wein zu vergiften.
01:18:25
Normalerweise wenn Ihr das tut, bedeutet es, dass Ihr reden wollt. Was ist los, seid Ihr böse auf mich? Na gut. Ich muss los das Gegenmittel finden... [Jasmin]: Wohin gehst du? [Dschafar]: Also doch! Was ist denn los? [Jasmin]: Alles! Du hast mir mein Herz herausgerissen und in tausend Teile zerschalgen. Und tu nicht so, als ob du nicht weißt wovon ich rede! [Dschafar]: Ääähhm [Jasmin]: Du weißt schon, dieser unschuldige Junge vom Marktplatz! Den, den du zum Tode verurteilt hast? Du weißt schon. Al- ... All- ... lll- [Dschafar]: Aladdin? [Jasmin]: Ja, Aladdin! Der Name, der sich für immer in meine Seele gebrannt hat. [Dschafar]: Zuallererst würde ich ihn kaum einen Jungen nennen. Er war weit in seinen Dreißigern. [Jasmin]: Er war perfekt! Als ob man die besten Merkmale von den besten Typen zusammengeschustert und ihm dann eine tragische Vorgeschichte gegeben hätte! Es ist, also ob er speziell dazu vorgesehen war, mir zu gefallen.
01:19:33
[Dschafar]: Prinzessin, er war kein netter Kerl. [Jasmin]: Du hast ihn einfach nicht so gekannt, wie ich es tat! [Dschafar]: Nein, Ihr habt nicht so gekannt, wie ich es tat! [Jasmin]: Ich wusste alles über ihn! Er war mein Seelenverwandter! Mein... Mein... Gott, ich werde verrückt! Wie war sein Name? [Dschafar]: Aladdin. [Jasmin]: Aladdin? Ich schreibe das auf. Aladdin. Das ist ein seltsamer - Zwei L? [Dschafar]: Ähm. Nein, nein. Ein L, zwei D. [Jasmin]: Okay. Oh. Das sieht komisch aus. [Dschafar]: Ja, es ist komisch. Prinzessin. Eurer ganzes Leben war ich Euer Wesir, Euer Lehrer. Ob Ihr es glaubt oder nicht, ich sorge mich um Euch. Eines Tages werdet Ihr dieses Königreich regieren müssen und ich versuche mein Bestes, um Euch darauf vorzubereiten! [Jasmin]: Aber ich will nicht vorbereitet werden! Ich will das Unerwartete erwarten! [Dschafar]: Also denkt Ihr, dass Ihr es jetzt sofort schaffen könntet das Königreich zu regieren? [Jasmin]: Allerdings! [Dschafar]: Also gut, wie würdet Ihr dann das Königreich gegen Prinz Achmed schützen, sollte er einmarschieren? [Jasmin]: Naja, wir - Wer? [Dschafar]: Oder einfacher, wie würdet Ihr die sozioökonomische Ungleichheit in Ordnung bringen?
01:20:41
[Jasmin]: Oh, oh! Oh! Darüber habe ich in letzter Zeit viel nachgedacht. Und – ähm [räuspern] – darüber wie privilegiert ich bin. Und wie jeder, weil ich die Prinzessin bin, nett zu mir sein muss und mir Sachen geben muss. Also denke ich, es würde alle Probleme des Königreichs lösen, wenn wir einfach alle zu einer Prinzessin machen würden! [Dschafar]: Okay. Ahhh. [Jasmin]: Du weißt, dass es funktionieren würde! [Dschafar]: Ihr seid jung. Ihr versteht noch nicht genau, wie die Dinge laufen. Und obwohl ich an keiner Eurer Ideen Gefallen finde, so schätze ich doch die Tatsache, dass Ihr Ideen habt! Vielleicht werdet Ihr eines Tages ein paar gute haben! Aber ich würde nicht weiter an diesen Aladdin denken. Er ist genau wie all die anderen Prinzen in unserem Königreich. Sexbesessene Raubtiere, alle miteinander! Ihre Taktiken zielen auf verwundbare, junge Mädchen ab sie bauen ein falsches Vertrauen auf und nehmen sie dann auf so etwas wie magische Ausflüge zu abgelegenen Orten mit. Und wenn der richtige Moment gekommen ist, holen sie es raus.
01:21:52
Ihr wisst schon... Ihre Lieder! [Jasmin]: Oh! Lieder! Jah. [Dschafra]: Nehmt Euch vor jungen Männern in Acht, die Ihre Lieder auspacken. Ein Lied ist oft ein Vorspiel, zu einem Schwanz. Ein Lied ist ein Schwanz im Schafspelz! Und solltet Ihr jemals zweifeln, erinnert Euch einfach an dieses Lied: ♫ Ein Lied ist ein Schwanz im Schafspelz! ♫ ♫ Ein Lied bedeutet, ein Schwanz ist unterwegs! ♫ [Hauptmann]: Dschafar! [Dschafar]: Was gibt es, Hauptmann? Könnt Ihr nicht sehen, dass ich versuche eine Lektion fürs Leben zu vermitteln? Ich habe das Gefühl, dass Ihr mich nur dann besuchen kommt, wenn es schlechte Nachrichten gibt! [Hauptmann]: Nicht dieses Mal. [Dschafar]: Oh, dem Himmel sei Dank! Was gibt es es dann? [Hauptmann]: Schreckliche Nachrichten. Irgendein Dummkopf auf einem Elefanten führt eine Parade durch den Marktplatz an. [Dschafar]: Eine Parade? Ohne Genehmigung? Kein Räumen der Straßen? Was ist mit den Apfelkarren? [Hauptmann]: Sie sind alle umgefallen! [Dschafar]: Nein! [Hauptmann]: Und es wird schlimmer. Der Irre wirft Goldstücke zu den hungernden Massen und sie zertrampeln einander um daran zu kommen. Ich habe dreizehn Tote gezählt, bevor die Pfauen zu ihnen kamen. [Dschafar]: Oh Scheiße! [Hauptmann]: Das ist alles deine Schuld, Dschafar!
01:23:08
Wenn du vielleicht ab und zu eine Parade veranstaltet hättest - [Dschafar]: Ich will es nicht hören! Gehen wir, Hauptmann. Prinzessin, wir reden später. [Hauptmann]: Es war eigentlich eine ziemlich gute Parade. Sie hatten sogar einen fliegenden Teppich. [Dschafar]: Ein fliegender Teppich? Kann es sein? Nein! Dieser Aladdin ist viel zu schlau, um sein Gesicht nochmal in der Stadt zu zeigen. Und selbst wenn er es täte, wäre er wirklich gut verkleidet. [Aladdin]: Klopf, klopf, klopf. Hat jemand einen Prinz bestellt? [Jasmin]: Oh, ......... Aladdin! [Aladdin]: Woher zur Hölle wusstest du, dass ich es bin? [Jasmin]: Weil du es bist, du trägst nur andere Kleidung. [Aladdin]: Wow, hübsch und schlau, du bist das ganze Packet, Süße. [Jasmin]: Aber wie bist du einer Hinrichtung entkommen? [Aladdin]: Ah, ich bin entkommen, weil...ich ein Prinz bin. [Jasmin]: Du bist ein Prinz? Aber ich dachte, du wärst ein armer Weisenjunge. Oh, ich habe Schwierigkeiten das zu glauben. [Aladdin]: Nein! Nein, ich bin ein Prinz! Alles, was ich dir neulich erzählt habe war eine Lüge.
01:24:29
Vertraust du mir nicht? [Jasmin]: Also bist du keine tragische Figur, die gegen die Staatsmacht rebelliert? [Aladdin]: Süße, ich bin die Staatsmacht. [Jasmin]: Und du hast all das Zeug einfach grundlos gestohlen? [Aladdin]: Genau. [Jasmin]: Oh nein, okay, ähm... Jetzt denke ich irgendwie, dass alles an dir, dass ich vorher attraktiv fand, nicht mehr wirklich da ist. Nein, nein! Ich bin einfach nur unentschlossen. Das bist immer noch du. Ich muss einfach zurück auf diese Höhe kommen, auf der ich vorher war. [Aladdin]: Oh, du willst high werden? [Jasmin]: Ja, schau mir in die Augen und rede mehr über die Ungerechtigkeit der Welt. [Aladdin]: Klar, lass mich nur erst diesen Joint drehen. Hey Dschinn, hör zu kleiner Kumpel. Ich weiß, ich kann mir nicht wünschen, dass dieses Mädchen sich in mich verliebt weil das gegen deine Regeln ist oder wie auch immer. Aber ich will nicht, dass sie mich liebt. Ich will einfach nur, dass sie mich fickt. Kann ich mir das wünschen?
01:25:45
Nein?! Gott, wie viele Regeln hast du, Junge? Witziger Bastard! Alles klar, schätze ich werde das auf die altmodische Weise machen müssen. Hei, ich bin's Aladdin. Wie geht's euch allen heute Abend? Cool, cool, cool. Haltet mal eure Klappe für einen Moment, jetzt wird es ernst. Wusstet ihr, das es einen Weg gibt, Leute dazu zu bringen an Sex zu denken ohne überhaupt über Sex zu reden? Man muss es nur unterschwellig machen. Seht zu und lernt. Hey Süße. So eine wunderschöne Nacht. Zieh dich aus. [Jasmin]: Was hast du gerade gesagt? Oh, ich habe gesagt es ist wunderschön. Schau dir den Westturm des Palasts an und zieh dich aus. Nach was sieht er aus? Ein großer, langer Stiel mit einem winzigen Kopf oben drauf. Woran erinnert dich das? [Jasmin]: Eine Giraffe! [Aladdin] Wirklich? Das ist nicht was ich sehe. Vielleicht kannst du es - zieh dich aus - von hier unten nicht richtig sehen. Was hältst du davon, einen magischen Flug auf dem Teppich zu machen?
01:27:05
Und dich auszuziehen? Lass uns zu einem Ort gehen, der ein wenig abgelegener ist. Wo du nicht davor entkommen kannst dich auszuziehen. Zieh dich aus, zieh dich aus. [Jasmin]: Oh nein, ihr Leute. Denkt ihr, dass Dschafar Recht haben könnte, was Aladdin angeht? [Publikum]: JA! [Stimme aus dem Publikum]: Ich glaube nicht! [Jasmin]: Ich auch nicht! Aladdin ist so nett und charmant. Ich meine, es ist nicht so, als würde er singen oder so. [Aladdin]: ♫ Siehst du diesen goldenen Palast? ♫ ♫ Schillernd, funkelnd, metallisch ♫ ♫ Und ein wenig phallisch ♫ ♫ Schau hin und du wirst zustimmen. ♫ ♫ Siehst du das Laub auf dem Boden? ♫ ♫ Die etwas eindeutig buchstabieren. ♫ [Jasmin]: S F X? [Aladdin]: ♫ Wehe du blinzelst, dann verpasst du es! ♫ ♫ Sanft fragen sie dich und mich: ♫ ♫ Zieh dich aus! ♫ ♫ So viele versteckte Nachrichten ♫
01:28:35
♫ Subtil und doch leicht anzüglich ♫ ♫ Doch wenn du durchtrieben bist, ♫ ♫ werden sie dich in Stimmung bringen ♫ ♫ dich auszuziehen! ♫ [Jasmin]: ♫ Ich fühle mich unterbewusst gezwungen ♫ ♫ Ich weiß nicht wieso oder wie ♫ ♫ Aber hier und jetzt ♫ ♫ Bin ich versucht mich mit dir auszuziehen. ♫ [Aladdin]: ♫ Ich will mich mit dir ausziehen. ♫ [Jasmin]: ♫ Ich fühle mich frei wie ein Vogel. ♫ ♫ Ohne Käfig oder Besitzer, ♫ [Aladdin]: ♫ Schau, der Priester hat einen Ständer! ♫ [Jasmin]: ♫ Nein, ich glaube, das sind nur seine Knie. ♫ [Aladdin]: ♫ Zieh dich aus! ♫ [Jasmin]: ♫ Was für eine perfekte Liebesgeschichte! ♫ [Aladdin]: ♫ Das Universum sagt es dir. ♫ [Jasmin]: ♫ Ich kann kaum warten, bis wir verheiratet sind. ♫ [Aladdin]: ♫ Jedes Zeichen ist dort mit liebevoller Fürsorge angebracht ♫ ♫ Nimm die kosmische Herausforderung an ♫ ♫ Und zieh dich aus! Prinzessin, zieh deine Hose aus! ♫ [Jasmin]: ♫ Du musst mir nichts vormachen. ♫ [Aladdin]: ♫ Zeig mir deinen magischen Teppich. ♫
01:29:37
[Beide]: ♫ Selbst die Sterne über uns spiegeln unsere Liebe wieder. ♫ ♫ Sie wollen, dass ich mich mit dir ausziehe. ♫ (Fickt miteinander) [Jasmin]: Du liebst mich? [Aladdin]: Klar. [Jasmin]: Und du bist ein Prinz? [Aladdin]: Süße, ich bin der mächtigste Prinz auf der Welt. [Jasmin]: Mächtiger als Prinz Achmed? [Achmed]: Hey, ich weiß nicht mal, wer dieser Typ ist. [Jasmin]: Vielleicht ist ja das, wie ich helfen kann das Königreich zu retten. Indem ich dich heirate. Heirate mich, Aladdin! [Aladdin]: Wenn ich das mache, wirst du ♫ dich dann ausziehen? ♫ [Jasmin]: ♫ Warte nicht so schnell. ♫ [Aladdin]: ♫ Zieh dich aus. ♫ [Jasmin]: ♫ Lass uns das andauern lassen. ♫ [Aladdin]: ♫ Wenigstens dein Oberteil. ♫ [Jasmin]: ♫ Aladdin hör auf! ♫ [Aladdin]: Hör mal Süße. Ich meine, ich weiß, dass du Angst hast. Ich mein, ich auch. Ich habe so etwas noch nie gemacht. [Jasmin]: Können wir nicht einfach hier draußen sitzen und die Sterne anschauen bis wir verheiratet sind?
01:30:48
[Aladdin]: Okay. Okay. Hey, ich respektiere dich, weißt du? ♫ Zieh dich aus! ♫ [Sultan]: Hahahaha. ... aber lass mich dich dies fragen: Ist dein Penis nach innen oder nach außen gekehrt? [Abu]: Ähm, nach innen. [Sultan]: Oh, meiner auch. [Dschafar]: Sultan! Mein Herr, mein Vasall. [Sultan]: Dschafar könnt Ihr nicht sehen, dass ich mitten in einer überwältigenden Unterhaltung mit diesem haarigen Mann bin? Was ist los? [Dschafar]: Nun ja, ich war soeben auf dem Marktplatz, um nach einer nicht autorisierten Parade aufzuräumen, als ich ihn gesehen habe. Prinz Achmed ist zurück. [Sultan]: Wer? [Dschafar]: Ich habe gebetet, dass er nur ein einmaliger Witz war, den man nicht ernst nehmen muss, aber er hat die gesamte Armee Pixars mitgebracht und sie werden durch unsere Mauern brechen. Unser Königreich ist dem Untergang geweiht. Und ich habe Euch im Stich gelassen. [Sultan]: Ja, das habt Ihr. Wie immer. Und wie immer musste ich Eure Unfähigkeit wiedergutmachen.
01:32:16
[Dschafar]: Was? Wie? [Sultan]: Die Prinzessin hat endlich einen Verehrer auserwählt. Einen Prinzen, den sie morgen heiraten wird. Er wird seine Armee aufrufen und sie werden Prinz Achmed besiegen. [Dschafar]: Aber wer ist dieser Mann, dieser Held? [Sultan]: Der bedeutsamste Prinz auf der ganzen Welt. Er besitzt 50 Elefanten, haufenweise Lamas, Bären, Löwen [Abu]: Eine Blaskapelle! [Sultan]: Eine Blaskapelle. [Aladdin]: Und Huren! Vergesst nicht all meine Huren! [Dschafar]: Du! Wo ist die Lampe? [Aladdin]: Bitte tu mir nicht weh! [Sultan]: Dschafar, was macht Ihr mit diesem Prinz? [Dschafar]: Das ist kein Prinz, das ist der gesuchte Dieb, Aladdin. [Aladdin]: Woher zur Hölle wusstest du, dass ich es bin? [Jasmin]: Dschafar, nein. Aladdin hat mir alles erklärt. Er hat nur so getan, als ob er ein gesuchter Krimineller wäre, aus Spaß. Er ist eigentlich ein mächtiger Prinz. [Dschafar]: Nein, er ist ein Lügner! Dies ist die Wahrheit: Ich habe ihn in die Wüste mitgenommen, auf der Suche nach einer Lampe, die einen Dschinn enthält. Hört einfach zu. Ich hatte gehofft, die Lampe benutzen zu können, um das Königreich zu retten. Aber dieser Dieb hat sie mir gestohlen. Und jetzt vermute ich...
01:33:19
Wovon zur Hölle rede ich! Ich weiß, ich weiß, dass er die Lampe benutzt hat und sich dieses Prinzkostüm gewünscht hat. Das ist es was nun vor uns steht. Ich wette, die Lampe ist unter diesem lampengroßen Hut. [Aladdin]: So ein Schwachsinn! Wieso sollte ich vorgeben ein Prinz zu sein? Nur um flachgelegt zu werden? So jemand bin ich nicht. [Dschafar]: Junge, mach die erste gute Tat deines Lebens und reiche mir die Lampe. Du hast ihre Magie lange genug selbstsüchtig verschwendet. [Aladdin]: Wo- wo- wo- wo- woa! Wieso hackst du auf mir herum, Dschafar? Hast du Angst, dass ich dein kleines Geheimnis preisgeben werde? [Dschafar]: Welches Geheimnis? [Aladdin]: Wundert sich hier sonst noch jemand, wie dieser Typ sobald er seine Klappe öffnet jeden von allem überzeugen kann, wie er nur will? Was ist sein Trick? [Dschafar]: Logik. Vernunft. [Aladdin]: Weißt du, ich dachte da eher an... Magie! Sultan, Prinzessin. Dieser Typ ist ein Zauberer! [Dschafar]: Was? [Aladdin]: Denkt mal nach! Woher sonst weiß er so viel Scheiße? Hey Dschafar?
01:34:24
Woher kommen Nilpferde? [Dschafar]: Afrika! [Aladdin]: Siehst du? Du weißt so einen Scheiß, du Zauberer. [Dschafar]: Du erfindest diesen ganzen Schwachsinn doch nur, Junge! Keiner hier glaubt dir! [Sultan]: Ja, ich kann es nicht glauben. Ich hatte die ganze Zeit einen Zauberer in meiner Mitte! Wachen! Ergreift diesen Zauberer. [Dschafar]: Was? Nein! [Hauptmann]: Du bist selbst Schuld Dschafar! Ich hätte wissen sollen, dass du ein Zauberer bist. [Dschafar]: Ihr Idioten! Ihr seid alle Idioten! Ihr glaubt dieser wertlosen Straßenratte anstatt einem lebenslangen, treuen Diener. Wie ich Euch jemals all diese Jahre dienen konnte, werde ich nie verstehen. Ich hätte das von all euch Deppen erwarten können, aber Prinzessin ich bin sehr enttäuscht von Euch. [Sultan]: Das reicht. Ich habe genug gehört. Ergreift diesen abscheulichen Verräter. Ab mit seinem Kopf! [Dschafar]: Nein, ich will meinen Kopf nicht abgehackt bekommen. Also werde ich diese Flasche Potassium-Chlorid mit dieser Flasche Sodium Bicarbonat mischen ... Das wird eine große Wolke Rauch verursachen, die ich als Deckung für meine Flucht nutzen kann. Es wird aussehen, als ob etwas magisches passiert wäre aber es ist einfach eine chemische Reaktion.
01:35:27
Nicht Zauberei. Chemie. Und puff! [Aladdin]: Woa! Ich dachte, ich würde euch alle nur verarschen. Aber er war wirklich ein Zauberer? Uh, ich war in einem Raum mit einem Zauberer. [Sultan]: Hauptmann! Finde diesen Zauberer! [Aladdin]: Oh, ich kann das erledigen! Ich habe noch einen Wunsch übrig. Ich wollte ihn eigentlich für einen größeren Schwanz aufheben. Oh Scheiße! Wo ist die Lampe? [Dschafar]: ♫ Ich habe mich gegen meinen Sultan gewendet. ♫ ♫ Der höchste Akt des Verrats ♫ ♫ Aber ich hatte gute Absichten. ♫ ♫ Ich habe es aus einem Grund getan. ♫ ♫ Wenn ich Glück habe, werden sie mich töten ♫ ♫ und foltern falls nicht. ♫ ♫ Wie konnte ich denken, dass ich mit so einem Komplott davonkommen könnte? ♫ ♫ Es ist noch nicht zu spät sie zurückzubringen ♫ ♫ Vielleicht wird man mir vergeben. ♫ ♫ Aber was, wenn mein Verbrechen helfen kann die Welt zu verbessern, in der wir alle leben müssen? ♫ ♫ Bin ich nicht durch Pflicht an die Bürger dieser Nation gebunden? ♫ ♫ Wie wird die goldene Regel in solch einer Situation angewandt? ♫ ♫ Als Einwohner, denke ich, wäre ich dankbar für die Hilfe ♫ ♫ Aber wäre ich der Sultan, würde ich es hassen betrogen zu werden. ♫
01:36:51
♫ Welchen Weg ich auch nehme, ich werde jemandes Zorn erwecken. ♫ ♫ Bis jetzt habe ich mich nur auf diesem geraden, schmalen Pfad bewegt. ♫ ♫ Verführungen haben vielleicht gelockt, aber ich habe immer widerstehen können. ♫ ♫ Aber welche Richtung schlage ich ein, wenn die Wege so... ♫ ♫ so... ♫ [Ursula]: verdreht sind? [Dschafar]: Wer bist du? [Ursula]: Eine Gefährtin auf dem verdrehten Pfad. [Dschafar]: Ich kenne dich. Ich kenne dich aus Scheherazades Geschichten! [Ursula]: Nein, nein, nein. Du glaubst, mich zu kennen, so wie andere glauben dich zu kennen. Aber jede Geschichte hat zwei Seiten. ♫ Ich war die Herrscherin der Ozeane. ♫ ♫ Ich war gütig und habe mich immer an mein Wort gehalten. ♫ ♫ Mein Bruder jedoch hatte die antiquierte Auffassung, ♫ dass Frauen nur gesehen aber nicht gehört werden sollten. ♫ ♫ Also hat er mich entthront und dann enterbt und dazu auch noch verbannt. ♫
01:38:01
♫ An die Grenze des Königreichs, in eine Höhle. ♫ ♫ Er nahm mir mein Zepter und meine Krone. ♫ ♫ Obwohl ich versuchte ihn zu Fall zu bringen, ♫ ♫ teilen die Wahrheit und ich jetzt ein wässriges Grab. ♫ ♫ Die Geschichte verweilt, ♫ ♫ doch die Fassung, die man sich erzählt, ist verdreht. ♫ [Scar]: Einen Schmerz, den ich nur zu gut kenne. ♫ Das Rudel hatte nie einen fortschrittlicheren König als mich gesehen, ♫ ♫ Sowohl Löwen als auch Hyänen lebten in vollkommener Harmonie. ♫ ♫ Ich hatte einer sinnlosen, alten Feindschaft ein Ende bereitet. ♫ ♫ Ich war auf alles vorbereitet, bis auf das, was nun folgte. ♫ ♫ Mein Bruder fraß meine Thronfolger, meine geliebten Jungen! ♫ ♫ Und stahl mir meinen Thron. Er führte die Rassentrennung und Hass wieder ein ♫ ♫ Obwohl ich für Einheit plädierte, wurde ich immer wieder bloßgestellt. ♫ ♫ Als ich eine Möglichkeit sah, das Unrecht zu berichtigen, ♫ ♫ habe ich zugeschlagen. ♫ ♫ Der Hochmut kam vor meinem Fall, ♫ ♫ in einem Schicksal, das man, nun ja, verdreht nennen könnte. ♫
01:39:13
Sie waren nicht bereit für meine Ideen! [Ursula]: Nein! Sie haben dich nicht wegen deiner Ideen gehasst, sie hassten dich wegen dieser bösartig aussehend Narbe in deinem Gesicht. Das Glück bevorzugt die Schönen. [Gaston]: Im Gegenteil! Mein einziges Verbrechen war Liebe! In der Stadt gab es nur sie, die genauso schön war wie ich. Im Inneren! Doch dann ereignete sich eine Tragödie Sie wurde eine Gefangene in einem Schloss, das gefüllt war mit dämonischen Möbeln. Also tat ich, was jeder tun würde und organisierte einen Befreiungsversuch. Aber woher hätte ich wissen können, dass sie sich in ihren Kidnapper verliebt hatte. Mir kommt das nicht gänzlich gesund vor... Vor allem, da er ein Wolf-Bär-Ding ist. Ein Büffelmonster! Mit einem Umhang. ♫ Aber das Herz will, was es will. ♫ ♫ Und manchmal ist das, was es will, verdreht! ♫ [Alle]: ♫ Verdreht, verdreht, verdreht, verdreht ... ♫ [Ursula]: Ich wollte bloß das zurückerobern, was mein war! [Scar]: Ich wollte bloß Gleichberechtigung für alle!
01:40:35
[Gaston]: Ich wollte sie bloß retten! [Malefiz]: Ich wollte bloß zur Party eingeladen werden! [Scar]: Ich wünschte nur die Beziehung zwischen den Rassen zu verbessern! [Captain Hook]: Ich wollte dem Jungen bloß Verantwortung beibringen! [Ursula]: Ich wollte dem Volk bloß eine Stimme geben! [Captain Hook]: Damit er nicht so wie ich enden würde! [Gaston]: Ich wollte sie nur lieben! [Ursula]: Um den Unglücklichen, den Einsamen und den Deprimierten zu helfen! [Malefiz]: Miteinbezogen werden! [Scar]: Um in Harmonie zu leben! [Malefiz]: Nur ein einziges Mal! [Captain Hook]: Ich habe meinen Vater nie kennengelernt! [Alle]: Ich wollte bloß Gerechtigkeit! Ich wollte bloß Liebe! Ich wollte bloß Freiheit! Ich wollte bloß Frieden! Ich wollte bloß, ich wollte bloß, ich wollte bloß ... [Cruella de Vil]: Ich wollte bloß einen Mantel aus Welpen haben! [Alle]: Was? Verschwinde! Wieso tust du so etwas? Hör auf, das ist nicht hilfreich! Das ist verrückt! [Ursula]: Es ist eine unglückliche Lage! Aber du hast eine Wahl. [Dschafar]: ♫ Was bleibt von einem Mann zurück, ♫ ♫ wenn dieser Mann tot und begraben ist? ♫
01:42:06
♫ Nur Erinnerungen und Geschichten seiner Taten werden fortbestehen. ♫ ♫ Doch wenn die Leistungen, die ein Mann erbringt, nicht in den Geschichten vorkommen, die sie erzählen, ♫ ♫ sind dann die Taten, die ungenannt bleiben, ebenso vergessen? ♫ ♫ Wenn morgen ein Krieg ausbricht wird das dicke Ende erst noch kommen. ♫ ♫ Warum sollte ich meinen Ruf schützen? ♫ ♫ Ich bin so oder so ein toter Mann. ♫ ♫ Wie werden sie meine Geschichte erzählen? ♫ ♫ Wie werden sie von meiner Vergangenheit erzählen?♫ ♫ Wird es überhaupt irgendjemanden kümmern? ♫ ♫ Die Frage ist, wie will ich eher in Erinnerung bleiben: ♫ ♫ Beliebt und untätig, oder sittlich und verleumdet? ♫ ♫ Ich werde niemals ein Held sein, den alle Bürger verehren. ♫ ♫ Doch wenn ich mich verstecke, um mein Leben zu retten, ♫ ♫ wozu war dann mein Leben gut? ♫ ♫ Wozu war mein Leben gut? ♫
01:43:16
♫ Der Weg vor mir mag sich vielleicht verdrehen, ♫ ♫ doch ich werde niemals abweichen. ♫ ♫ Ich werde für sie zu dem unbeliebten Antihelden, den sie so verdienen. ♫ ♫ Ich habe nichts mehr zu verlieren! ♫ ♫ Also ist der einzige Weg, den es zu gehen gilt, verdreht. ♫ ♫ Lasst sie meine Worte verdrehen, ♫ ♫ lasst die Leute mich verarchten! ♫ ♫ Wen interessiert es, wenn mir niemand nachtrauern wird? ♫ ♫ Lasst sie den Teil der Geschichte begraben, den sie niemals erfahren werden. ♫ ♫ Lasst die Wahrheit verdreht sein! ♫ ♫ Lasst mein Leben verdreht sein! ♫ ♫ Ich werde verdreht sein ... ♫ ♫ Jetzt liegt es an mir! ♫ [Achmed]: Bürger des magischen Königreichs! Eure Armeen haben euch im Stich gelassen. Euer herrschende Klasse ist korrupt und wir sind gekommen, um eurer tyrannischen Herrschaft ein Ende zu setzten. [Jasmin]: Ihr werdet niemals unsere tyrannische Herrschaft beenden!
01:44:34
[Achmed]: Oh, Prinzessin. Erfreulicher Zufall, dass Ihr hier seid. Ich bin es, Prinz Achmed. [Jasmin]: Weeer? [Achmed]: Prinz Achmed. Ich habe Euch letzte Woche besucht. [Jasmin]: Hmmm ... Ich habe Rache geschworen? Ich habe meine Armee mitgebracht, um Euer Volk heimzusuchen. [Jasmin]: Ohhh, stimmt! Hat nicht mein Tiger Euren Hintern gegessen? [Soldaten]: Tiger-Ficker! Tiger-Ficker! [Achmed]: Aufhören! Nein, Euer Tiger hat meinen Hintern nicht gegessen *oder gefickt* Ich bin es, der heute das Ficken übernimmt! [Soldat]: Das stimmt, bringt Achmed seinen Tiger und niemand wird verletzt! [Achmed]: Sei still! Lass das sein! Achhh ... Ich habe gemeint, dass ich dieses verfickte Königreich zerstören werde. [Jasmin]: Es tut mir wirklich leid, Achmed. Ihr werdet dieses verfickte Königreich nicht so bald zerstören. [Achmed]: Wiiiie bitte? [Jasmin]: Wir haben einen tollen, starken Prinzen, der uns beschützt.
01:45:55
Einen, mit einer Armee, viel größer als die Eure! [Achmed]: Unmöglich. [Jasmin]: Es wird gesagt, dass er den galoppierenden Horden gegenübergestanden ist. Das sind über hundert Bösewichte mit Schwertern. Schon bald werdet Ihr es sein, der kapitulliert! Prinz Achmed, macht Platz für Prinz Aladdin! Aladdin! Al- Ja, Aladdin! Wo ist er? [Achmed]: Hehehehehehe. Es scheint als hätte Euer Prinz kalte Füße bekommen. Jetzt tretet beiseite Prinzessin, ich bin nicht hinter Euch her. Ich bin wegen des Sultans Kopf hier. [Dschafar]: Dann seid Ihr wegen meines Kopfes hier, Achmed! [Jasmin]: Dschafar? [Achmed]: Dschafar. [Soldat]: Dschafar!!! [Achmed]: Was soll das heißen? Du bist nicht der Sultan. [Dschafar]: Doch, das bin ich! Mir wurde Macht verliehen, Achmed! Und bald schon werde ich die Macht haben, Eure mickrige Armee zu zerstören! [Achmed]: Unmöglich. [Dschafar]: Zeige dich, mein Dschinn! Du mächtiges und schreckliches Ding! Du, der du die Sterne und den Mond befehligst!
01:47:19
Zeige dich und diene deinem Meister! [Dschinni]: Sprichst du mit mir? Sprichst du mit mir? [Dschafar]: Ja, ich spreche mit dir. Jetzt bewege deinen Hintern hierher. [Dschinni]: Hier ist Johnny! [Anm: Zitat aus "Shining"] [Dschafar]: In Ordnung, Johnny. [Dschinni]: Die Sache ist die, John, ähm. Wenn Fluch der Karibik zusammenbricht, äh, dann fressen die Piraten nicht gleich die Touristen auf. [Anm:Zitat aus "Jurassic Park"] [Dschafar]: Nun, ich verwende meinen - meinen ersten Wunsch um der Sultan zu werden. [Dschinni]: Ich wünschte, ich hätte eine Million Dollar! Hot Dog! [Anm: Zitat aus "Ist das Leben nicht schön"] [Dschafar]: Okay, beruhige dich, verdammt nochmal! Jetzt muss ich deine Macht nocheinmal nutzen, mein Dschinn. [Dschinni]: Von allen Spelunken dieser Welt muss sie ausgerechnet in meine kommen! [Anm: Zitat aus "Casablanca"] [Dschafar]: Wer? [Dschinni]: Rosebud. [Anm: dt. Rosenknospe, Zitat aus "Citizen Kane"] [Achmed]: Dschafar, was ist hier los? Wer ist dieser wirklich lustige blaue Mann, der neben dir steht? [Dschafar]: Das ist mein Dschinn, Johnny. [Dschinni]: Ich bin Turboman! [Anm: Zitat aus "Versprochen ist versprochen"] [Dschafar]: Entschuldigung, ich denke sein richtiger Name ist Turboman. [Dschinni]: Ich bin Batman! [Anm: Zitat aus "Batman"] [Dschafar]: Gib mir eine Minute. Hör zu, ich bin ein sterblicher Mann und verstehe deine eigenartige, gottgleiche Sprache nicht. Du musst hier mit mir zusammenarbeiten! [Dschinni]: Ich arbeite nicht für Toons. Ein Toon hat meinen Bruder getötet. [Anm: Zitat aus "Falsches Spiel mit Roger Rabbit"]
01:48:51
[Dschafar]: Ich muss meinen zweiten Wunsch verwenden um diese Armee zu zerstören. Und um das zu tun muss ich mehr werden als ein einfacher Mann. Ich muss ein [Dschinni]: Symbol werden. [Dschafar]: Nein, nein. [Dschinni]: Ein Jedi. [Dschafar]: Nein! Nein. [Dschinni]: Ein Schwanzdenn. [Dschafar]: Was macht ein Schwanz denn? [Dschinni]: DAHAHAHHA! [Achmed] Er hat dich erwischt! [Achmed] Er hat dich erwischt. [Dschafar]: NEIN! [Dschafar]: Ich muss ein Zauberer werden! Kannst du das tun? [Dschinni]: Jahh... Aber frag dich doch mal, ob du ein Glückskind bist. Ist heute dein Glückstag, Punk? [Anm:Zitat aus "Dirty Harry"] [Dschafar]: Ja! Ich denke, dass heute mein Glückstag ist. Ich habe einen magischen Dschinn! Aber ich denke, er ist vielleicht ein verdammter Idiot. [Dschinni]: Hey. Sieh mich nicht so an als ob ich Frankenstein wäre. Umarme deinen Vater. [Anm: Zitat aus "Austin Powers"] Komm her, Scott. Los, komm! Nimm deine verdammten Dreckspfoten weg, du stinkender Affe! [Anm: Zitat aus "Planet der Affen"] [Dschafar]: Turboman! Ich bin so kurz davor, zu explodieren! Beziehst du dich auf etwas? Willst du mich zum Lachen bringen, wie bei einer Art Fiktion, die ich nicht erkenne?
01:50:15
Ich wurde nicht verzaubert von dem Lied, das du gesungen hast, als du aus der Lampe gekommen bist. Und ich bin auch jetzt nicht verzaubert von deinem verrückten Schwachsinn! Entweder du unterstützt mich verdammt nochmal, oder du hältst verdammt noch mal die Fresse! Kapiert? [Dschinni]: Du hattest mich schon nachdem "Hallo". [Anm: Zitat aus "Jerry Maguire"] [Dschafar]: Gut. Achmed? Bist du noch da? [Achmed]: Ja. [Dschafar]: Mach dich auf deinen Tod gefasst! [Achemd]: W-w-was? [Dschafar]: Ich mache meinen zweiten Wunsch. Ich wünsche mir, der mächtigste Zauberer auf der Welt zu sein! [Dschinni]: Schwing! [Anm: Zitat aus "Wayne's World"] [Achmed]: Steht nicht einfach so rum! Attacke! [Soldat]: Hey! Wohin gehen wir? [Aladdin]: Affe! Affe, ich habe den Teppich. Wo bist du? Ach, vergiss ihn! Wir sehen uns in der Hölle, Affe. Wir sehen uns in der Hölle, Königreich! [Jasmin]: Aladdin! [Aladdin]: Ich habe dich überall gesucht! [Jasmin]: Achmed greift an! Wo ist deine Armee? [Aladdin]: Ähm, die ist gerade nicht auffindbar. Ich werde sie suchen und herbringen- [Jasmin]: Dafür haben wir keine Zeit. Wir werden alle sterben! [Aladdin]: Stimmt. Und was ist das Letzte, das du tun möchtest bevor das passiert? *Zieh dich aus* Das stimmt! Sex haben. Schnell, zieh deine Sachen aus.
01:51:49
[Jasmin]: Ich werde mich nicht mitten in einem Kampf ausziehen! [Aladdin]: Warum nicht? [Dschafar]: Nein! Nein! Nein! Nein! Ahh! [Soldat]: Meine Haut schmilzt! [Dschafar]: Dschinn! Dschinn, wo bist du? [Achmed]: Komm und kämpfe mit mir Dschafar! Kämpfe mit mir wie ein Mann, du feige Schlange! [Dschinni]: Ok, ich hab langsam die Schnauze voll von diesen beschissenen Schlangen in diesem beschissenen Pisszug! [Anm: Zitat aus "Snakes on a train"] [Dschafar]: Dschinn, Achmeds Truppen sind zu strak! Sogar mit all meiner Macht kann ich sie nicht besiegen! Wir müssen soviele Zivilisten wie möglich zum Palast bringen und uns zurückziehen! [Dschinni]: Im Augenblick des Triumphes? Ich glaube doch, Sie überschätzen ihre Chancen. [Anm: Zitat aus Star Wars Episode IV] [Dschafar]: Würdest du aufhören- dich wie ein Arschloch zu benehmen, nur für eine Minute? [Dschinni]: Mrs. Robinson, Sie versuchen doch jetzt mich zu verführen, nicht wahr? [Anm: Zitat aus "Die Reifeprüfung"] [Dschafar]: Ok, ok. Bewege den Palast einfach auf die Spitze dieser verdammten Klippe dort drüben! [Dschinni]: Alles klar! [Anm: engl. Zitat aus "Ace Ventura"] [Magische Töne]
01:53:00
[Aladdin]: Komm schon, Babe. Sei keine Spielverderberin. Meine Eier sind schon so blau wie die von Dschinni. [Jassmin]: Ich bin keine Spielverderberin. Ich bin nur... keine Verrückte. [Aladdin]: Oh. Oh, stimmt. Du bist eine starke, machtvolle Frau. Also ist es was du brauchst, vielleicht ein starker, mächtiger Mann, der dich stark und mächtig rannimmt. [Jasmin]: Aladdin, stop. Du gehst mir auf die Nerven. Du machst es, dass Sex eklig und blöd erscheint. Eigentlich, bin ich mir sicher, ja! Ich werden niemals Sex mit dir haben! [Aladdin]: Wa-? Du solltest niemals nie sagen, Babe. *Zieh dich aus, zieh dich aus* Warum funktioniert das nicht?! [Dschafar]: Was zur Hölle ist hier los? [Jasmin]: Gar nichts! Hast du das verstanden Aladdin? Wir haben nicht länger etwas miteinander, ok? [Aladdin]: Wir haben nur unseren ersten Streit. Vielleicht nach etwas Versöhnungssex, [Jasmin]: Nein! [Aladdin]: Weißt du was? Ich dachte, du wärst reif für dein Alter. Aber du bist genauso wie all die anderen sechzehnjährigen Prinzessinnen, mit denen ich zusammen war. Aber du vergisst eines. Ich bin ein Dieb. Ich nehme mir was ich will. [Dschafar]: Weg von ihr! Prinzessin! [Aladdin]: Ein Schritt und das kleine Mädchen is dran! [Dschafar]: Ok, ich bewege mich nicht. Bleib ruhig.
01:54:15
[Aladdin]: Wer bist du, dass du mir sagst, ich soll ruhig bleiben, Arschloch? Ich verschwinde hier! Ich mache einen sauberen Abgang zurück zu meiner Wohnung und die kleine Prinzessin kommt mit mir. [Dschafar]: Nein! Das werde ich nicht zulassen! Du hast keine Ahnung, wie viel mir dieses Mädchen bedeutet. Ich liebe sie! [Aladdin]: Eurgh. Du liebst sie? Mann, sie ist halb so alt wie du. Du bist ein totaler Pedo! [Dschafar]: Nein. Nein, nicht diese Art der Liebe. Du verdammter Idiot! Du verstehst nicht. Meine Frau war schwanger als sie mir vom Sultan genommen wurde. Sie starb bei der Geburt. Und dann ist die Prinzessin zufällig etwa zur gleichen Zeit - zur Welt gekommen. Oh, bei Allah. Wieso habe ich das bisher nicht erkannt? Der Sultan hat seinen Penis Jahre zuvor invertiert! Er konnte keine Kinder zeugen! Aladdin, bitte. Tu ihr nicht weh. Ich liebe sie wie eine Tochter. Sicher hast auch du diese Art der Liebe schon einmal empfunden? [Aladdin]: Oh, jah. Ich liebte meine Eltern. Aber das hat mich nicht daran gehindert, zu tun was getan werden musste. Warte ... Was? Ja, Mann. Erinnerst du dich an mich?
01:55:33
Du .... Du bist der, der meine Eltern umgebracht hat. Wo bist du gewesen, Mann? In deinem Spiegelbild. Ich lebe hier. Nein, ich lebe hier. Neeiin, du hockst hier nur herum. W-w-w-warte. Wenn ich du bin, dann bedeutet das ... Ich habe meine Eltern umgebracht? Aber ich wollte nicht, dass sie sterben! Wem versuchst du hier etwas vorzumachen? Du hast es dir jeden verdammten Tag deines Lebens gewünscht! Sie wollten dich aus dem Haus werfen! Das wollten sie, oder? Sie wollten, dass du dir einen Job suchst. Aber das wollte ich nicht. Und daher ... mussten sie sterben. Wow. Ich denke, du hast Recht. Ich denke, ich sollte dir danken. JAAA, ich denke, ein Dankeschön wäre angebracht! Nun, dankeschön. Gerngeschehen! Jetzt ist es an der Zeit diese Lampe zurückzubekommen. Warte. Was hast du mit der Lampe vor? Mir etwas wünschen, du Dummkopf! So wie du dir gewünscht hast dieser Prinz zu sein. Ziemlich gute Idee eigentlich. Aber es gibt bessere Ideen. Bessere Wünsche. Wie zum Beispiel?
01:56:53
Ich weiß es nicht. Aber es wird ein wahrer Höllenritt werden. [Dschaffar]: Ok, um Gotteswillen, ich weiß nicht was hier los ist. Aber du bist nicht in der Position dieses Messer oder diese Lampe in der Hand zu haben! [Aladdin]: Zurück! Hör auf ihn Mann, er wird dich umbringen! JAA! Jetzt kappierst du's! Siehst du, ich bin derjenige, der die Lampe verdient! Denn ich bin der beste Wünscher. Denn ich bin der beste Wünscher! So funktioniert das! Du musst wirklich nur deinen eigen Schwachsinn glauben! Wer sonst hätte das tun können? Und wäre so weit kommen? DU? Du bist ein hässlicher, alter Sack. [Dschafar]: Du hast Recht. Du hast Recht. Ich bin nicht die Person, die die Lampe benutzen kann. Ich glaube nicht an Wünsche. Es braucht jemanden, der daran glaubt die Welt verändern zu können. [Aladdin]: Ja. Jemanden wie mich. Also warum gibst du die Lampe nicht jemanden, der weiß wie man sie benutzt? [Dschafar]: Ich denke, das werde ich. Aber wenn ich dir die Lampe gebe, gibst du mir die Prinzessin? [Aladdin]: Sicher, du kannst diese Zicke haben.
01:58:07
Ich kann mir eine nuttige Prinzessin wünschen, oder eine MIllion. Ich kann mir alles wünschen! Oh, ich bin ganz begeistert von diesem Kerl! [Dschafar]: Dann soll es so sein. Aber zuerst mache ich meinen letzten Wunsch. Dschinn, ich wünsche mir, deinen Platz als Wunscherfüller einzunehmen! Hörst du das? Du bist frei! Ich wünsche mir, der allmächtige Dschinn zu sein! [Dschinni]: Heute ist der Murmeltiertag! [Anm: Zitat aus "Und täglich grüßt das Murmeltier"] [Aladdin]: Was?! Nein! Nein! Der Dschinn kann nicht frei sein. Ich habe meinen letzten Wunsch nicht bekommen! Oh, komm schon, dumme Lampe! Funktioniere! Das ist nicht fair! Das Leben sollte eigentlich fair sein! [Dschafar]: Ja! Die Macht! Die absolute Macht! [Aladdin]: Oh, scheiße! [Dschafar]: Ich lenke jetzt das Universum! Ich kontrolliere es! Und ich stehe Ihnen zu Diensten, Prinzessin. [Jasmin]: Dschafar! Du bist ... wie ein Teufelmensch. [Dschafar]: Nein, ich bin nur ein Dschinn. [Jasmin]: Oh, warum hast du dir das gewünscht?
01:59:18
[Dschafar]: Siehst du es nicht? Aladdin hatte mit einem Recht. Meine Wünsche waren schwach. Aber du. Deine Jugend und Leidenschaft und ja, deine Naivität geben dir Kraft. Als ich in deinem Alter war dachte ich, ich könnte alles erreichen, was ich wollte. Und noch mehr. Aber das konnte ich nicht. Vielleicht kann das niemand. Aber du musst daran glauben, dass du es kannst, sonst hast du nicht die Kraft, es zu versuchen. Und vielleicht wirst du keine großen Veränderungen machen, aber dafür ein paar kleine, die den Weg für die nächste Generation ebnen. Und dann wird diese kleine Veränderungen machen und es den Nächsten hinterlassen, und diese wieder den Nächsten! Es ist ein bisschen wie ein Karussell des Fortschritts. [Anm: Anspielung auf Disneyworld Attraktion] Es dreht sich in alle Ewigkeit einem großartigen, schönen Morgen entgegen. Und morgen ist nur einen Traum entfernt. [Jasmin]: Aber was ist, wenn es kein Morgen gibt? [Dschafar]: Nein, ein Morgen gibt es immer. Auch wenn es ohne uns kommt. Ohne mich. [Jasmin]: Nein. [Dschafar]: Die Lampe und der Dschinn müssen zur Tigerkopfhöhle zurück.
02:00:29
Aber bevor ich gehe, kann ich drei Wünsche gewähren. [Jasmin]: Ich glaube nicht, dass ich dazu bereit bin. [Dschafar]: Du musst es sein. Dies ist nun dein Königreich. [Jasmin]: ♫ Was werde ich tun, ohne dich, der mich leitet? ♫ ♫ Wenn ich verloren bin, an wen werde ich mich wenden? ♫ ♫ So viele Zweifel und Ängste sind in mir. ♫ ♫ Ich bin nur ein Kind. ♫ ♫ Ich habe noch so viel zu lernen. ♫ [Dschafar]: ♫ Du erinnerst mich an jemanden, den ich vor langer Zeit kannte. ♫ ♫ Du hast ihre Augen. Du hast ihr Hertz. ♫ ♫ Darum liebe ich dich so sehr und daher weiß ich, ♫ ♫ dass irgendwo tief in dir, wie ein kleiner Samen ♫ ♫ der darauf wartet zu erblühen, du die Macht hast, zu regieren. ♫
02:01:37
♫ Du hast dein bestes getan meinen Rat zu beachten, aber du brauchst mich nicht um dich zu leiten. ♫ ♫ Denn sie war schon immer in dir. ♫ ♫ Deine innere Kraft. ♫ [Jasmin]: ♫ Falls ich Macht habe, die man mir nicht ansieht, ♫ ♫ dann ist die Quelle all dieser versteckten Werte, die Moral die du mir gibst. ♫ ♫ Wenn ich zu Großartigem fähig bin, dann nicht, weil ich damit geboren wurde, verstehst du? ♫ ♫ Du warst derjenige, der sie dorthin gesetzt hat. ♫ ♫ Die Kraft in mir. ♫ [Beide]: ♫ Lass dich nicht vom Äußeren täuschen ♫ ♫ Denn obwohl sie vielleicht klein erscheint, ♫ ♫ die Kraft einander zu lieben ♫ ♫ ist die größte Kraft von allen! ♫
02:02:46
♫ Egal, wohin uns das Leben führt, wir werden nie getrennt sein! ♫ [Dschafar]: ♫ Durch dick und dünn ... ♫ [Jasmin]: ♫ Erfolg oder Ruin! ♫ [Beide]: ♫ Ich werde dich in meinem Herzen tragen! ♫ ♫ Und ich werde für immer in Erinnerung behalten, was die Welt niemals sehen wird. ♫ [Dschafar]: ♫ Du bis freundlich und das ist genug. ♫ [Jasmin]: ♫ Du bist ein roher Diamant. ♫ [Beide]: ♫ Und du bist die Kaft ♫ ♫ Die Kraft in mir. ♫ ♫ Die Kraft in mir. ♫ [Dschafar]: Also, Prinzessin. Was wünscht Ihr von mir? [Jasmin]: Ich wünschte, es gibt einen Weg den Krieg mit Pixar friedlich zu beenden! Und ich wünschte, das Königreich hätte einen Sultan, der es wieder zum glücklichsten Ort der Welt macht. [Dschafar]: Was noch? [Jasmin]: ♫ Ich wünschte, du müsstest nicht gehen, jetzt, da unsere Geschichte erst begonnen hat. ♫
02:04:05
[Dschafar]: Es tut mir leid, Prinzessin. Es gibt einige Vorschriften, ein paar quid pro quos. Das ist ein Wunsch, den ich nicht erfüllen kann. [Jasmin]: ♫ Dann wünsche ich dir alles Glück der Welt.♫ [Dschafar]: ♫ So soll es sein. ♫ [Sklavin]: Prinzessin! Prinzessin! Da seid Ihr ja! [Jasmin]: Was ist los? [Sklavin]: Es ist Euer Vater. Wir gingen hinein, um ihm seine täglichen Vergnügungen zu bereiten und haben ihn tot aufgefunden! [Sklavin]: In seiner kalten, toten Hand haben wir diese Bekanntmachung gefunden. Anscheinend war es seine letzte Handlung als Sultan, sie zu unterschreiben. [Sklavin]: Von diesem Moment an, soll die Prinzessin die größte Gesellschafterin und die alleinige Herrscherin des Königreiches sein. [Hauptmann]: Prinzessin. Es ist ein Wunder geschehen. [Jasmin]: Was? [Hauptmann]: Achmeds Artillerie hat soeben eine geheime Gruft im Palast aufgesprengt, die die verlorenen Schätze von Ali Baba enthält. [Achmed]: Hier ist er, Männer. Der Thronsaal. [Jasmin]: Es tut mir leid, Achmed. Du wirst dieses Königreich in nächster Zeit nicht zerstören.
02:05:19
[Achmed]: Wollt Ihr wetten? [Jasmin]: Nein. Ich möchte kaufen. Als meine erste Tat als Sultan werde ich, im Namen das magischen Königreiches, das gesamte Pixar erwerben. [Achmed]: Wollt Ihr euch über mich lustig machen, Prinzessin? Pixar kaufen? Wir sind stolze und noble Menschen, wir beschützen unseren Namen und unsere Marke. Ich könnte Pixar nie verkaufen, egal für wieviel Geld! [Jasmin]: Hauptmann, wieviel genau war Ali Babas Schatz wert? [Hauptmann]: Es war mehr Geld, als ich je gesehen habe. Aber ich war in der Lage, es zu zählen. 7,4 Milliarden Drachme. [Achmed]: Verkauft! Und es ist eine Freude, mit Euch Geschäfte zu machen, Prinzessin! [Jasmin]: Aber es gibt eine Bedingung. Ihr müsst neue Administratoren aus eurem Land herbringen. Menschen mit guten Ideen, die uns helfen das Reich wieder aufzubauen. [Achmed]: Das kann eingerichtet werden. Wir bringen euch auf die richtige Spur. [Jasmin]: Aber Ihr müsst unsere Traditionen und unsere Kultur respektieren.
02:06:30
Bitte, bringt unserem Königreich wieder die Hingabe zu Arbeit und Aufopferung. Ihr müsst die 2 As zurückbringen! [Hauptmann]: Lang lebe unser neuer Sultan, die Prinzessin. [Jasmin]: Steht auf, steht auf. Von jetzt an muss sich niemand vor anderen verbeugen. Es wird endlich Gleichberechtigung in diesem Königreich geben. Von jetzt an sind alle Prinzessinen! [Sklavin]: Sogar ich? [Jasmin]: Sogar du! [Abu]: Sogar ich? [Jasmin]: Oh ja, sogar du! [Hauptmann]: So viele gute Dinge sind heute passiert. Das ist alles Dschafars Schuld. [Jasmin]: Ja, da habt Ihr Recht, Hauptmann. [Hauptmann]: Hauptmann? Meint Ihr nicht Prinzessin? [Jasmin]: Es tut mir so Leid, Prinzessin. [Hauptmann]: Verdammt richtig! [Achmed]: Warte, was ist mit Dschafar passiert? [Dschafar]: Also das ist das Leben eines Dschinn. Phänomenale, kosmische Macht. Beschissene Wohnverhältnisse. So endet die unerzählte Geschichte eines königlichen Wesirs.
02:08:15
[Scheherazade]: Lustig... Das ist nicht das Ende, an das ich mich erinnere. [Dschafar]: Was? [Scheherazade]: Du vergisst den besten Teil. Wenn die zwei sich Liebenden wiedervereint sind und glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben. [Dschafar]: Scheherazade. Aber wie? [Scheherazade]: Ich bin mir ziemlich sicher, es hat jemand für dein Glück gewünscht. Also bin ich zurückgekommen um mit dir in der Lampe zu leben. Macht dich das nicht glücklich? [Dschafar]: Ja, natürlich! Aber heißt das nicht, dass du hier für immer gefangen bist? [Scheherazade]: Ich habe immer gesagt, Tausend und eine Nacht sind nicht genug. [Dschafar]: Oh, das heißt die Prinzessin, sie hat es wirklich getan! Ihre anderen Wünsche - ? [Scheherazade]: Sind auch wahr geworden! Sie hat alle zu Prinzessinen gemacht und damit sichergestellt, dass alle mit Respekt und Mitgefühl behandelt werden. Sie haben für andere das getan, was sie auch für sich selbst tun würden. [Dschafar]: Sie hat die goldene Regel befolgt! [Scheherazade]: Und hat ihr Volk in das dritte goldene Zeitalter geführt. [Dschafar]: Aber Scheherazade, woher weißt du diese Dinge? [Scheherazade]: Die Lampe existiert außerhalb von Zeit und Raum. So konnte der Dschinn all diese lustigen Filme sehen, die er zitierte. Wir können alles sehen, wo wir wollen und zu jeder Zeit. [Dschafar]: Dann lass uns sehen, was mit diesem Dieb Aladdin passiert ist!
02:09:24
[Aladdin]: Ahh! Salam und guten Abend, werter Freund! Bitte, komm näher! Ohh, das ist etwas zu nah! [Dschafar]: Das ist Aladdin? Er ist alt und fett geworden! [Aladdin]: Ja, sieh her! Das ist Kombination mit Wasserpfeife und Kaffeemaschine. Macht auch Chilli und Pommes! Geht nicht kaputt! Geht nicht - Ist kaputt. [Dschafar]: Er verhökert gebrauchte Gegenstände. Er ist ein Verlierer! [Aladdin]: Das ist keine normale Lampe. Sie hat einmal das Leben eines jungen Mannes verändert. Ein junger Mann, dar nicht war, was er schien. [Scheherazade]: Er tut das bis er 55 ist, dann wird er von einem Dieb wegen eines Laib Brotes getötet. Und das ist das Ende der wahren Geschichte. [Dschafar]: Und was ist mit unserer Geschichte? Wie endet sie? [Scheherazade]: Sie endet nicht. [Alle]: ♫ Tausend und ein Leben zu verbringen, ist nicht genug. ♫ [Dschafar und Scheherazade]: ♫ Nun haben wir eine Geschichte, die niemals endet! ♫ [Alle]: ♫ Lass dies eine Geschichte sein, ... ♫ ♫ ... die niemals endet! ♫
02:10:42
♫ Aaahhh aaaahhhh aaahh ♫ ♫ Wo wir unser eigenes Ende schreiben - Ich will alles! - Ich stehle alles! ♫ ♫ Wir bekommen unser Happy End! - Ich meine alles! ♫ ♫ Und dieses Happy End beginnt - Ich will alles - Ich stehle alles ♫ ♫ heut' Nacht! ♫ Ihr saht: *Tausend und eine Nacht*

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